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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > 2012 > Userkritiken
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1 - 10 von 191 Treffern
Mitglied seit 916 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: plump, oberflächlich, stereotypreich, vorhersehbar, klischeereich... viele effekt dafür flche handlung, inbegriff einer hollywood produktion mit happy end. von nem deutschen regisseur könnte man etwas mehr tiefe und weltoffenheit erwarten, doch damit kann emmerich nicht aufwarten...
Mitglied seit 587 Tagen | 32 Userkritiken
Kritik: Jeder hat schon mal etwas von Emmerich gehört, über seine tollen Filme oder seine Erfolge. Jedoch hat er sich mit 2012 selbst übertroffen. Ganz effektmäßig gesehen, denn storymäßig hat man hier wenig zu suchen. Man kann Effekte normalerweise nicht durch gute Story ersetzen. Dies ist Roland Emmerich jedoch gelungen, denn die Story ist einfach wiederzugeben: Die Welt geht unter und mehrere Gruppen von Familien suchen das Überleben. Punkt aus. Mehr ist da nicht. Und das genügt für einen netten Popcorn-Abend völlig. Ein ganz toller Film und Mythos.
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: 2012 ist sicherlich einer der enttäuschendsten Filme überhaupt. Was habe ich mich auf diesen epischen Film gefreut. Ein Film der das vielleicht uns bestehende Ende zeigt. Der Film hat mich einfach maßlos enttäuscht. Das liegt einfach daran das Roland Emmerich wie immer einfach nur mit viel Geld um sich geschmiessen hat. Er wirft einfach mit tollen Bildern über zerstörende Gebäude, Berge oder Straßen um sich. Aber er anscheinend hat er das vergessen worum es in diesen Film eigentlich geht. Und das sind nun mal wir Menschen und die anderen Bewohner unseres Planeten. Ich kann mich nicht erinnern das man auch nur eine Szene gezeigt hat in der man sehen kann wie Menschen sich fürchten oder wie sie überhaupt mit dieser Katastrophe um gehen. Nein stattdessen bringt Emmerich nur Bilder rein von Dingen die kaputt gehen und dann auch noch John Cusack und wie er sich mit seiner Frau streitet und wie er versucht mit seiner Tochter klar zukommen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, versucht Emmerich auch noch einige Szenen komisch aussehen zu lassen. Komödie während die Welt untergeht?? Hallo? Was soll der quatsch? Das fand ich einfach nur lächerlich. Genauso gegen Ende die Szene in der Cusack beinahe stirbt. Die war so dermaßen übertrieben dargestellt. Das gibt es doch gar nicht dachte ich da nur. Es ist wirklich sehr schade. Hab mir viel mehr auf diesen Film erhofft. Da fand ich The Day after Tomorror deutlich besser als diesen Film. Was sehr schade ist den Emmerich hatte ja mal wieder genug Kohle und dann auch noch so einen tollen Schauspieler wie Cusack. Da hätte mehr drin sein müssen.
Mitglied seit 1.826 Tagen | 39 Userkritiken
Kritik: Dazu fehlen mir die Worte. Einfach nur Dumm und sehr langweilig...
Mitglied seit 1.144 Tagen | 105 Userkritiken
Kritik: Ich mag Emmerichs Filme: Sie sind simples Popcorn-Kino, die zumindest optisch immer überzeugen. Das galt sowohl für Godzilla oder die Kostüme aus dem Patrioten. Bei 2012 nutzte sich das alles irgendwie nur ab, weswegen ich als Weltuntergangsfilm definitiv eher immer noch zu The Day After Tomorrow raten würde. Und das hat einen Grund: Bei The Day After Tomorrow wirkte die Zerstörungswut seinerzeit gewaltig und böse. Bei 2012 hat sie etwas sehr comichaftes, was man eben gut an der Los-Angeles Zerstörung ganz am Anfang sieht, wo die Protagonisten eben immer "nur so ganz knapp" dem Tod in irgendeiner riesigen Erdschlucht entkommen. Und da es immer so weitergeht, wird es eher am Ende langweilig, finde ich - denn da hat man dann einfach schon genug dieser Comichaftigkeit über sich ergehen lassen müssen. Alles in allem bleibt der Film aber doch recht spaßig, nur ein wenig enttäuscht war ich dann doch.
Mitglied seit 434 Tagen | 17 Userkritiken
Kritik: Nach “Independence Day“ und “The Day after Tomorrow“ kommt nun der nächste Katastrophenfilm von Roland Emmerich. Anstatt Aliens oder einer Eiszeit, liefert “2012“ eigentlich fast alles, was sich der Zuschauer für einen Weltuntergangsfilm vorstellen kann. Wie von Emmerich zu erwarten bietet sein neuer Film wieder grandiose und ziemlich beeindruckende Effekte und Actionszenen. In diesem Bereich lässt “2012“ also wenig Wünsche offen. Obwohl die Schauspieler sich dem gewaltigen Effektgewitter unterordnen müssen, machen John Cusack und co. ihren Job gut. Es gibt zwar keine grandiosen Schauspielleistungen, allerdings können alle Darsteller zu mindestens glaubwürdig ihre Rollen spielen. Leider gibt es einen Aussetzer im Schauspielensemble. Das ist Woody Harrelson. Er tritt zwar nur in einer Nebenrolle auf und trotzdem ist Harrelson einer der großen Negativpunkte des Films. Seine Performance des paranoiden Einsiedlers ist einfach nur überzogen. Das allerschlimmste an “2012“ ist jedoch das Drehbuch. Wie auch bei seinen vorherigen Filmen geht Emmerich von einem völlig unlogischen Menschenbild aus. Es wird einfach so unrealistisch gehandelt, dass der Zuschauer nur den Kopf schütteln kann. Trotzdem macht Roland Emmerich’s neuer Film unheimlich viel Spaß. Ohne zu hohe Erwartungen und einer Tüte Popcorn kann man sich “2012“ also ruhig anschauen. 5/10
Mitglied seit 558 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Einfach nur schlecht!
Mitglied seit 633 Tagen | 43 Userkritiken
Kritik: Eine späte Kritik der vermeintlichen "Mutter aller Katastrophenfilme", oder wie man so zu sagen pflegt, Roland Emmerich ist wieder in seinem Element. Leider schafft es der Film nicht, über sinnentleertes, seelenloses Bombastentertainment ohne Anspruchsdenken und einem gewissen Hang zur Logik hinauszukommen. Darüber hinaus offeriert der Film Dialoge, die einer Parodie, passend zum Genre, jederzeit gut tun würden. Jeder Dialog des Filmes würde einer abendlichen Dailysoap im amerikanischen Free-TV oder auch deutschen Unterhaltung Marke "GZSZ" gut tun bzw. dieser ohne Probleme gerecht werden. Es bleibt festzuhalten, das dem modernen Event-Kino nach deutlich mehr verlangt, um erfahrene, filmerprobte Kinogänger restlos zu überzeugen. Aber leider wurde eine weitere Chance mal wieder vergeben! Die Dialoge des Films wirken von der gesamten Wortwahl, vom Satzbau und der Satzstruktur und der vermittelten Botschaft so hanebüchen konstruiert, dass der Kinozuschauer alleine hier schon kein Spaß mehr an der Teilnahme an "2012" empfinden kann und sich schon nach den ersten 20 Minuten zwecks Unterhaltung Widerstand breit macht. Es bleibt wieder zu bemängeln, dass "2012" nahezu alle Fehler wiederholt, die schon die "grandiosen" Vorgänger "The Day After Tomorrow", "Independence Day" und "10.000 B.C." gemacht haben. "2012" reiht sich nahezu ein in diese Blockbustergemeinschaft, indem mal wieder unsäglicher Hurra Patriosmus dem Kinozuschauer offeriert wird, (Amerika als Retter der Welt, wie sollte es anders sein,) weiterhin politisch schwarze weiße Korrektheit an die Tagesordnung gebracht wird, familiär astreine Moral propagiert wird und mittendrin eine völlig von A-Z vorhersehbare Handlung platziert ist , indem auf die Persönlichkeit heruntergebrochen Gutmenschen zwecks Unterhaltung um ihr Leben fürchten müssen. Wäre die Unterhaltungsebene schon einigermaßen akzeptabel angelegt worden, wäre dieser Malus zu verkraften und mit einem Augenzwinkern zu übersehen. Aber leider begibt sich "2012" von einer Klischeefalle in die nächste und offenbart sich nur als reines technisches Entertainment, was die neuesten Katastrophenszenarien in Form von Spezialeffekten suggeriert. Aber selbst die Effekte sind nicht mal zum Maß aller Dinge hinzuzurechnen. Zur Story: Da gibt es mal wieder den intelligenten, herzensguten, liebenswerten Familienvater, dem die Frau wegläuft und ihn mit den Kindern zurücklässt, da gibts den neuen Lover der Frau, der nichts anderes zu tun als diese als ihr Eigentum zu betrachten, aber man düst gemeinsam los, um sich selbst zu retten, ja, ja dieses Szenarion fand auch schon im "Krieg der Welten" Verwendung, und zu guter letzt sind die Kinder einsam und zurückgelassen und der Vater versucht sich verzweifelt um diese zu kümmern. Elemente, die sich schon ziemlich oft wiederholt haben im Laufe der Filmgeschichte. Es wird halt nur noch sterile Charateristik zelebriert, es werden keineleri ambivalente Charakter eingeführt, man erfährt nichts über Beweggründe der Filmfiguren, es werden kaum noch ehrliche Emotionen offenbart, paar Dialoge werden zugestanden Marke: "du hast dich nur um andere Dinge gekümmert statt um uns, jetzt habe ich halt jemand anderen." Auf der menschlich dramatischen Ebene gilt "2012" zu Recht als Totalausfall. Niemand vermag in seiner Rolle emotional die Zuschauer auf die eigene Seite zu ziehen. Das alles vermag keinen richtigen Cineasten zu überzeugen. Ein völliges Ärgernis: Woody Harrelson in seiner Rolle mit einem derartigem Schockauftritt als überdrehter Weissager des kommenden Katastrophenszenarios inklusive essbarer Gurke, welche nur ein übles klischeehaftes Abziehbildchen der Realtität widerspiegelt. Seine gespielte Weissagung erweist sich als Affinität zur Realität als übelster Schmarrn. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, an so etwas zu glauben, birgt dann aber nur im Kern Naivität und Trivialität. Die wahren Katastrophenszenarien, die sich tagtäglich ereignen, sehen anders aus. Und wer persönlich glaubt im Kern eigentlich an den Weltuntergang 2012? Die gesamte Art der Herangehensweise an die eigentlich interessante, jedoch als Wahrheit schwereinzustufende Thematik ist im Kern überspitzt naiv, überkorrekt und total überstilisiert erörtert worden. Dazu kommt das an weiterer Stelle durch den Protagonisten Woody Harrelson durch ein Szenario auf dem Vulkan sich der Film selber noch als reines Zugeständnis zur Effektshow outet. Das ist an dieser Stelle echt schlimm, das muß man mal ganz klar so festhalten. Was gibt es sonst noch Erwähnenswertes? Auch der Nebencast des Filmes kann nicht überzeugen.... Weiter gehts unter http://blockbusterandmore.blog.de
Mitglied seit 656 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: was ne shice! leute, das ist ne komödie. ihr findet "transporter" übertrieben? na dann viel spaß bei 2012!
Kritik: Die Handlung ist irgendwo in der Nische Emmerichs Unterbewusstsein angelegt ist, wo sich alles gegen die Welt, wie wir sie kennen, auflehnt, so dass Newton und Einstein sich etliche Male im Grabe wenden. Dabei sind die Schauwerte des Endzeitszenarios wirklich vergnüglich, kämpfen aber letztlich vergebens gegen die gähnende Leere in Emmerichs geistigen Kreativzentrum an, das einfach keine interessante Handlung zulassen will, sondern lediglich dasselbe Schema wiederholt (Achtung SPOILER) – der Protagonist flieht mit einigen Statisten von einer Katastrophe zur nächsten – bis die gesellige Runde und ein kleiner Teil der Menschheit in China auf Archen gerettet wird. (SPOILER Ende) P.S. Ich weiss, die Spoilerwarnung ist in gewisser Weise ein Wortwitz: Wie will man einem die Handlung verderben, wenn diese selbst die Verderbnis ist? Eigentlich ist es ja nur fair, auf die Einfallslosigkeit hinzuweisen. Aber egal. Rock N Roll.
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