- Wieder im Kino
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Kinostart
18. Februar 2010 (1h 25min)
- Regie
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Mit
Bono, The Edge, Adam Clayton mehr
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Genre
Dokumentation
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Nationalität
USA
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Nunmehr gibt es aber eine neue 3D-Aufnahmetechnik, die in Fachkreisen „echtes 3D“ genannt wird. Auf die technischen Vorraussetzungen und Tricks kann an dieser Stelle freilich nicht eingegangen werden, aber: Es funktioniert. Das neue 3D-Verfahren wirkt tatsächlich „echter“. Der Konzertfilm „U2 3D“ ist nun der erste abendfüllende Kinofilm, der diese neue Technik nutzt. Und es ist durchaus sinnvoll, einen Konzertfilm in 3D zu drehen, denn natürlich geht es bei diesen (Fan-)Filmen ja nicht um das Filmische – die standardmäßige Umsetzung muss im Gegenteil als recht unfilmisch bezeichnet werden –, sondern um den Versuch, die Live-Atmosphäre eines Konzertes zu konservieren, das Gefühl des „mittendrin seins“ zu transportieren.
| Verleiher | - | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 2008 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Christian Horn
Der Traum vom dreidimensionalen Kinofilm, der sich eben nicht nur durch seine Dreidimensionalität auszeichnet, sondern diese Form der filmischen Umsetzung sinnvoll nutzt, also (im besten Fall): reflektiert, wird seit den Sechzigerjahren immer wieder durchgespielt. Bisher war die Ausbeute aber eher mau: Die IMAX-Kinos brillieren mit immer neuen Varianten ihrer Dinosaurier, -Haifisch oder „Ein Junge wirft einen Ball in den Zuschauerraum“-3D-Filmen. Daneben gibt es seit den Neunzigern Computerprogramme, mit denen zweidimensionale Filme in 3D umgerechnet werden können; so zum Beispiel geschehen bei Tim Burtons Nightmare Before Christmas, der 1997 als 3D-Version wieder aufgeführt worden ist oder bei den „Harry Potter“-Filmen. Und, mal ehrlich: Das 3D-Erlebnis war dabei oft recht unspektakulär. Die Frage, ob diese oder jene Szene nun 3D war oder nicht – habe ich mir das vielleicht nur eingebildet? – kennen wohl die meisten. Nunmehr gibt es aber eine neue Aufnahmetechnik, die in Fachkreisen „echtes 3D“ genannt wird. Auf die technischen Vorraussetzungen und Tricks kann an dieser Stelle freilich nicht eingegangen werden, aber: Es funktioniert. Das neue 3D-Verfahren wirkt tatsächlich „echter“. Der Konzertfilm „U2 3D“ ist nun der erste abendfüllende Kinofilm, der diese neue Technik nutzt.
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Rolle: er selbst
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