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Kinostart
13. März 2008 (1h 40min)
- Regie
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Mit
Wolfgang Seidenberg, Mira Gittner, Marina Anna Eich mehr
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Genre
Drama
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Nationalität
Deutschland
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Der MANN (Wolfgang Seidenberg, der Klempnermeister Frank Töppers aus „Marienhof“) reißt vor seiner FRAU (Marina Anna Eich) und den ermüdenden Wiederholungen des täglichen Lebens aus. Seine Flucht führt ihn auf ein stillgelegtes Fabrikgelände, wo er auf GODOT (Mira Gittner) trifft. Diese durchwühlt allnächtig den Schlamm in den Abwasserkanälen auf der Suche nach Beweisen menschlicher Existenz. Der MANN folgt ihr, eine aufregende Reise durch die Nacht und den Sinn des Lebens nimmt ihren Lauf. Dabei lässt der MANN immer wieder seine Gedanken schweifen. Er sieht sein bisheriges Leben als surreales TV-Spektakel vor seinem inneren Auge vorüberziehen.
| Verleiher | WTP international GmbH | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 2007 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Christoph Petersen
Sicherlich ist es eine gute Sache, wenn Til Schweiger nach mehr als fünfeinhalb Millionen Zuschauern das Fördergeld für seine Keinohrhasen feierlich an die zuständige Filmförderung zurückgibt. Doch dies ist immer noch eine Szene mit Seltenheitswert, kommt der überwiegende Teil der in Deutschland produzierten Filme nicht einmal in die Nähe der grünen Zahlen. Und weil dem so ist, würde hierzulande wohl auch kaum ein klar denkender Financier die Kosten für einen Film komplett aus eigener Tasche vorstrecken. Dies hat zur Folge, dass heimische Produktionen vollkommen von der Gunst der Filmförderungsanstalten abhängig sind. Vom ersten Entwicklungsschritt an gilt es, die Erwartungen der Förderer im Hinterkopf zu behalten. So werden Filme beispielsweise häufig in mehreren Bundesländern gedreht, auch wenn dies storytechnisch keinesfalls nötig wäre, um einfach in möglichst viele Förderkreise zu fallen. Auf solche budgettaktischen Spielereien lässt sich die in Bayern beheimatete Produktionsfirma „wtp international“ gar nicht erst ein. Sie finanziert ihre Spielfilmprojekte prinzipiell ohne Fördermittel und Senderbeteiligungen. Und das auch noch mit beachtlichem Erfolg. Vor drei Jahren lockte die aufregend andere Sado-Maso-Phantasmagorie 24-7 - The Passion Of Life mehr als 13.500 Besucher in die Lichtspielhäuser. Nun bringt wtp-Stammregisseur Roland Weber mit „Mein Traum oder Die Einsamkeit ist nie allein“ die stilistisch abgefahrene Verfilmung seines eigenen Theaterstücks „Mein Traum ist nur ein krankes Kind“, das 1985 in Lünen uraufgeführt wurde, in die Kinos.
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Rolle: Mann
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Rolle: Godot
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Rolle: Frau
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Rolle: Talkmaster
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Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
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