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Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Invictus - Unbezwungen > Userkritiken
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1 - 10 von 10 Treffern
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: Der Film Invictus spiegelt die Lage und das Leben des Nelson Mandela wunderbar. Matt Damon und Morgan Freeman passen echt super zusammen. Freeman ist einfach dazu geboren um Mandela zu spielen. Leider sieht im Film das Rugby spiel nicht so gut aus. Eher unproffessionell und das obwohl die dort eine Weltmeisterschaft darstellen. Die Wandlung vom rassistischen Matt Damon zum normalen ist auch sehr gut gelungen und alles sieht sehr echt aus. Tolle arbeit.
Mitglied seit 1.773 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: "Invictus" ist eine gute Verfilmung von einem Teil von Nelson Mandelas Leben geworden, die sich hauptsächlich mit der Rugby-Weltmeisterschaft und der Identifikation eines bis dahin gespaltenen Landes in ein einziges Team auseinandersetzt. Dabei geht Regisseur Clint Eastwood weniger auf politische Aspekte ein als vielmehr auf den Sport als Integrationsträger selbst. Der Film ist durchgehend authentisch, vor allem Morgen Freeman liefert als Nelson Mandela eine äußert starke Leistung ab. Fazit: Wer an der Thematik um die Abschaffung der Apartheid und Nelson Mandela interessiert ist, der wird mit "Invictus" mit Sicherheit seine Freude daran finden.
Mitglied seit 592 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Ich find es einfach einen sehr emotionalen und die auseinander setzung von schwarzen und weißen
Mitglied seit 712 Tagen | 19 Userkritiken
Kritik: Absolut Grandios! Diesen Film solle man sehen wenn man auf anspruchsvolle Weise etwas über die Geschichte von Südaffrika und Nelson Mandela erfahren will.
Mitglied seit 640 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Einfach ein Meisterstück
Mitglied seit 923 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: Invictus ist ein Film der nicht wirklich voll überzeugen kann. Aufgrund der großen Erwartungen im Vorfeld habe auch ich mich anstecken lassen und war nach den eher durchschnittlichen Kritiken plötzlich verwundert. Auch wenn Morgen Freeman in der Rolle als Nelson Mandela generell überzeugen kann, wirken einge seiner Aussagen und Thesen irgendwie ein bisschen aufgesetzt, was mich den kompletten Film über gestört hat. Wirkliche Spannung kam bei mir nicht auf, da man wusste wie es ausgeht. Es hab keine Wendungen oder Überraschungen. Gefallen haben mir die Rugby Szenen und die Atmosphäre die währenddessen geschaffen wurde. Matt Damon spielt den Kapitän der Südafrikanischen Nationalmannschaft solide. Für meinen Geschmack ist die Figur jedoch zu schnell von Mandelas Ansichten und Absichten überzeugt, was diesen Mann jedoch sehr wahrscheinlich ausmachte. Insgesamt ein ordentlicher und solider Film, der nicht enttäuscht, aber auch nicht überzeugt. Kann man sehen, muss man aber nicht.
Kritik: Der Film ist gut gelungen. Für Leute die Interesse an Südafrika und seiner Geschichte der Apartheid sollten den Film anschauen. Freeman hat den Charakter Mandelas gut gespielt, es wird deutlich was für ein großer Mann er ist und was für Visionen er für Südafrika hat. Dafür musste er gegen den Rassissmus ankämpfen und die Angst der weißen Bevölkerung vor Veränderungen nehmen. Alles in einem ist der Film empfehlenswert.
Mitglied seit 762 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Clint Eastwood muss niemandem mehr irgendetwas beweisen. Wer sich einen Moment mit der Filmografie befasst, findet Perlen ohne Ende in seiner Vita. Die Altersmilde brachte ihn nun dazu, sich mit Nelson Mandela und seinem Kampf für die Anerkennung Südafrikas in der Welt zu befassen. Eingebettet in eine unaufgeregte Geschichte zeichnet Eastwood den Weg des südakrikanischen Rugby-Nationalteams zum ersten, beachtenswerten Weltmeistertitel nach. Nelson Mandela hat in diesem Zusammenhang die Rolle eines Mentors und Weisen inne, der dem Team, allen voran dem Kapitän Francois Pienaar (Damon) die Tragweite der anstehenden Weltmeisterschaft verdeutlicht und so ungeahnte Kräfte freisetzt. Sport als verbindendes Element mag ein beliebtes und leicht abgenutztes Motiv sein, aber unter Berücksichtigung des geschichtlichen Hintergrundes passt sie sehr gut zur Botschaft, die transportiert wird. Der Film ist handwerklich perfekt umgesetzt und gecastet. Bei Clint Eastwood Filmen wird das vorausgesetzt und man wird nicht enttäuscht. Matt Damon füllt die Rolle des Kapitäns solide, verblasst aber natürlich neben dem grandios und feint nuanciert auftretenden Morgan Freeman, der seine Rolle lebt und feine Gesten sowie die Sprache Mandelas wunderbar wiedergibt. Der Storyverlauf selbst bietet am Ende leider zu wenig Spannung, gerade die Stationen der Weltmeisterschaft werden ein wenig lieblos aneinandergereiht. Es plätschert bis zum Finale vor sich hin. Dann allerdings wird dieses (auch in real verdammt spannende) Finale schön eingefangen. Nelson Mandela als Figur und Mensch bleibt in diesem Zusammenhang seltsam unerreichbar, der Film gibt ihm eine Guru-Aura mit, die ihn übermenschlich wirken lässt. Ebenso wird die Geschichte leicht interpretiert und verklärt. Einige Fakten (exemplarisch sei die Lebensmittelvergiftung des neuseeländischen Teams vorm Finale genannt) finden keine Erwähnung. Der Geschichte selbst schadet es aber nicht. So ist und bleibt Invictus vor allem eine Momentaufnahme eines unsagbar bedeutenden Menschen(freunds), der Menschen mit der universellen Sprache des Sports zusammenbringt.
Mitglied seit 836 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Im Vorfeld hatte ich zu „Invictus“ meist durchschnittliche Kritiken gehört, besonders was die amerikanische Presse angeht. Auch die Meldung, dass der Film bei den Oscars nicht in der Kategorie "Bester Film" nominiert ist, schmälerte ein wenig meine Vorfreude die bei mir über die letzten Monate stark angewachsen war. Aber nach der Vorstellung muss ich ganz klar sagen: Eastwood hat es mal wieder geschafft. Für mich ist „Invictus“ ein Film mit wirklicher Botschaft, der, was besonders positiv ist, trotz seiner Sportszenen nie in unnötigen Pathos abfällt. Natürlich kann man dem Film vorwerfen, die sportlichen Ereignisse in den Vordergrund zu stellen und Mandela als unfehlbaren Heiligen darzustellen. Aber das ist nun mal Kino. Eastwood ist kein Historiker. Er muss nicht alle Fakten berücksichtigen, solange die eigentliche Botschaft nicht verloren geht. Und das passiert hier zu keiner Zeit. Morgan Freeman spielt sicherlich die Rolle seines Lebens und das mehr als herausragend. Auch Matt Damon zeigt eine wirklich ansprechende Leistung. Bei den Oscars werden sie aber Jeff Bridges bzw. Christoph Waltz den Vortritt lassen müssen. Kurzum: Eine wirkliche meisterliche Arbeit über eine große Persönlichkeit und ein bedeutendes sportliches Ereignis.
Kritik: zunächst mal sollte gesagt werden, dass ich eher zufällig in eine filmvorstellung von "invictus" gekommen bin. schon nach relativ kurzer zeit merkte ich, dass es ich lohnen würde. die person nelson mandelas wird von morgen freeman derart authentisch gespielt, dass man ihn glatt als double durchgehen lassen könnte. auch sonst hat der film in mir sehr positive erinnerungen (fussball-WM in deutschland) geweckt und mir ebenso einen einblick in die kultur südafrikas gegeben hat, indirekt vorbereitend auf die fussballweltmeisterschaft 2010, welche ja bekanntermaßen eben auch in südafrika stattfinden wird. auch wenn im film selbst das hauptaugenmerk auf den rugby-sport gelegt wird, spiegelt sich doch abermals wider, welche immensen (positiven) kräfte durch ein solch-populäres sportevent hervorgerufen werden können. auch matt damon, als kapitän des rugby-teams, leistet schauspieltechnisch eine sehr souveräne vorstellung, so dass das trio freeman-damon-eastwood in den 133 minuten film sehr gut miteinander harmonieren. 9/10
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