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Kinostart
unbekannt (1h 38min)
- Regie
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Mit
Asia Argento, Moran Atias, Tommaso Banfi mehr
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Genre
Horror, Fantasy
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Nationalität
USA, Italien
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In Rom gerät eine mysteriöse, mit dicken Ketten gesicherte Urne in die Hände unvorsichtiger Wissenschaftler, die sie öffnen und damit Böses freisetzen: nämlich die Mater Lacrimarum, letzte der drei Hexenmütter, inklusive ihrem Anhang in Gestalt eines kleinen, aber gemeinen Äffchens sowie drei äußerst gewaltbereiten Dämonen. Die Archäologiestudentin Sarah Mandy (Asia Argento) wird fortan von den buckligen Monstern gejagt. Währenddessen feiert die Mater im Keller ihres Hexenhauses kannibalische Sado-Maso-Orgien, zu denen sie ihr Gefolge aus aller Welt zusammenruft, was in den Straßen Roms eine Art Apokalypse auslöst. Auf ihrer Flucht erfährt Sarah drei Dinge: 1. Jeder, mit dem sie redet, wird kurz darauf von ihren dämonischen Verfolgern bestialisch ermordet, nur sie selbst schafft es immer wieder, diesem Schicksal zu entgehen. 2. Ihre Eltern sind gar nicht, wie bisher angenommen, bei einem Autounfall, sondern im Kampf mit Hexe Nummer 1 ums Leben gekommen. 3. Sarah selbst ist mütterlicherseits mit den Gaben einer weißen Hexe ausgestattet und somit auserwählt, der Mutter der Tränen entgegenzutreten…
| Originaltitel | La terza madre | Details zum Film | - | |
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| Verleiher | - | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2007 | Budget | - |
Von Martin Thoma
Was ist eigentlich trauriger: Wenn ein schlechter Regisseur, der es einfach nicht besser kann, unaufhörlich schlechte Filme fabriziert, oder wenn ein Regisseur, der früher hervorragende Arbeit leistete, seit Jahren nur noch Mist dreht? Dario Argento konnte es mal richtig gut. Mit Filmen wie „Rosso – Farbe des Todes“ (1975), Suspiria (1977), „Inferno“ (1980) und „Tenebre“ (1982) schuf der Italiener solitäre Meisterwerke des Horror/Slasher-Genres. Nebenbei schrieb er auch an den Drehbüchern zu den Klassikern Spiel mir das Lied vom Tod und Zombie - Dawn Of The Dead mit. Mit „The Mother Of Tears” führt Argento nun seine 1977 mit „Suspiria“ herausragend begonnene Hexen-Trilogie zu einem grauenhaften Ende. „Grauenhaft“ leider in Bezug auf die Qualität des Films. In den vergangenen Jahrzehnten durchaus leidgeprüften Argento-Fans, die immerhin 30 Jahre auf den Abschluss der Trilogie gewartet haben, dürfte diese Mutter der Tränen selbige in die Augen treiben.
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Rolle: Sarah Mandy
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Rolle: Mutter Lacrimarum
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Rolle: Vater Milesi
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Rolle: Giselle
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Filmcritic.com
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