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Home > Kino > Film-Archiv > Tragikomödie > Ben X > Userkritiken
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1 - 10 von 18 Treffern
Mitglied seit 374 Tagen | 99 Userkritiken
Kritik: Ein schönes Drama über einen leicht authistischen Jungen,welcher noch zusätzlich in der Schule gemobbt wird. Auch wenn der Film sich manchmal hinzieht und der Wechsel zwischen Spiel und Realität teilweise nervt,die Schauspieler machen ihren Job gut!
Kritik: kein hollywood- streifen... ein senibles werk was sich um die krankheit austismus dreht. viele haben die vorstellung das der film ausdrücken soll wie sehr man sich in einem onlinespiel verlieren kann, allerdings ist diese these nicht richtig. der film soll verdeutlichen wie abgekapselt autisten sind. sie fühlen sich fremd sie sind alleine und mit der nebengeschichte des onlinespieles werden diese gefühle für den zuschauer gut erkennbar gemacht. ich meine onlinespiele sind unpersönlich man schlüpft in eine andere welt, in eine andere rolle so fiktiv das spiel ist so fiktiv ist die welt für ein autisten auch. ich finde dieser film hat dem zuschauer gut näher an die krankheit gebracht...
Kritik: Ich nehme eher die ernüchternde Haltung von Filmstarts ein..ganz netter Film, kann man im Unterricht zeigen...aber mein Eindruck von der Unglaubwürdigkeit, bestätigt sich bei dieser Rezension... das macht den Film lächerlich, ich musste dauernd grinsen, über lange Strecken hinweg ermüdete der Film jedoch. Als Unterhaltung unbrauchbar, Lektion überzogen, aber da bleibt vielleicht bei jungen Menschen beim Sehen ein bisschen davon hängen. Auch Kleinvieh macht Mist!
Kritik: Ich habe diesen Film eher zufällig geschenkt bekommen und bin wirklich begeistert. Ich habe vorher noch nichts über den Film gehört doch der Film kann vom Inhalt und von der schauspielerischen Leistung her viele Filme mühelos übertrumpfen und zeigt nicht irgendwelche Vorurteile über Spieler sondern die schlimme Realität, wie sie heute vorhanden ist. Jeder der diesen Film sieht müsste sich fragen, ob nicht auch er jemanden ausgrenzt oder ob er nicht zuwenig tut. Das Ende des Films ist überraschend, realistisch und genial. Es geht weniger um das Computerspiel als um das Thema Mobbing und ähnliche sehr reale Probleme, die häufig überspielt werden und wirklich bekämpft werden müssen, denn Mobbing kann Amokläufe, Mord und Selbstmord auslösen und darf nicht tolleriert werden. Alles in allem ist es ein Film, den ich jedem empfelen würde!!!
Kritik: Ein Spiel, ein Spieler, eine Welt und kein Leben. Das sind Klischees, mit denen sich heutige Onlinerollenspieler durchs Leben schlagen. Und hier ist der Film, der gewisse Dinge über dieses Thema vereint und ganz nebenbei vielleicht auch manche Augen öffnet. Es war der erste Film, der mich stimmlich in ein tief gebannt hatte. Es ist kaum auszudrücken, wie es der Film schafft jemanden so in seinen Bann zu ziehen. Vielleicht ist es die Hauptfigur, oder vielleicht das Thema. Vielleicht aber auch die Moral, die jeden nach den Abspann überlegen lässt, wie solche Dinge passieren können. Und dann fällt der Vorhang und man sagt sich, dass dieser Film realistischer ist, denn je. Hier geht es nicht nur um das Rollenspiel, sondern um das wahre Leben. Das Leben, was andere durch dumme Vorurteilen zerstören können. 10 von 10 Punkte. Für mich ein bisher nie dagewesener Film, der es verdient hat beachtet und bedankt zu werden.
Kritik: Der Film ist gerade fertig und das erste was ich mache, ist den Abspann weiter zu verfolgen. Ich lasse die Musik nochmal auf mich wirken und gehe den Film nochmal in Gedanken durch. Zu schade wäre es jetzt den Fernseher einfach auszuschalten. Dieser Film ist ohne jeden Zweifel einer der Besten der letzten Jahre. Was braucht ein Film um großartig zu sein ? Eine mitreißende Story, brillante Schauspieler, grandiose Musik, ein gutes Team. Das alles besitzt dieser Film und genau aus diesem Grund verdient er den Titel "Meisterwerk". Ich denke genauer auf die brillante Leistung des Hauptdarstellers muss man nicht mehr eingehen. Einfach großartig, so wie jeder andere Schauspieler. Was ich noch hervorheben würde, wäre die Musik, die die Wirkung jeder Szene um ein vielfaches steigert. Also: Unbedingt anschauen!
Kritik: Will man einen Film schauen, indem die Psyche des Menschen erklärt wird, ist dieser Film der Beste den ich kenne. Weit hinter "der Mechanist", "Memento" oder "Fight Club" und letzterer ist schon ein Maß aller Dinge. Die schlechte Beurteilung diverser Magazine des Films lassen sich ganz leicht erklären: es wurde von verständnislosen Menschen geschrieben! Genau jenen, wie Bens Lehrern, sie wollen was Gutes, aber verstehen nix und fahren ein logisches Grundmuster ab. Noch ein paar Phrasen reingehauen, die übliche Ignoranz und schon ist das Stardardmodell fertig, doch in diesem Film wird das Muster mal linksherum - von der anderen Seite, der Seite des Missverstandenen erzählt. Man wird nicht in die Psyche hineingesetzt, nein, man wird brutal hineingedrängt und dort gefesselt und diese Beschreibung einer gepeinigten und gestörten, psychisch kaputten Person wird besser dargestellt als ich es mir hätte vorstellen können. Zur Beurteilung: Die Charatere sind sehr gut gezeichnet und gespielt. Der offenbar authistische Ben kann wunderbar die nicht nur gestörte, sondern fast gänzlich fehlende Affektivität mit seiner Umwelt darstellen. Sein Versuch mit seiner Umwelt klarzukommen (z.B. durch die Videoaufnahmen) und sein Scheitern durch das ständige mobben, lassen ihn nur Zuflucht in einer anderen Welt finden, in der er sich tatsächlich zurechtfindet: Das Online-RPG. Spannung wird durch den Wechsel zwischen den hektischen, videospielartigen Schnitten und Kameraführungen zu den ruhigen, filmtypischen Schnitten aufgebaut. Ein Sehen, das sehr Anstrengend und Ungewöhnlich, aber auch Verstörend ist, weshalb der Charakter Ben seine Tiefe überhaupt erreicht. Die Wechsel sind allerdings recht fließend und unausgeglichen (entgegen zu typischen amerikanischen Filmen) was aber nicht schadet denn die Geschichte dreht sich ja um eine Person, die unausgeglichen ist. Der Plot verbindet fließend viele aktuelle sozialkritische Probleme: - Der Umgang mit Behiderten, familiär wie gesellschaftlich - Die wachsende Brutalität von Jugendlichen in Schulen und teilweise Machtlosigkeit der Lehrer - Die Gefahr, die von Videospielen, besonders Online-Rollenspiele ausgeht - und natürlich die Zeitlose menschliche Handlungsweise, die von der Mutter zusammengefasst wird: "Es muss immer erst etwas passieren damit jemand was unternimmt" ...und genau an dem Punkt zeigt der Film das, was ihn zum Meisterwerk macht. Das wirklich geniale Ende und die Auflösung. Angenehmerweise werden alle emotionalen Risse wieder gekittet und man verlässt den Film erfrischt und nicht verstört. Sehr empfehlenswert!
Kritik: Ich habe den Film gerade geschaut und muss sagen, dass es einer der besten Filme der letzten Jahre ist. Ich habe während des Schauens an mancher Stelle gedacht, dass es doch jetzt stark überzeichnet und absolut unrealistisch ist, aber spätestens die Schlussszene klärt alles auf und rundet den Film zu einem Meisterwerk ab. Der Film ist allerdings sicher nichts für Personen die ausschließlich Mainstream schauen, denn der Film ist mit seiner Gefühlsintensität nicht einfach und greift ein Thema auf, das ich so noch nicht im Kino gesehen habe. Unbedingt anschauen!
Kritik: da ich selbst ein paar leute kenne die am Asperger-Syndrom leiden, kann ich nur sagen, dass der hauptdarsteller für diese rolle wahrhaft einen, wenn nicht sogar mehrere oscars verdient. ... die handlung ist über alle massen fantastisch, denn sie beschreibt eine situation, welche jeden tag an jeder schule dieser welt passiert: MOBBING... wie im film erwähnt: ES MUSS IMMER ERST ETWAS PASSIEREN DAMIT JEMAND WAS UNTERNIMMT von mir gibt es 100 von 10 punkten
Kritik: super film sehr berührend
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Von Murali K. Thalluri
Mit Teresa Palmer, Joel Mackenzie
Film Australien - Drama
Von Gus Van Sant
Mit Alex Frost, John Robinson
Film USA - Drama
Von Olivier Ducastel, Jacques Martineau
Mit Ariane Ascaride, Jimmy Tavares
Film Frankreich - Tragikomödie
Von Peter Weir
Mit Robin Williams, Ethan Hawke
Film USA - Tragikomödie
Trailer
Von Matthias Luthardt
Mit Sebastian Urzendowsky, Marion Mitterhammer
Film Deutschland - Drama
Von Joachim Lafosse
Mit Jonas Bloquet, Jonathan Zaccaï
Film Frankreich, Belgien - Drama
Von David Schwimmer
Mit Clive Owen, Catherine Keener
Film USA - Drama
Trailer
Von Jon Poll
Mit Anton Yelchin, Robert Downey Jr.
Film USA - Tragikomödie
Von Sam Garbarski
Mit Pascal Greggory, Jonathan Zaccaï
Film Belgien, Luxemburg, Deutschland, Frankreich - Tragikomödie
Trailer
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
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