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Kinostart
2. Oktober 1986 (1h 46min)
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Regie
Woody Allen
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Mit
Dianne Wiest, Woody Allen, Max von Sydow mehr
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Genre
Tragikomödie
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Nationalität
USA
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Von außen betrachtet sind Hannah (Mia Farrow), Lee (Barbara Hershey) und Holly (Dianne Wiest) kaum voneinander zu unterscheiden. Sie alle sind Töchter eines Künstlerehepaars, Mitte vierzig, und begeistern sich für die New Yorker Kunst- und Kulturszene. Erst ein gezielter Blick in die Lebensräume der drei Schwestern offenbart die tieferliegenden Probleme und Konflikte innerhalb der Familie, die alltäglichen Neurosen und ständigen Versagensängste. Während Hannah als Mutter und erfolgreiche Schauspielerin anfangs noch den Ruhepol der Familie bildet und Lee mit den Folgen einer früheren Alkoholsucht beschäftigt ist, steht der ehrgeizigen Holly vor allem die eigene Unsicherheit und fehlende Charakterstärke im Weg.
| Originaltitel | Hannah And Her Sisters | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Fox Deutschland | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 1986 | Budget | 6 400 000 $ |
- Film läuft in meinen Kinos
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Hannah und ihre Schwestern (DVD)
ab 15,99 €
DVD-Starttermin: Freitag, 25. Mai 2012 -
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Von Matthias Ball
Woody Allens wohl bekanntestes Markenzeichen ist sein unverwechselbarer Humor. Neben den endlosen Dialogen, etwas sperrigen Themen und neurotischen, aus der Bahn geratenen Figuren gehört ein Minimum an zynisch-pointierten Gags daher zur festen Grundausstattung eines typischen Allen-Films. So überraschend 1977 Allens großer Durchbruch mit Der Stadtneurotiker auch kam, so absehbar und konsequent waren schließlich die gespaltenen Reaktionen auf „Innenleben“, kaum mehr als ein Jahr später. Nicht nur Publikum und Fans waren irritiert, auch die Filmpresse traute Allen nicht mehr so recht über den Weg. Kritiker warfen ihm vor, er habe in erster Linie seine eigenen Neurosen zu therapieren versucht; zu düster, kompliziert und vor allem ohne jeden Witz sei der Film. Keinen einzigen Gag habe es darin gegeben, sagte Allen rückblickend selbst, „zumindest keinen beabsichtigten“. Wie viel Potential der Stoff über das Leben einer New Yorker Künstlerfamilie dabei tatsächlich zu bieten hatte, zeigte Allen dann Jahre später, weit in den Achtzigern – und machte diesmal fast alles richtig: „Hannah und ihre Schwestern“ trägt nicht nur alle Erkennungszeichen seines einzigartigen Stils, sondern beeindruckt darüber hinaus als minuziös ausgearbeitete Milieustudie.
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Rolle: Holly
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Rolle: Mickey
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Rolle: Frederick
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Rolle: Hannah
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Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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