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Home > Kino > Film-Archiv > Thriller > Know1ng - Die Zukunft endet jetzt > Userkritiken
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1 - 10 von 83 Treffern
Mitglied seit 393 Tagen | 1 Kritik
Ihre Kritik: der film hat mihc persönlich sehr gefesselt!!! Er war die ganze Zeit total spannend!!
Mitglied seit 360 Tagen | 10 Userkritiken
Kritik: Die Welt geht unter. Diesmal aber wirklich. Das ist doch mal eine tiefgreifende Erkenntnis. Es ist,leider, die Einzige. Denn was Alex Proyas uns mit diesem Film mitteilen will, und was Nicolas Cage darin verloren hat, diese Erkenntnis verschließt sich leider, nun ja..Cage braucht Geld, aber so dringend ? Doch das Positive zuerst, die Effekte sind klasse. Das abstürzende Flugzeug, die U-Bahn Katastrophe, oder der finale Terra-Griller sind optisch eine absolute Wucht, was aber ebenso ins Gewicht fällt, das die teilweise abstruse Handlung, die sciptmäßigen Ungereimtheiten und die Unlogik auch von den optischen Schauwerten nicht übertüncht werden können. Denn was passiert, und vorallem das Warum ist nicht immer klar. dazu gesellt sich das kitschigste Ende seit Sissi. Wieder so ein Film, gucken, kurz staunen, aber bloß nicht nachdenken.
Kritik: Der Film hat mir wirklich sehr gut gefallen. Zugegeben ist die Endauflösung etwas hanebüchen, aber bis darauf ein extrem spannender und fesselnder Mystery-Thriller. Fand das erste Drittel zwar etwas besser als den Rest, aber insgesamt ein echt sehenswerter Film. Gute Schauspieler, schöne Story und einige nette Szenen. Geschmackssache, mir hat er gut gefallen...8/10
Mitglied seit 374 Tagen | 99 Userkritiken
Kritik: An sich war der Film nicht schlecht,der Spannungsverlauf nahm bis zur Mitte des Films langsam zu und man hatte noch echt Lust weiter zu gucken. Er bleibt auch relativ spannend,bis ca. kurz vor Ende des Films.Diese letzten 20 Minuten haben für mich den kompletten Film versaut,ich gebe aber trotzdem noch 3 Sterne,weil ich einfach davon abgesehen habe und mich nur auf die vorige Geschichte konzentriert habe;)
Mitglied seit 582 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Der Film weiss nicht so recht, wo er hin will. Die grundsätzliche Story ist zwar schon recht arm aber man hätte durchaus etwas daraus machen können. Das Einzige, was hervorsticht, ist die Moral. Klassisch amerikanisch christlich, fast schon kreationistisch. Auch damit könnte man noch leben, wenn dabei ein sehenswerter Film herauskommt. Aber auch das ist nicht gelungen. Dieser Film scheitert leider in jeder Hinsicht. Es gelingt nicht Spannung aufzubauen, die Effekte sind nicht zeitgemäß und die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen und nicht schlüssig. Vom Ende ganz zu schweigen. Wenn man sonst keinen anderen Film zur Hand hat, kann man diesen schon mal sehen. Die Zeit vergeht immerhin ohne das dringende Bedürfnis abzuschalten. Mehr positives kann man aber kaum daran finden.
Kritik: The Knowing ist ein Film voller widersprüche! Zu Beginn entwickelt sich ein gute Story die einen fasziniert und auf die Reise mit nimmt aber um soweiter der Verlauf der Geschichte geht um so unsinniger und hanebüchener wird The Knowing. Die Charaktere der Schauspieler haben keine Chance sich am Ende aus der Geschichte zu befreien. Und wer großen Erwartungen an einer Story schürrt um so spannender und aufregender sollte die Geschichte enden. Naja.... wie es endet dazu sagt man mal lieber nix. NUR: Lieber ein Schrecken ohne Ende, als ein Ende mit Schrecken.
Mitglied seit 658 Tagen | 6 Userkritiken
Kritik: Die erste Hälfte des Films ist durchaus gut und spannend. Auch Cage hat solide gespielt. Was dem Film zum Verhängnis wir ist das wirklich unsägliche Ende über das ich lieber nicht sprechen möchte. :-(
Mitglied seit 795 Tagen | 25 Userkritiken
Kritik: Die Story ist echt klasse. Die Schauspieler sind auch gut, denn Cage ist für solche arglosen Heldenrollen wie geschaffen. Jedoch verbaut sich der Film durch die ganze Aliengeschichte und die etwas holprigen Spezialeffekte die Handlung. Die Story wirkt zum Ende hin an den Haaren herbeigezogen. Sonst eine solide Leistung, denn der Film regt zum Nachdenken an. Für den einen mehr und den anderen weniger.
Mitglied seit 658 Tagen | 16 Userkritiken
Kritik: Bleibt bis zum ultradämlich-kitschigen Ende ziemlich spannend.
Mitglied seit 1.341 Tagen | 8 Userkritiken
Kritik: Ich bin enttäuscht. Nicht nur von dem Film, sondern auch von Alex Proyas. Proyas ist eigentlich ein fähiger Regisseur, das hat er für mich mit seinen letzten drei Filmen bewiesen, und dann liefert er so einen Stuss ab. Besonders die Action war in The Crow und I, Robot sehr, sehr gut, in Knowing aber bestenfalls Mittelmaß. Die Effekte in den ohnehin spärlichen Action-Szenen hätten einfach besser sein müssen, damit sie überzeugend wirken. Nicolas Cage spielt nicht gerade oscarreif, ist aber auch kein Totalausfall. Die Kinderdarsteller nerven immerhin nicht (das ist doch schon etwas). Der restliche Cast ist durchschnittlich bis gut. Die Dialoge sind ebenfalls Standard und die Dramaturgie verläuft in gewohnten Bahnen. Zur Story: Aus der eigentlich recht interessanten, wenn auch wenig innovativen, Grundidee hätte man auf jeden Fall mehr machen können. Das ganze kommt recht klischeehaft daher: Alleinerziehender Vater und intelligenter und neugieriger Sohn bekommen Nachricht aus der Vergangenheit, welche die Zukunft voraussagt. Natürlich ist der Vater Astrophysiker und kann die Nachricht, welche nur aus zahlen besteht, sofort entschlüsseln. SPOILER: Hier klicken, um den versteckten Text anzuzeigen Er schafft es letztendlich nicht auch nur eine einzige Katastrophe zu verhindern und zum Schluss wird die gesamte Menschheit von einem Sonnensturm hinweggefegt (incl. Cage). Nur ein paar wenige "Auserwählte", welche die Stimmen der Fremden hören können (Cages' Sohn und ein anderes Mädchen) werden von eben diesen Fremden gerettet. Diese fremden outen sich zum Schluss als engelsgleiche Außerirdische, die die Kinder in ihrem Raumschiff mitnehmen. Sobald sie die Erde verlassen haben, sieht man noch dutzende andere Raumschiffe austeigen. Kurz vor dem unvermeidlichen Ende versöhnt sich Cage noch mit seinem Vater (einem Priester) und wird gläubig. In der letzten Einstellung sieht man noch die Kinder auf einem fremden Planeten auf einen riesigen weißen Baum zulaufen. SPOILER ENDE Der religiöse Aspekt hat mich dabei weniger gestört, als man glauben könnte und auch die Tatsache, dass es kein eindeutiges Happy-End gibt, ist in einem Blockbuster dieser Kategorie erfrischend. Wirklich gestört hat mich dafür aber die spannungsarme Inszenierung. Lediglich beim regelmäßigen Auftauchen der Fremden stellte sich ein gewisses Mystery-Feeling ein, obwohl man solche Szenen schon zuhauf gesehen hat. Was diese ewigen Steine sollten, die die Fremden an die Kinder weitergaben ist mir auch nicht klar. Und was für einen Sinn es hat, dass diese Fremden so eine Show abziehen müssen, erschließt sich mir ebenfalls nicht. Visuell ist der Film recht zwiespältig. Da wären auf der einen Seite so gut gemachte Szenen, wie der Anfang, wenn die Kamera Stück für Stück von der Gesamtansicht der Erde immer näher an Cages' Haus heranfährt, oder der sehr imposante Beginn des Flugzeugabsturzes. Auch das Ende hält einige optische Leckerbissen bereit, ohne jedoch wirklich innovativ zu sein. Auf der anderen Seite gibt es allerdings einige Action-Szenen, welche einfach schwach animiert sind (U-Bahn, Waldbrand). Der Flugzeugabsturz an sich war gut gemacht, was allerdings folgte, war ziemlicher Blödsinn. Wie hätte das überhaupt jemand überleben sollen? Noch etwas schwächer fand ich die Szene mit den U-Bahnen, denn die war einfach relativ schwach animiert. Die beiden großen Action-Sequenzen wären überzeugender und intensiver gewesen, hätte man den Härtegrad etwas nach oben geschraubt. Alex Proyas ist doch von Fox weggegangen, weil die ihm bei I, Robot keine freie Hand ließen. Wieso macht er jetzt trotzdem so einen durchschnittlichen Film, den er auch noch selbst mitproduziert hat? Es ist auf jeden Fall schade, denn mit einem Erfolg hätte er sich bei seinen nächsten Filmen vielleicht etwas mehr austoben können. Mit diesem Flop muss der, eigentlich talentierte, Regisseur jedoch zusehen, dass er überhaupt nochmal über ein solches Budget verfügen kann.
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