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Home > Kino > Film-Archiv > Thriller > Auftrag Rache > Userkritiken
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1 - 10 von 44 Treffern
Mitglied seit 395 Tagen | 81 Userkritiken
Kritik: Kein wirklich guter Film. Ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Kritik: „Auftrag Rache“ ist genau so geworden wie ich erwartet habe. Der Film hat mir gut gefallen, was aber keine große Überraschung war. Super Leistung der Darsteller und von der der Atmosphäre her toll gemacht. Habs nicht bereut den Film gesehen zu haben, auch wenn die Story halt sehr dünn ist. Ein sehenswerter Thriller, der meine Erwartungen voll erfüllt hat. Daumen hoch! 7/10
Mitglied seit 1.059 Tagen | 146 Userkritiken
Kritik: Der deutsche Filmtitel und das Filmcover erwecken einen falschen Eindruck, denn bei diesem Film mit Mel Gibson handelt es sich nicht um den typischen Rachefilm, wie wir ihn aus den letzten Jahren von „Die Fremde in dir“, „Gesetz der Rache“ oder auch „96 Hours“ kennen. „Auftrag Rache“ ist ein über weite Strecken ruhig inszenierter Film, der hin und wieder von knallharten, aber äußerst kurzen Actionszenen erschüttert wird. Daher ist der Film, vor allem in der ersten Hälfte, teilweise sogar langweilig. Ein weiteres Problem ist die überkonstruierte Handlung mit einigen schlecht nachvollziehbaren Elementen. Es ist zwar mal schön, dass ein Actionthriller versucht, eine an sich interessante Story aufzubauen, jedoch wirkt sie auf den Zuschauer zu wenig tiefgründig. Letztlich bleibt der Zuschauer zurück mit einigen offenen Fragen, wie z.B. der Motivation Jedburghs oder auch zur Vergiftungsthematik. Schauspielerisch gesehen bewegt sich der Film auf solidem Niveau. Keiner kann wirklich überzeugen. Am ehesten natürlich Hauptdarsteller Mel Gibson, der mit seiner Erfahrung seinem Charakter Glaubwürdigkeit verleihen kann, jedoch fällt die Identifikation schwer, da man persönlich in einigen Szenen anders reagieren würde. Als Fazit kann man sagen, dass „Auftrag Rache“ schon eine kleine Enttäuschung war, weil der Film dem Genre nichts Neues abgewinnen kann, und es einfach bessere Film mit einer ähnlichen Thematik (s.o.) gibt.
Kritik: Abgesehen vom deutschen Titel gibt es an dem Film gar nicht viel zu meckern. Einer der besseren Mel Gibson Filme der letzten Jahre. Hatte der welche? Und da Martin Campell weiß wie man Thriller/Action Inszeniert freut das den Hobby Cineasten. Mel muss rausfinden wer denn seine geliebte Tochter vor seinen Augen erschossen hat und kommt einem Komplott von Regierung und Wirtschaft auf die Spur. Das ist gar nicht mal so uninteressant. Und da ich eh ein Herz für Old School Action Helden habe freut es mich, dass sich Mel zum Ende hin auch ein Wenig austoben darf. Mad Mel is back! (Ich weiß der klang fies). Naja so ein bisschen wenigsten. Auftrag Rache ist ein guter Action Thriller mit einem guten Cast und interessanter Story. Ach der Original Titel heißt übrigens „The Edge of Darkness“ und in dem kommen weder die Worte Auftrag oder Rache ein einziges Mal vor… naja
Mitglied seit 503 Tagen | 18 Userkritiken
Kritik: Daumen hoch
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Es ist einige Jahre her, dass Mel Gibson selbst vor der Kamera stand. Mit "Auftrag Rache" feiert er nun ein eindringliches Comeback. Ich mag Mel Gibson als Regisseur und als Schauspieler sehr gern, der Trailer sprach mich an und so war klar, dass ich mir "Auftrag Rache" ansehen werde. Und das Endergebnis hat mich nicht enttäuscht. Die Story ist auf den ersten Blick recht simpel. Es geht halt um einen Vater, der den Tod seiner Tochter rächen will. Warum sie allerdings gestorben ist, bleibt erstmal unbekannt und hier fand ich die Story auch recht gut. In den ersten paar Minuten werden die Figuren Thomas und Emma Craven eingeführt. Mit Emma stimmt etwas nicht und Thomas nimmt man den liebenden und sorgenden Vater sofort ab. Es dauert nicht lange und es kommt zum Tod der Tochter. Diese Szene ist höchst dramatisch und sehr beklemmend gemacht, weil sie auch so unerwartet kommt. Alle denken, dass der Mordanschlag Thomas galt, doch der weiß es schon schnell besser und sucht nun die Verantwortlichen für den Tod seiner Tochter. Worauf er stößt, soll hier nun nicht verraten werden, aber ich fand die Story gut und nicht zu konstruiert. Die Darsteller konnten allesamt überzeugen. Mel Gibson beweist hier mal wieder was für ein toller Darsteller er ist. Dabei ist seine Figur wie auf ihn zugeschnitten. Schon oft spielte er eine Figur, welche sich rächt. Und er macht es hier genauso hervorragend wie immer. Man kann allerdings nicht sagen, dass sein Charakter eine Kopie aus anderen Filmen mit ihm ist. Seine Figur hat schon eine eigenständige Ader und kann überzeugen. Daneben hat mir Ray Winstone auch noch gut gefallen. Seine Motive bleiben dem Zuschauer relativ unklar, aber das macht seine Figur interessant und er spielt sie auch einfach sehr überzeugend. Die restlichen Darsteller spielen auch allesamt gut, doch im Vordergrund steht ganz eindeutig Mel. Die Inszenierung ist gut gemacht. "Auftrag Rache" ist ein überwiegend sehr ruhig gemachter Thriller. Wer viel Action erwartet, wird enttäuscht werden. Auch Spannung ist meist nur unterschwellig dar, doch gegen Ende bricht sie aus. Lange Zeit geht es einfach darum, was passiert ist mit Thomas Tocher und wie er es durch herumschnüffeln rausfindet. Die kurzen Actioneinlagen kommen dann allerdings immer wie eine Wucht auf den Zuschauer zu, weil sie unerwartet sind. Das hat mir sehr gefallen. Die Atmosphäre ist weitestgehend ernst und recht traurig. Allerdings hat "Auftrag Rache" eine zynische Ader, in der es auch schwarzen Humor gibt. Gerade dass die Situation für Thomas so hoffnungslos scheint und er dem Ganzen aber immer wieder mit seinen zynischen Sprüchen begegnet, macht den Film zwar nicht locker, gibt ihm aber eine starke Atmosphäre und lässt den Zuschauer sogar auch mal lachen. Der Unterhaltungsfaktor ist sehr gut und die knapp zwei Stunden Laufzeit vergehen wie im Flug. Ich fand es interessant das Geschehen zu verfolgen und packend war es auch. Am Ende gibt es eigentlich nicht mal das gewohnte Happy End, doch ein richtig böses Ende ist es auch nicht. Brutalität gibt es auch zu sehen. Diese kommt zwar selten vor, doch wenn sie kommt, dann ist sie auch brutal. Völlig überraschend und schnell wechselt "Auftrag Rache" dann von seinem ruhigen Erzählstil zu einem schnelleren, es gibt kurze Actionszenen und wenn in diesen geschossen wird, dann ist das Resultat blutig. Der Score passt sehr gut, unterstützt die Atmosphäre und hat mir gut gefallen. Fazit: "Auftrag Rache" ist ein wirklich gutes Thrillerdrama geworden, welches ich jeden Fan von ruhigeren Krimis empfehlen kann. Wer Mel Gibson mal wieder in Action sehen will, sollte sich diesen Film natürlich auch ansehen, denn er gibt eine echt starke Leistung ab. Alles in einem ein sehr guter Film!
Mitglied seit 768 Tagen | 25 Userkritiken
Kritik: "Auftrag Rache" ist ein handelsüblicher Thriller, der leider nie die erwartete Tiefe erreicht. Gerade die unten genannten Unreimlichkeiten sind es, die sich schon während des Film-schauens negativ bemerkbar machen und wirklich auffallen. Der klischeehafte böse Grosskonzern tut dann sein übriges, dass man den Film zu keiner Zeit vollends ernst nehmen kann. Positiv zu erwähnen ist Mel Gibson, der dem Film eine unglaublich Präsenz verleiht und über manche Schwäche hinwegzutäuschen vermag - Ein durch und durch grossartiger Schauspieler, der den Film enorm aufwertet. Auch die Schauplätze sind gut gewählt und schön in Zelluloid gefasst worden, der Film mag also auch handwerklich zu gefallen. Fazit: Ein Drehbuch, das leider zu keiner Zeit mit seinem sehr stark aufspielenden Hauptdarsteller mithalten kann. Trotzdem lohnt sich der Film schon alleine wegen Mel Gibson zu schauen.
Mitglied seit 1.773 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: "Auftrag Rache" ist ein wirklich gelungener Thriller geworden, in dem Mel Gibson mal wieder so richtig aufspielen kann. Die Story selbst ist zwar nicht sonderlich originell (wieder einmal ist ein großer Konzern der böse Gegenspieler), dennoch macht Regisseur Martin Campbell nahezu das Beste daraus. Durch eine gute Inszenierung, einer nicht ausarteten, aber dennoch intensiven Gewalt und einer passenden Atmosphäre baut er die Spannung gekonnt auf. Wenngleich nicht immer alles ganz schlüssig scheint und auch das Ende des undurchsichtigen Regierungsagenten Darius Jedburgh nicht ganz nachvollziehbar ist, macht es einfach Spaß zuzusehen. Zudem liefert Mel Gibson endlich mal wieder eine starke Leistung ab und verkörpert den auf Rache sinnenden Vater glaubhaft und authentisch. Fazit: Wer einfach nur gut unterhalten werden will und dennoch Wert auf eine gute Story und gute Darsteller legt, wird mit "Auftrag Rache" trotz einiger kleinerer Schwächen sicherlich seinen Spaß haben.
Mitglied seit 920 Tagen | 13 Userkritiken
Kritik: Ein gutes Comeback von Mel Gibson
Kritik: leider wirklich sehr sehr enttäuschend. Die 4 Punkte bekommt er nur weil ich Mel Gibson eigentlich mag und zumindest ein paar gute Ansätze im Film zu sehen waren, aber nun zu den Kritikpunkten: Ich glaube jeder Regisseur geht mittlerweile davon aus, dass ein komplett hirnloses Publikum vor der Leinwand steht, denn diese logikfehler sind ja nur mehr eine frechheit! (!!!SPOILER!!!): * wie kommt die Milch in den Haushalt Cravens? Die Tochter war vorher schon vergiftet, also kann sie nicht von ihr sein und in der Unterhaltung klang es so als könnte Craven aus versehen auch mitvergiftet worden sein. * wieso vergifte ich jemanden mit radioaktiven material, das ja wirklich nicht jeder hat, aber gerade die Firma in der das Opfer arbeitet...die Spurensuche würde sich über so dumme Mörder kaputt lachen. * wieso hat der autofahrer gewusst wann diese Frau bei Craven aus dem Auto steigt? das war ja wie eine szene aus Final Destination, lachhaft. * Welche Idioten haben die Autopsie gemacht wenn sie nicht mal eine Thalium Vergiftung erkennen?? so ganz nebenbei fallen dabei sämtliche haare aus und ich denke es gibt weitere medizinische Anzeichen, aber naja das sei mal zu verzeihen. * usw. also ich würde gerne echt mal wieder einen anspruchsvollen film sehen, bei dem man auch noch etwas denken und nicht das hirn ausschalten muss um ihn irgendwie geniesen zu können.
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