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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Twilight - Biss zum Morgengrauen > Userkritiken
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1 - 10 von 157 Treffern
Mitglied seit 101 Tagen | 13 Userkritiken
Kritik: Nachdem ich erlebt habe, wie dem Mann im DVD Laden es gegenüber den Männern es Peinlich war - die Twilight Leidenschaft seiner Freundin nach zu gehen und wir schmunzeln mussten - musste man nun endgültig reinschauen als die Gelegenheit im Free TV auftauchte. Mich hat interessiert was die Frauen so an diesem Film fasziniert und wie sie Emotional über solche Rollen wie Vampire und Werwölfe so stehen, wenn die Anfangen darüber zu träumen und schreiben. Schnell wurd mir das klar, mit der ganzen Romantisierung und Emotionalisierung der Fabelwelten dieser Vampire und Werwölfe. Der Vampir der eine Swarovskihaut unter Sonnenlicht bekommt (statt zu verbrennen, ohoo) und ein Werwolf der aus einer grünen Idylle, mit nacktem Oberkörper als draufgängerischer Naturbursche auftaucht und dieser Bella ebenso schöne Augen macht. Der ungreifbare Vampir, der im innern ein Poet ist. Dieser Zwiespalt in seinem Charakter. Zum einen Blutsauger und zum anderen Menschenrechtler, das ist schon irgendwie lustig. Er kann Gedanken lesen nur von seiner Flamme nicht, ohoo - und das reizt ihn. Er muss sein Blutdurst stillen, es ist eine poetische Lebensaufgabe für ihn und entführt die auf die Bäume einer romantisierten Landschaft - blablabla. Und ich roch schon worüber die nächsten Teile handeln - noch ein Drama mit diesem Werwolf als Konkurrenz und dazwischen ein Vater der zu allem ja und amen sagt und sie als wär er die Mutter ständig besorgt. Was mit sympathisch war, war dieser soziale zusammenhalt des Clans und die eine brutale Szene, der im Kontrast passte. Da ich selbst so Vampir und Werfolf Filme wie Blade, Underworld oder From Dusk Till Dawn mag, war das dann mit ein Argument mal rein zu schauen. Aber dieser Film geht in eine ganz andere richtung. Letzendes muss ich sagen, ist nichts für mich. Aber ein Einblik in die emotionale Welt einer Frau hats gegeben - was mir dann auch schon reicht.
Mitglied seit 198 Tagen | 6 Userkritiken
Ihre Kritik: Ich liebe diesen Film vorallem den ersten Teil wobei ich zugegeben muss das, dass Buch doch noch 1000 x besser ist! Aber trotzdem sehr zu empfehlen!
Mitglied seit 1.090 Tagen | 335 Userkritiken
Kritik: ''Twilight'' ist für einen derart krass gehypten Film überraschend ruhig, gefällt mit authentischen Charakteren und dunklen Bildern. Allerdings weiß der Zuschauer schon zu Beginn das, wozu die Figuren erst nach einer Stunde gelangen. Und das zieht sich auf jeden Fall. So richtig viel passiert in ''Twilight'' aber auch dann nicht. Die seltene Action hebt sich kaum vom üblichen Blockbusterkino ab. FAZIT: Coole Optik, solide Story.
Mitglied seit 336 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Super Liebesfilm aber auch super für Männer die auf Vampire und Werwölfe stehen!
Mitglied seit 390 Tagen | 167 Userkritiken
Kritik: ich fand den film ehrlich gesagt stink langweilig...ich werde mir auch die nachfolgenden teile nicht anschauen,weil ich gemerkt hab dass diese story einfach nicht mein ding ist.paar szenen,die ich an einer hand abzählen kann waren ganz oke zb. die mit dem auto.
Mitglied seit 633 Tagen | 43 Userkritiken
Kritik: Ohne Worte! Ich bin fassungslos! An diesem Möchtegern-Werk können sich wirklich fast nur 15jährige halbpubertierende Mädchen reiben! Das erschreckende ist auch (in Bezug auf das "fast"), das teilweise das ältere Geschlecht gefallen findet und nebenher diesen Film noch "erwachen und seriös" findet. (Erwachsenwerden hat aber leider nicht nur mit den Gefühlen zu tun, sondern auch mit dem Verstand) Es kommt quasi keine richtige Handlung in Gang; man hätte durchaus eine interessante "coming of age geschichte" mit leisem psychologischem Subtext in Szene setzen können, also das was z.B. schon Dirty Dancing in platter Manier vollführt, aber wenigstens getan hat, und zwar mit wortgewandten Dialogen, aber die Dialoge in Twilight sind nur unterstes Mittelmaß, d.h die Wortwahl, der Satzbau und Wortlänge sind pietätlös gegenüber dem verwöhnten und abgebrühten Kinogänger von heute, ein Beispiel gefällig: "Und so verliebte sich der Löwe in das Lamm". Wie poetisch! Total lachhaft!!!! "Du bist so stark. Ich dachte eher an radioaktive Spinnen oder Kryptonit." Schon der Vergleich mit Peter Parker schmerzt schon sehr. Von den Spezial Effekten erwartet man, das diese erstklassig gestaltet werden. Ein paar schräge Kamerawinkel die nicht mal state of the art sind und ein Kampf über Baumwipfel a la Tiger & Dragon reichen da absolut nicht aus, wobei Tiger & Dragon letzteres in Perfektion vorgefüht hat. Das ebenso sehr schmerzhafte eindimensionale Spiel der Protagonisten strapaziert die Geduld des durchaus willigen Kinozuschauers noch zusätzlichermaßen. Es wird dem Zuschauer quasi unmöglich gemacht, mehr als eine Emotion aus den Gesichtern der Protagonisten herauslesen zu können. Es ist auch mittlerweile bekannt geworden, das Kirsten Stewart doch einige Strapazen während des Drehs erlitten hat und ihr die Darstellung der Bella sehr viel Mühe bereitet hat. Ihr Zitat dazu: sie (Bella Swan) ist als Figur quasi das genaue Gegenteil von mir! Dazu kommt: Nach kurzer Zeit hat man sich an der Schönheit der Protagonisten ebenfalls "satt gesehen." Ein schöner leerer Teller ohne Inhalt kann halt auf Dauer nicht überzeugen! Und Bella Swan kommt ja im Film aus einem sonnigerem Ambiente, wenn ich mich nicht recht irre! Warum ist sie dann gleich am Anfang blaß wie eine Kalkleiste? Man hat sich wohl gedacht, man müßte ihre Blässe wohl an Edward Cullen anpassen! 1 1 passt wohl zusammen in den Gedanken der Kreativen der Abteilung Drehbuchschmiede! In Twilight lassen sich zuhauf solche logischen Lücken entdecken. Und was bietet Robert Pattison überhaupt: ganz ernsthaft muß man sich fragen ob es wirklich erquickend ist, ihm dabei zu zuschauen, wie er sich auf und davon über Baumwipfel macht und über grüne Wiesen marschiert! Und körperlich wie charismatisch bleibt er blass, dünn und unansehnlich! Denn vom Look her sieht er eher den auf Schönheit getrimmten Models aus bestimmten Magazinen ähnlich, er besitzt keinerlei Ecken und Kanten bzw. wirkt wie ein glattgebügelter Snob. Der Begriff metrosexuell würde ihn wohl treffend beschreiben! Auch die Vampir Familie des Filmes, die ihre Screentime erhält, wirkt einfach ihrem Alter nicht entsprechend bzw. 08/15 Daily Teeny Soaps wie Smallville oder Buffy entnommen . Zu allem Überfluss werden nach Einführung besagter Familie auch noch Klischees aus diversen Soaps wie GZSZ oder Marienhof aus dem Free-TV verwurstet, sprich das alltägliche Leben von Swan und Cullen soll mit all seinen Problemen wie der Scheidung der Eltern, der Unangepassheit an die Gesellschaft oder dem obligatorischen klischeehaften Bruch mit einem Familienmitglied Einzug in die Handlung erhalten! Was bitte hat das noch mit einem tragischem Drama, richtiger Liebe und unterdrückter Leidenschaft und großen Gefühlen zu tun? Im Grunde genommen nichts... An sich schon furchtbar genug.... Aber es kommt noch dicker.... Swan und Cullen versprechen sich gegenseitig keinen Sex vor der Ehe, verhalten sich im Übertragenen Sinne asexuell, wie es ganz traditionell im Sinne verschiedener Völker und deren Riten bzw. der dazugehörigen Kultur verstanden werden kann, und zwar im Sinne der chinesischen, arabischen und mormonischen Kultur und das alles in Kombination damit das Cullen keine körperliche Liebe praktizieren kann! Und darauf komme ich noch mal später zurück! Und überhaupt: gehören Swan und Cullen überhaupt in irgendeine Form zu den ersten beiden Kulturkreisen? Sie sind ja schließlich Amerikaner! Was für eine Vorstellung wäre es wenn Swan und Cullen ein mormonisches Ritual praktizieren und im Gotteshaus verweilen würden! Man sieht schon in welchen Abgrund das Franchise führt.... Einen weiteren Kommentar möchte ich mir an der Stelle ernsthaft ersparen! Twilight offenbart nichts mehr als verheißungsvollen Blickesex, der zum einen nicht praktiziert werden kann und auch nicht praktiziert werden will. Mehr an der Stelle demnächst unter http://blockbusterandmore.blog.de
Mitglied seit 1.240 Tagen | 15 Userkritiken
Kritik: Der Film mittelmäßig. Die folgenden Teile sind viel viel schlechter. Das tolle Buch wird hier total verhunzt.. Die Schauspieler sind grottenschlecht und spielen genauso grottig, besonders die Hauptdarsteller. Robert Pattinson ist wenig überzeugend, Kristen Stewart guckt immer gelangweilt und zwar wirklich IMMER, sie hat gar keinen anderen Gesichtsausdruck und die anderen Schauspieler sind zwar um einiges besser aber wenn die Hauptdarsteller so mies sind, dann kann man den Film nur in die Tonne kloppen und den Regisseur feuern. Bitte!
Mitglied seit 538 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: Ok, ich muss zwei Dinge gleich am Anfang meiner Kritik zugeben. 1. Ja, ich gebe zu kein einziges Twillight Buch vor dem Film gelesen zu haben! 2. Ja, ich hatte und habe Vorurteile gegenüber dieser Schnulze! Aber, zu meiner Verteidigung muss ich sagen, das ich wirklich versucht habe den Film nur als Film zu sehen, als eigenständiges Medium, und mich von dem ganzen Twillight Hype loszueisen. Doch auch bei nüchterner Betrachtung kam ich zu dem Entschluss, das es sich hier um nicht mehr als eine Überdimensionale GZSZ Folge handelt die den Fans des Buches (die es ja gibt) gehörig in den Magen tritt. Natürlich versuche ich meinen Unmut hier zu begründen. Zunächst mal, ich habe wirklich nichts gegen Robert Pattinson. Er gehört sicher zu denn besten seiner Generation und kann nun mal nichts dafür das er ganz passabel ausschaut. Doch was die Macher sich hier einfallen lassen haben ist schlicht und ergreifend eine Frechheit. Mann muss sich mal vor Augen halten, das es sich hier immerhin um eine große Hollywood Produktion handelt, und das Budget mindestens bei 40 Mio Dollar liegt. Das viele Geld sieht man dem Film aber zu keinem Zeitpunkt an. Pattinson wurde offenbar weiße Fashingsschminke für 1€ ins Gesicht gepinselt und die Vampire wirken wie eine Karnevalsvereinigung auf dem Christopher Street day. Die hoch gepriesene Kristin Stewart kann eigentlich den ganzen Film über nichts anderes als zu schmachten wie eine Teenagerin während des Eisprungs, da kann man eigentlich gar nicht von Schauspielern sprechen. Doch nicht nur die Schauspielleistungen sind grenzwürdig. Vampire die Baseball spielen? Und das ganze schaut dann auch noch aus wie von Amateurfilmern gefilmt. Also Angst hatte ich schon vor Ihnen, aber eher Angst nicht an einem Lachkrampf zu sterben. Der Look des Films ist ebenfalls sehr eigenartig. Wo ist das ganze Geld? Wer hat es bekommen und wofür? Zur Handlung muss ich sagen, das hier natürlich der erste Band der erfolgreichen Buchserie übernommen wurde und dem auch eigentlich nichts bedeutendes hinzu gefügt wurde. Die Regisseurin Cathrine Hardwick versucht es den Produktionsbossen und Fans recht zu machen und macht sich nicht mal die Mühe, ein wenig Eigenständigkeitt und künstlerische Freiheit in ihren Film einfließen zu lassen. Da sehnt man sich nach Männern wie Alfonso Cuaron (Potter3) oder Peter Jackson(HDR1-3), die Risiko gegangen sind und ihre Vorstellung des Romans so umgesetzt haben wie sich es für richtig hielten. Zurück zum Ausgangspunkt. Da auch ich ein Fan eines sehr erfolgreichen Romans bin (Harry Potter) kann ich natürlich verstehen, das viele Fans sehnsüchtig auf diese Verfilmung gewartet haben. Das Buch, das ich mittlerweile dann doch gelesen habe biete aber kaum Reibungspunkte und ist meiner Meinung nach sehr fad, doch Geschmäcker sind verschieden und so gibt es nunmahl Fans dieser Reihe und die wurden bitterlich enttäuscht. Ja, Pattinson ist charmant und hat Ausstrahlung, ja hypes um Jungdarsteller sind normal, und ja, man kann als Fan schon mal über all die aufgezählten Dinge hinwegsehen, doch über eines kann der Film nicht hinwegtäuschen: Er ist einfach nur schlecht. Bei meiner Bewertung habe ich lange überlegt, ob dieser 1 Punkt von 5 wirklich gerechtfertig ist. Bedenkt man aber das es sich um eine große Produktion handelt, geht dies absolut in Ordnung. Die Schauspielleistungen sind schlecht, die Bilder Amateurhaft, die Handlung langweilig und fad, und die Regisseurin hat keinerlein eigenes Können aufblitzen lassen.
Kritik: Der Film hat mich wirklich sehr positiv überrascht. Hat meine Erwartungen übertroffen und durchweg sehr gut unterhalten. Ne gute Story und wirklich tolle Umsetzung. Besetzung war auch in Ordnung. Mir hats echt gut gefallen! 7/10
Mitglied seit 636 Tagen | 3 Userkritiken
Ihre Kritik: Super! Endlich mal eine Buchverfilmung in der es auch wirklich richtig um das Buch geht und alles genauso ist wie im Buch. Es wurde echt nichts weggeschnitten. Prima!!!
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