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Underworld: Aufstand der Lykaner
KinostartKinostart:26.02.2009

Leserkritiken

Insgesamt sind 14 Leserkritiken mit einer Durchschnittswertung von 5.8 Punkten vorhanden.

1 2 nächstes letztes
Verfasser:
miss-negative
Traurig
03.09.09 | 23:36 Uhr
da freut man sich so auf den 3. underworld film und dann das: miese dialoge, unlogische story (ach nein, zum glück hat tannis alle drei särge gerettet -obwohl ja nur 2 älteste schlafen und das boot nicht gerade gross ist- so kann sich der verwundete victor erholen...), werwölfe die anders (nicht besser!!!) aussehen als in den vorgängern (evolutionstheorie?), teilweise schauerliche special effekte und diese mühe mit einem der darsteller mitzufiebern (tannis' beweggründe waren fast die nachvollziehbarsten).
rhona mitra ist nicht kate beckinsale und soll es auch nicht sein, aber trotzdem trägt sie ein ähnlich enges schwarzes lederoutfit und kämpft sich frisch und munter durch verschiedene feinde.was der schluss bezwecken sollte blieb mir ein völliges rätsel, für all die armen seelen die nicht in den genuss der beiden vorgänger kamen, wohl noch mehr.


trotzt dieser harten worte: auch rise of the lycans ist ein underworld film und pflicht für alle underworld fans,
michael sheen in bereits bekannter lucian- manier überzeugt, ebenso bill nighy, steven mackintosh und kevin grevioux welche alle in überaus charmanter weise integriert wurden.

fazit: obwohl nicht so überzeugend wie der 1. und auch nicht ganz so toll wie der 2. ist auch der 3. underworld film ein erlebnis für alle die underworld nun mal lieben. für neueinsteiger: bitte schaut um himmels willen zuerst die beiden vorgänger...
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Verfasser:
Vampwer
Underworld: Aufstand der Lykaner
26.08.09 | 12:10 Uhr
Die welt von Unbderworld ist für mich eine faszinierende Welt. Meiner Meinung nach ist Underworld: Aufstand der Lykaner der Höhepunkt der Filmreihe. Der dritte Film von Len Wiseman, der jedoch die Regie übergeben hat, enthält eine an Action reiche Geschichte mit der Kombination Dramatik, Action, und Fantasy. Für mich persönlich ist es wichtig, dass ein Film von mehreren Genre etwas hat. Ich muss zugeben, dass es zwar ein sehr Bluiger Film ist. Jedoch gefällt mir sogar dies ein wenig muss ich zugeben. Die Szene, in der Sonja verbrennt ist, meiner Meinung nach so faszinierend dramatisch gemacht, dass es mich beinahe umhaut. Aber wenn man die zwei ersten Teile kennt, dann weiß man bereits, dass dies geschieht.
(Ich verrate nichts, was die Handlungsweise verrät.)
Ich bin übrigens auch etwas fasziniert davon, wie man die Splatter szenen so gut hineim bringen konnte. Doch auch enttäuschung ruht in mir über die viel zu kurze Szene, die über den ersten eil handelt. Man hat im prinziep nichts anderes getan als etwas aus dem ersten Teil herauszuschneiden.
Zwischen Underworld 3 und underworld liegen nich ein paar Jahrhunderte. Und zwar die, ibn denen Graven den Bund mi Lucian eingeht.
Im großen und ganzen empfinde ich den Film als empfelenswert. Ich persönlich habe ihn mir wie die ersten zwei auch gekauft.

Ps: Ich habe davon gelesen, dass es möglicherweise eine Serie von Underworld geben soll. Doch mir selbst wäre ein weiterer Film lieber. In erster linie, weil Serien meist billiger Produziert werden, als die dazugehörigen Filme. (Mit ausnahme "Fringe" und vor allen "24"
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Verfasser:
Mooses B.
Vorausschaubar aber gelungen
09.08.09 | 11:22 Uhr
Wie viele Filme, die die zuvorigen Teile komplettieren ist das Ende meist bekannt. Dennoch kommt dieser Teil durch seine überzeugenden Schauspieler und des mir sehr angenehmen Aussehen des Films (dunkel, düster, dreckig)und in so einem schönen, kalten blau daher, dass ich diesen Teil als gelungen bezeichnen muss. Harte Kampfszenen runden alles ab.

Ein toller Film! Empfehlenswert!
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Nog
Beim nächsten Mal bitte wieder besser
18.03.09 | 23:44 Uhr
Was soll ich sagen, seit dem ersten Teil bin Fan der Reihe, darum setzte ich mich in freudiger Erwartung ins Kino, obwohl ich schon ahnte, dass die Qualität eventuell nicht gehalten wird. Den blauen Look fand ich schon im ersten Teil geil, insofern hab ich da jetzt auch kein Problem mit. Wie das King Kong-Remake hat dieser Film das Problem, dass man schon weiß was passieren wird, und leider haben die Macher es auch versäumt, für ein zwei Überraschungen zu sorgen. Der Soundtrack fällt diesmal auch nicht ins Gewicht. Ich frag mich was die CD mit all den Gruft- und Industrialbands soll.
Im ganzen Film wird nicht ein Song davon gespielt. Kommen die Songs etwa alle im Abspann? Das nennt man dann wohl Abzocke. Ja, dem Film hätte ein bombastischer Score gut getan. Das hätte vielleicht ein wenig über die flachen Dialoge weggetröstet. Immerhin ist das neue Vampirbunnny auch ganz schmuck, wenn Sie auch gegen Kate Beckinsale nicht anstinken kann. Der Film wird im Wesentlichen von Bill Nighy gerettet, denn diesmal ist Victor noch finsterer als im ersten Teil. Das ist endlich mal ein Vampirfürst von Format, und nicht so ein schwülstiger Schlappschiss! Wie man ja weiß, war der gute Victor schon als Mensch ein fieser Feudalherrscher, und das zieht er auch als Vampir gnadenlos durch. Die Werwölfe kann er vor allem nicht ab, weil sie ihm die Sklaven wegfressen- der alte Blutsauger. Faschist, der er nunmal ist, dreht er dann vollends am Rad, als er merkt, dass sich seine Tochter mit einem Lycaner paart. Für manche Leute ist das vielleicht Sodomie - für ihn Rassenschande.
Auf sehr simple Art und Weise erzählt der Film da glatt gewisse geschichtliche Entwicklungen nach. Sehr schön auch der Vorschlag an Victor, man könne doch eine priviligierte Rasse Lycaner schaffen, die die anderen kontrollieren könne. An dieser Stelle mag der Drehbuchautor schelmisch gegrinst haben. ^^
Und vielleicht ist dieses Thema viel aktueller als viele Menschen bislang gemerkt haben.
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Verfasser:
salomo
Das Prequel schließt die Lücke
14.03.09 | 12:44 Uhr
Der Film schließt für Verfolger der Reihe die Lücke zur Vergangenheit. In der oberflächlichen Haltung, wie seine beiden Vorgänger gemacht wurden, wurde auch hier der Schwerpunkt auf die Action gelegt. Es fließt viel Blut und die Actionszenen sind gut gemacht. Bill Nighy ist einmal mehr diabolisch gut und Rhona Mitra schlägt sich wacker. Es bleibt abzuwarten, ob ein vierter Teil, evtl. wieder mit Kate Beckinsale folgen wird. Wenn die Erwartungen bei Action mit stylisch-düsteren Ton liegt, dann werden sie hier erfüllt. Erwartet man ein tiefgründiges Vampirfantasiedrama, sollte man die Finger davon lassen.
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Put Put
Mehr als Solide
28.02.09 | 22:59 Uhr
Der Film unterscheidet sich von Underworld natürlich sehr, da er nicht mehr von den Post-Matrix Stilbefallen ist. Dennoch bleibt die Stimmung des erstern erhalten.
Ich muss sagen ich hab mir genauso die MIttelalterzeit von Underworld vorgstellt und war wirklich begeistert. Der Anfang tut sich aber meiner Meinung nach etwas schwer, so kam mir schon ein "Gefällt mir nicht" über die Lippen, aber ab der Mitte nimmt der Film ordentlich zu.

Sehr geil sind die Anspielungen/Personen auf Teil 1 und 2. So taucht Spoiler - markieren zum lesen: Tanis aus Teil 2 aus. Überraschenderweise wertet das für mich den zweiten auf, da nun alles irgendwie zusammen passt . Auch Raze's "Interessantheitsgrad" steigt, da Teil 3 nun ein völlig anderes Bild von ihm zeigt.
War er in Teil 1 noch der Laufbursche von Lucian...Spoiler - markieren zum lesen: Sieht man nun, dass die beiden wirklich gute Freunde sind

Einziges Manko war meiner Meinung nach Rhona Mitra.
Sie macht als Action-Amazone ein wirklich gute Figur und auch sonst spielt sie Solide, doch bis auf die letzte Szene mit ihr, hatte ich nie das Gefühl, sie würde Lucian wirklich lieben. Wohingegen man ihm das die ganze Zeit abnahm. Immerhin hat aber die Kammerszene gut funktioniert, war eh die wichtigste für die 2.

Meine größte Sorge war, dass nun Teil 1 nicht mehr funktioniert, da dort die Lykaner als Böse eingeführt werden, doch das ist nun nicht so. Durch Teil 3 wirkt Lucian in Teil 1 nun eher gebrochen als Böse, wie jemand der einfach langsam immer bessesener wird.

Fazit:
Der Krieg zwischen Lyykanern und Vampiren wird großartig eingeführt. Schöne Bilder, schöne Stimmung und gute Verbindungen zu den anderen beiden Filmen. So hatte ich es erhofft.
Es funktionieren übrigens beide Varianten hervorragen. 1,2,3 oder 3,1,2

8/10 Vampirzähnchen
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Verfasser:
Dominik
Mittelmäßig
28.02.09 | 13:45 Uhr
Sicher kein wirklich schlechter Film, aber er leidet stark unter der typischen Schwäche vieler Prequels: Man weiß immer genau, was passieren wird.

Ein Pluspunkt ist natürlich, dass man es geschafft hat, mit Ausnahme von Kate Beckinsale, den gesamten Cast von Teil 1 wiederzuholen. Die Schauspieler machen ihren Job auch gewohnt gut und da Selene in der Story keine Rolle spielt, ist das Fehlen von Kate Beckinsale auch nicht weiter schlimm. Einen Neuzugang gibt es in Form von Rhona Mitra als Viktors Tocher Sonja. Auch wenn sie nicht ganz die Ausstrahlung von Beckinsale hat, bringt sie ihre Rolle glaubwürdig rüber.
Weit schlimmer ist da der neue Regisseur. Patrick Tatopoulos, der in den Vorgängern für die Spezialeffekte verantwortlich war, ist einfach nicht der richtige Mann für diesen Job. Die ruhigen Szenen fängt er ziemlich gut und atmosphärisch ein, wobei ihm hier die fantastische Ausstattung natürlich einiges an Arbeit abnimmt, aber sobald es ein wenig Action gibt versagt er vollkommen. Statt cooler Schwertkämpfe gibt’s unübersichtliches Rumgefuchtel, bei dem man nahezu nichts mehr erkennen kann.
Das größte Problem des Films ist allerdings seine Geschichte. Die stark an „Romeo & Julia“ erinnernde Liebesgeschichte nimmt einfach viel zu viel Platz ein. Ihr Ende kennt man dank der Vorgänger sowieso schon und selbst ohne Vorkenntnisse dürfte es vorhersehbar sein, dass es hier kein Happy End gibt. Wenn es wenigstens ein paar ordentliche Action-Szenen geben würde, wäre das alles halb so wild. Doch bis auf den temporeichen Ausbruch der Lykaner und die kurze Endschlacht geizt der Film mit echter Action.

„Underworld: Aufstand der Lykaner“ ist ein eher mittelmäßiges Prequel, das durch mangelnde Action und eine spannungsarme Geschichte, nicht an die Qualität der Vorgänger anschließen kann.
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scholley007
Isch bin ene Vampir....
28.02.09 | 02:09 Uhr
Was macht man Heutzutage nicht alles, um aus einem Überraschungshit eine Trilogie zu zimmern? In diesem Fall - weil die Story im zweiten Teil erfolgreich zu Ende gebracht wurde - schliesst ein Prequel den Kreis (und bläht eine bereits im Original in fünf Minuten Flashbacks abgehandelte Herkunfts - oder meinetwegen auch Origin - Geschichte auf 90 Minuten auf....)

... was ansich in Ordnung ginge - würde man an dieses Handlungsskelett wenigstens ordentlich Storyfleisch getackert bekommen. Doch in dieser lieblos heruntererzählten Mär - die dagegen sogar das derzeitige "Freitag der 13."-Update wie eine Geschichte mit dramatischen Entwicklungen und Tiefgang wirken lässt - bleibt außer stolzem Rumgepose und Stakkatohäkselactionszenen mal so gar nix übrig, was man als SUBSTANZ bezeichnen könnte. Und die Tatsache, daß Lykaner Lucien-Darsteller Micheal Shannon laufend in meinem Kopf im frisch rasierten Zustand - wie in FROST/NIXOIN (als FROST) derzeit zu bestaunen - rumspukte, führte nur zu einem Gedanken: "Interview mit einem Vampir" this ain`t!!! ;-)

Fazit: Gefällt sich in seiner MTV-mäßigen Inszenierung so dermaßen, daß man sich nach Jim Steinman-Bombastrock auf der Tonspur förmlich sehnt - nur damit hier wenigstens ETWAS mal anständig rockt.
Immerhin ist die Bestrafung des Romeo-und-Julia-mäßigen Pärchens nicht ganz ohne....
Wirkt trotz Gallonen von Kunstblut aber leider erstaunlich blutleer.....
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Erkan
Guter/Starker Film
27.02.09 | 23:34 Uhr
Also ich muss sagen das dieser Film mich absolut überzeugt hat.
Ich ging mit Skeptik in diesen Film. Doch ich muss sagen das mir der Film sehr gut gefallen hat, obwohl ich die ersten 2 Teile nicht gesehen habe und ich deswegen die Story nur zum Teil verstanden habe.
Die Spezaileffekte und Soundeffekte sind richtig gut gelungen, auch die Spannung wird im Film solide beibehalten, da man nur vermuten kann was als nächstes passiert, aber immer wieder gespannt ist was tatsächlich passieren wird. Einen Vampir/Werwolf Film so gut zu vereinen und eine Art Alien versus Predator im alten Mythischen Zeitalter darzustellen ist den Machern sehr gut gelungen. Ich empfehle diesen Streifen an alle die gerne blutige Action Filme mögen.
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Aus Mitleid nur Mies...
25.02.09 | 19:35 Uhr
Voller enthusiasmus setzte ich mich in den Kinosessel meiner örtlichen Sneak Preview Vorstellung und hoffte insgeheim auf eine lustige, anspruchsfreie Komödie. Leider wurde nur anspruchsfrei erfüllt.
Als bei Vorspann die ersten Rufe "jaa, underworld!" ertönten wusste ich schon, das ist nich mein Genre. Aufgeschlossen, wollte ich jedoch trotzdem gucken, ob ich nicht etwas neues für mich entdecken kann, doch leicht wurde mir der Einstieg in die Welt von Underworld nicht gemacht.
Vielmehr kam es mir so vor, als säße ich zu Hause vor dem Fernseher und schaute mir den 17. teil einer Serie an, die ich bisher ganz und garnicht verfolgt hatte. Unbehelligt wird der Zuschauer mit allen Charakteren in einer so rasanten Geschwindigkeit konfrontiert, dass die erste halbe Stunde erstmal zur Orientierung draufgeht. Auch die Geschichte ist unklar. Wenn ich keine Expertin dabei gehabt hätte, so wär mir wohl erst beim Durchlesen der Rezension klar geworden, welche Rolle Lykaner, Vampire oder Werwälfe spielen.
Und auch wenn die Geschichte am Anfang unübersichtlich wirkte, so war es nach der genannten halben Stunde kein Meisterwerk, den restlichen Verlauf zu Prophezeihen. Dieser ist Ideenlos und Vorrausschaubar.

Auch mit der Optik konnte Underworld: Aufstand der Lykaner bei mir nicht punkten.
Im gegensatz zu Filmen wie Sin City oder Kill Bill kam die umfangreiche Farbbearbeitung, die dem Film lediglich blau, schwarz und weiß gönnte nervig daher und konnte zumindest bei mir keine besondere Stimmung verursachen.
Es mag eine Geschmacksfrage sein, aber so richtig konnte ich mich mit der ständigen Nacht auch nicht anfreunden. Wer sein Geld für einen Vampirfilm ausgibt sollte sich dessen bewusst sein.
Dazu kommt dann noch die Kameraführung. Einfallsreiche Kameraeinstellungen (selbst zuletzt gesehen in Benjamin Button) bleiben aus. Stattdessen sind die Bewegungen und Schnitte gerade bei den Kampfszenen so hektisch, dass man die Szene kaum noch verfolgen kann. Auch mit geschlossenen Augen verursachte der ständige wechsel zwischen Hell und Dunkel noch Kopfschmerzen.
Getoppt wird das ganze eigentlich nurnoch von den grottigen Kostümen. Auf den diesjährigen Faschingsumzügen war authentischeres zu sehen.

Da könnten einem die Schauspieler fast leid tun.
Abgesehen von Vampirkönig Viktor (Bill Nighy), der eher wie eine Shakesperefigur auf einer Schulaufführung als in einem Spielfilm vermittelt wurde, waren alle Schauspielleistungen solide und sind der einzige Grund für die 2 Sterne Bewertung.
Der farbige Gefährte des Werwolfs Lucian sorgte zumindest in der englischen Originalversion mit seiner Stimme immer wieder für einen Lacher. Diese klang in etwa wie ein 1968er Dodge Charger.

Fazit:
Fans des Genre werden womöglich beim Betrachten von Underworld: Aufstand der Lykaner das ein oder andere Auge zudrücken. Die offensichtlichen Schwächen in der Umsetzung dürften jedoch auch auch hier einen bitteren Beigeschmack haben. Ansonsten kann ich diesen Film nicht empfehlen. Die Produktionskosten hätte man sich spaaren können.
Wen die Geschichte interessiert, der sollte sich den Film dennoch annsehen, denn zum Schluss gibts noch die einfallslosesten Worte, die ein Autor überhaupt verwenden kann:
"Das war erst der Anfang!"
Für mich war es das Ende.
Sofern mich meine Sneak Planer verschonen werde ich mich ab sofort weitgehend von Underworld fernhalten.
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