„Der Informant“ hat mich sehr enttäuscht. Bis auf die Leistung von Matt Damon und die gelungene Musikuntermalung, hat der Film sehr sehr wenig zu bieten. Ist zu einer richtigen Enttäuschung geworden. Anfangs gefiel er mir noch ganz gut, aber mit zunehmender Länge war er nur noch pure Langeweile. In meinen Augen ein total sinn- und aussageloser Film. Sehr schade, ich habe viel mehr erwartet. Daumen leider runter! 3/10
Hinzugefügt am 24.01.2011 um 15:05 Uhr Verstoß melden- Home
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Ein hochrangiger Mitarbeiter eines Agrarkonzerns muss einen Sabotagefall in seiner Firma aufklären und landet dabei in den Händen des FBI, wo er von nun an als Informant gegen seine Firma ermittelt. Das ist die völlig absurde, aber wahre Geschichte des Mark Whitacre, aus der Regisseur Steven Soderbergh eine herrlich überdrehte und urkomische Spionagekomödie inszeniert hat. Von Anfang an entfacht Soderbergh ein wahres Gagfeuerwerk, welches hauptsächlich durch Whitacres schwierige Situation, in der er gegen seine Firma arbeitet und gleichzeitig doch loyal bleiben will, hervorgerufen wird. Als echter Glücksfall erweist sich hier Soderberghs Wahl des Hauptdarstellers, denn der sonst eher auf Thriller und Dramen spezialisierte Matt Damon ist die Idealbesetzung für die Rolle des Mark Whitacre. Er verkörpert perfekt die Hilflosigkeit und Überforderung mit der Whitacre bei seinen Abhörversuchen, während einiger Firmengespräche, agiert. Großartig sind auch die kleinen Geschichten, die Whitacre zwischendurch erzählt, da sie zuerst einfach nur belanglos und erheiternd wirken, sich später aber als Hinweise für sein Handeln und als Zugang zu seinem verworrenen Geist herausstellen. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto komplizierter wird das Geschehen für den Zuschauer und desto mehr zieht sich die Schlinge um Whitacres Hals zu, denn Whitacre kann niemandem mehr vertrauen und Whitacre selbst tut auch nichts, womit er zeigt, dass man ihm trauen könnte, denn er verheimlicht dem FBI wichtige Fakten und verhält sich auffällig, sobald er sich in einem Firmengespräch befindet. Die FBI-Agenten, mit denen Whitacre zusammenarbeitet, werden von Scott Bakula und Joel McHale dargestellt, die Damons Spiel optimal ergänzen. Nach der "Ocean's"-Reihe und dem Oscar-prämierten "Traffic" beweist Soderbergh auch weiterhin seine Vielseitigkeit und bringt mit "Der Informant" eine hochunterhaltsame und topbesetzte Spionagesatire auf die Leinwand, auch wenn der Film gegen Ende etwas schwächelt.
Hinzugefügt am 16.05.2010 um 11:12 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Nachdem in der Videothek alles weg war was ich halbwegs ausleihen wollte, blieb mir nur "Der Informant", der in der Info-Zeitung der Videothek halbwegs interessant klang. Nach 20 Minuten aber schon die erste Enttäuschung. Ständig die Frage ob ich was nicht mitbekommen hätte was jetzt grade los ist. Also zurückgespult, die vergangenen 10 Minuten nochmal angeschaut, immer noch nicht schlauer. Nach einer Stunde hab ich irgendwie gar nix mehr verstanden, war mir aber auch dann auch egal, weil ich nicht glaube das es den Film besser gemacht hätte. Ich war einfach nur froh als der Abspann endlich lief. Die Auflösung zum Schluss konnte den Film auch nicht mehr retten. Bleibt die Frage was an dem Film witzig sein sollte. Antwort ? Absolut nix ! Also, Finger weg von dem Film und lieber die x-te Wiederholung einer Doku auf n-tv schauen.
Hinzugefügt am 04.04.2010 um 12:08 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Nachdem in der Videothek alles weg war was ich halbwegs ausleihen wollte, blieb mir nur "Der Informant", der in der Info-Zeitung der Videothek halbwegs interessant klang. Nach 20 Minuten aber schon die erste Enttäuschung. Ständig die Frage ob ich was nicht mitbekommen hätte was jetzt grade los ist. Also zurückgespult, die vergangenen 10 Minuten nochmal angeschaut, immer noch nicht schlauer. Nach einer Stunde hab ich irgendwie gar nix mehr verstanden, war mir aber auch dann auch egal, weil ich nicht glaube das es den Film besser gemacht hätte. Ich war einfach nur froh als der Abspann endlich lief. Die Auflösung zum Schluss konnte den Film auch nicht mehr retten. Bleibt die Frage was an dem Film witzig sein sollte. Antwort ? Absolut nix ! Also, Finger weg von dem Film und lieber die x-te Wiederholung einer Doku auf n-tv schauen.
Hinzugefügt am 04.04.2010 um 12:07 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Nachdem in der Videothek alles weg war was ich halbwegs ausleihen wollte, blieb mir nur "Der Informant", der in der Info-Zeitung der Videothek halbwegs interessant klang. Nach 20 Minuten aber schon die erste Enttäuschung. Ständig die Frage ob ich was nicht mitbekommen hätte was jetzt grade los ist. Also zurückgespult, die vergangenen 10 Minuten nochmal angeschaut, immer noch nicht schlauer. Nach einer Stunde hab ich irgendwie gar nix mehr verstanden, war mir aber auch dann auch egal, weil ich nicht glaube das es den Film besser gemacht hätte. Ich war einfach nur froh als der Abspann endlich lief. Die Auflösung zum Schluss konnte den Film auch nicht mehr retten. Bleibt die Frage was an dem Film witzig sein sollte. Antwort ? Absolut nix ! Also, Finger weg von dem Film und lieber die x-te Wiederholung einer Doku auf n-tv schauen.
Hinzugefügt am 04.04.2010 um 12:06 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ich habe den Film eben auf DVD gesehen und habe ich auf einen lustigen Abend mit Matt Damon gefreut. Nach 15min die ersten Fragen ob man etwas nicht mitbekommen hat. Nach weiteren 30min Langeweile. Erst zum Ende wo alles aufgeklärt wird versteht man den Film. Die Rolle hat Matt gut gespielt, aber leider keine Spannung und vor allem keine lacher. Da ist jeder Film von ihm um vielfaches besser.
Hinzugefügt am 27.03.2010 um 22:31 Uhr Verstoß melden1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |
"Der Informant" ist zwar ein teilweise ordentlicher Film geworden, bei dem man aber sicherlich mehr hätte erwarten dürfen. Das größte Problem ist, das man nie so richtig weiß, was für eine Art Film man sich gerade anschaut: Komödie, Satire, Wirtschaftsthriller oder von allem etwas?! Dennoch verleiht Regisseur Soderbergh dem Film eine passende Atmosphäre und so besticht vor allem seine Liebe zum Detail und die gelungene Ausstattung der frühen 90er-Jahre. Ein weiteres großes Manko ist, dass man nie die Hinter- und Beweggründe von Mark Whitacre erfährt und somit die Absichten seines Handelns komplett im Dunkeln bleiben. Matt Damon verkörpert die Figur von Whitacre allerdings wirklich großartig und kann mit seinem Spiel die vorhandenen Schwächen teilweise begradigen. Auch sind einige wirklich witzige Szenen enthalten, die man allerdings bereits so gut wie alle kennt, wenn man einmal den Trailer gesehen hat. Fazit: "Der Informant" ist leider nicht das erhoffte Spektakel geworden, sondern glänzt mehr durch seinen gut aufspielenden Hauptdarsteller. Die Story dagegen bleibt etwas auf der Strecke und enthält vor allem im Mittelteil einige Längen. Auch die nur mangelnd befriedigende Auflösung hilft hierbei nicht weiter. Fans von Matt Damon können hier dennoch durchaus einen Blick riskieren.
Hinzugefügt am 27.03.2010 um 11:51 Uhr Verstoß melden
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Steven Soderberg und Matt Damon, die Kombination klingt vielversprechend. Der Film ist aber leider zäh wie Kaugummi. Ein ständiges Ping-Pong Spiel zwischen Damon und dem FBI, bei dem immer mehr die Wahrheit ans Licht kommt. Als Zuschauer ist man recht emotionslos bei der Sache, sieht wie Damon's Figur immer mehr in die Enge gerät und schließlich für seine Taten büßen muss. Man lacht ab und zu, manche Szenen sind recht ironisch, die Ehefrau wird als kleines Dummchen präsentiert und nach zwei Stunden hat man sich doch eher gelangweilt. Das kann Soderbergh wirklich besser!!!!
Hinzugefügt am 25.03.2010 um 11:49 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |
Steven Soderbergh zeigte mit ''Traffic'' und ''erin Brokovich'', wie gut er Mainstreamfilme machen kann. Allerdings habe ich dasd Gefühl, dass er lieber Arthouse filmt. Die bei ihm damit verbunde Selbstironie und Selbstverliebtheit ist aber sehr problematisch daran. Mit ''Der Informant'' treibt er dies auf die Spitze. Irgendwo zwischen Groteske, Drama und Komödie angesiedelt, schafft er es trotz des hervorragenden Matt Damon nicht zu unterhalten.
Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Hmm...der Film hinterläßt bei mir leider einen zwiespältigen Eindruck. Die gesamte Machart fand ich gelungen. Hat mich teilweise ein wenig an "Blow" und "Catch me if you can" erinnert.(welche aber beide um Längen besser waren in meinen Augen) Die Geschichte wird mit einem AUgenzwinkern erzählt und alle Darsteller machen ihre Sache gut. Hatte mir Matt Damon vorher nicht in der Rolle vorstellen können, aber irgendwie paßt er doch, auch wenn er schon arg trottelig mit dem Schnauzer, der Brille und der Frisur wirkt. Letzendlich fehlte mir bei dem Film aber der Biß. Es hätte teilweise deutlich pointierter sein können um der Geschichte einen Hauch mehr Pepp zu verleihen. So wirkte es alles in allem etwas bemüht und bei mir ist der Funke nicht komplett übergesrungen, wobei ich auch nicht genau Begründen kann was letztendlich gefehlt hat. Kann man sich gut ansehen, aber ich habe das Gefühl es wäre mehr drin gewesen. PS: Und ich bleibe dabei...ich finde die Synchronstimme von Matt Damon einfach Mist!!
Hinzugefügt am 07.03.2010 um 09:08 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Von Phil Lord, Chris Miller
Mit Jonah Hill, Channing Tatum
Komödie
Sichert

