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Kinostart
7. September 1995 (1h 40min)
- Regie
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Mit
Steven Seagal, Katherine Heigl, Morris Chestnut mehr
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Genre
Action
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Nationalität
USA
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Skrupellose Terroristen kapern den Luxus-Zug Grand Continental und bringen einen Killersatelliten in ihre Gewalt. Sie fordern eine Milliarde Dollar - oder sie machen Washington dem Erdboden gleich. Nur ein Mann kann den Wahnsinn stoppen: Der Koch! Spezialagent Casey Ryback (Steven Seagal) ist zurück, und er hat keine von seinen Kampffertigkeiten verlernt. Nicht nur den Passagieren, auch Obergangster Travis Dane (Eric Bogosian) und seinen Schergen steht eine ungemütliche Zugfahrt bevor...
| Originaltitel | Under siege 2 : Dark Territory | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Warner Bros. GmbH | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 1995 | Budget | 60 Mio. Dollar |
Von Tobias Mayer
Wer glaubt, Hollywood sehe seine Hauptaufgabe im unermüdlichen Erschaffen neuer, origineller Kinoabenteuer, der irrt, denn für die Traumfabrik ist und bleibt das mehr oder weniger kunstvolle Kopieren mindestens ebenso wesentlich. Im Genre des Actionfilms wurde etwa der Bruce-Willis-Klassiker „Stirb langsam" (1988) zu einer stilprägenden Vorlage, deren Handlungsmuster seither dankbar wiederverwendet wird. Gemeint ist die Geschichte vom stählernen Einzelkämpfer wider Willen, der es in einer von der Außenwelt abgeriegelten Umgebung mit den bewaffneten Schergen eines Erzschurken aufnimmt und dabei stets einen lakonischen oder zynischen Kommentar auf den Lippen hat. Klassische Männerunterhaltung eben, die am besten ohne großes Hinterfragen konsumiert wird und die mittlerweile vor allem in Videothekenregalen zu finden ist, wo die Van Dammes und Lundgrens gemeinsam den Zeiten hinterhertrauern, in denen muskulöse Haudegen ihre Probleme noch im Alleingang gelöst haben. Wie 1995 in „Alarmstufe: Rot 2", dem Nachfolger der unterhaltsamen „Stirb langsam"-Variation aus dem Jahre 1993, mit der Kampfsportprofi und Minimalmime Steven Seagal seinen größten Erfolg verbuchte. Der zweite „Alarmstufe: Rot" kann seinem Vorgänger aber trotz der durchaus temporeichen Inszenierung von Geoff Murphy weder qualitativ, noch am Einspielergebnis gemessen das Wasser reichen. Die Weichen waren für all die ausdrucksarmen Einzelkämpfer des Actionfilms angesichts solcher Ideen-, Emotions- und Erfolglosigkeit bereits unübersehbar auf Heimkino gestellt.
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Rolle: Casey Ryback
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Rolle: Sarah Ryback
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Rolle: Bobby Zachs
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Rolle: Dane
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Chicago Sun-Times
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Reelviews.net
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