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Home > Kino > Film-Archiv > Tragikomödie > Slumdog Millionär > Userkritiken
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1 - 10 von 88 Treffern
Mitglied seit 461 Tagen | 175 Userkritiken
Kritik: Der Film hat ja fast überall nur gute Kritiken - also hab ich ihn mir mal reingezogen = und muß feststellen: es gibt 2 Sorten Leute : Welche wo den Film gut finden und dann die anderen... Ich gehöre definitiv zu den anderen! Kann mit diesen "indischen" Film nun überhaupt nix anfangen , hat mich von Anfang bis Ende nur gelangweilt. Das einzig gute und eine Abwechslung waren die Quiz Show Szenen. Ansonsten gibt mir der Film rein garnichts...
Mitglied seit 1.090 Tagen | 335 Userkritiken
Kritik: ''Slumdog Millionaire'' entwirft in rhythmischen Klängen und pulsierenden Bildern ein dynamisches Porträt der Millionenmetropole Mumbay und erzählt eine packende Liebesgeschichte. Obwohl sich der Film stark an ''City Of God'' orientiert, hat er mir gut gefallen, auch wenn ich ihn nicht für ein Meisterwerk halte. Dafür finde ich die Story einfach zu simpel.
Mitglied seit 389 Tagen | 41 Userkritiken
Kritik: Hammer film
Kritik: Der Film hat mir sehr gut gefallen, was ich ehrlich gesagt nicht erwartet habe. Eine schöne Geschichte, die hier erzählt wird. Ein sehr guter Mix aus Drama, Liebesfilm und Thriller. Auch wenn ich nicht denke, dass der Film 8 Oscars verdient hat. Er hat mir gut gefallen, mehr aber auch nicht. Sollte man sich aber auf jedenfall mal ansehen! 7/10
Mitglied seit 979 Tagen | 58 Userkritiken
Kritik: Um erstmal eins klar zustellen: Für mich ist dieser Film nie und nimmer ein Bollywood Streifen! Nur weil er in Indien mit indischen Schauspielern spielt, heisst das noch lange nicht, dass er in dieses Genre gepackt werden muss. Der Film ist, wenn man so will, eine Kreuzung zwischen Hollywood und Bollywood, wobei ersteres überwiegt. Außerdem finde ich, dass der Film einer der ernsthaftesten und gesellschaftskritischsten der letzten Zeit ist. Er zeigt die Bilder, die man in allen anderen indischen ("Bollywood"-)Filmen nicht sieht bzw. nicht sehen will. In den meisten dieser Filme wird, soweit ich da bewandert bin, größtenteils getanzt und alles ist, wie man so schön sagt, "Friede-Freude-Eierkuchen". In Slumdog Millionaire ist das ganz anders: Die Hauptthemen sind zwar zum einen der Gewinn bei "Wer wird Millionär?" und zum anderen die Liebesbeziehung zwischen Jamal und Latika, aber unter diesem eigentlich recht simplen Storygerüst verbergen sich schockierende wie traurige Bilder aus dem Leben der indischen Slums. Was dem Film ein wenig den Realismus entzieht ist die perfekte Übereinstimmung der Fragen bei WWM und Jamals Erlebnissen. Ganz besonders stechen die Kinder-Schauspieler heraus, die für ihr Ater diesen Part mit Gravur meisterten. Am Ende kommt aber doch noch ein leichtes Bollywood-Flair auf, weil eine Tanzeinlage während der Credits folgt. Irgendetwas muss dann halt laufen, wobei das für mich noch einen Pluspunkt gab: Die Kinder, die am Ende tanzten, sahen richtig niedlich aus! Der Film gehört auf jeden Fall zu den besten aller Zeiten und ihm wurde kein Oscar geschenkt, jeden einzelnen hat er sich redlich verdient.
Mitglied seit 823 Tagen | 39 Userkritiken
Kritik: 8 Oscars und 3 Golden Globes reizten mich ins Kino zu gehen. Der Film uebertraf alles was ich erwartet habe und liess mich voellig Blass im Kinosaal hocken. Mit genialer Musik krassen Bildern einer genialen Kamera und der meisterlichen Regie von Danny Boyle spielt sich dieser Film in das Gedaechtnis.
Mitglied seit 772 Tagen | 18 Userkritiken
Kritik: Hab den Film gestern auch gesehen und war eher enttäuscht. Die Charaktere hatten überhaupt keine Tiefe. (Spoiler - zum Lesen markieren:) Der späte Wandel inkl. Selbstmord des Bruders war ja sowas von vorhersehbar. Latika sieht zwar nett aus, aber man erfährt rein _gar_ nichts über die Person an sich. Völlig austauschbar. Auch die Beziehung zwischen Jamal und Latika erinnert irgendwie an ein plattes Forrest Gump, bzw. Benjamin Button. Bloß, dass man als Zuschauer nie eine wirkliche Zuneigung der beiden zueinander spürt. Was was das eigentlich für ein völlig unsympatischer und unglaubwürdiger Moderator von Wer wird Millionär? Ab und zu klang an, dass er Jamal wohl nicht den Ruhm gönnt, den er wie er selbst erlangte (vom Tellerwäscher zum Millionär). Aha. Und deswegen gibt er ihm falsche Antworten (Großartig auch: Der Kanditat hat Zeit in der Werbung sonstwo hinzugehen, bevor er die Frage beantwortet hat) und lässt ihn sogar Foltern? Die grundsätzliche Idee, ein paar Witze, und die Musik wissen zwar zu überzeugen, ansonsten fand ich den Film aber sehr vorhersehbar (Spoiler - zum Lesen markieren:) (Auch die Sache mit dem Handy am Schluss...also bitte) und irgendwie belanglos. Mich hat er zu keiner Zeit in seinen Bann gezogen. Oscars hat er ja für folgende Kategorien gewonnen: Beste Kamera Beste Filmmusik Bester Ton Bester Schnitt Bester Song (âÂÂJai Hoâœ) Bester Film Beste Regie Bestes adaptiertes Drehbuch Für die ersten vier gehts ja in Ordnung. Aber der beste Film, oder gar das beste adaptierte Drehbuch? Niemals
Kritik: ist dieser Film mit dem Oscar for best motion picture ausgezeichnet worden? Der Film ist nicht schlecht, hab ihn grade angeschaut, aber ich finde man kann ihn nicht mit der Konkurrenz, die er bei der Oskarverleihung hatte vergleichen, z.B. Benjamin Button, Frost/Nixon oder MILK. Fazit: Netter Film, Nette Geschichte, Nette Darsteller, eine extrem hübsche Hauptdarstellerin, ein unglaubwürdiger WWM Moderator... Im Großen und Ganzen ein netter Film, aber nicht der beste Film des Jahres, da gab es bessere, aber naja es ist nunmal alles Geschmackssache, aber was sich die Academy dabei gedacht diesen Film den besten des Jahres zu nennen bleibt mir ein Rätsel!
Kritik: Um das eine mal vorweg zu nehmen. Meiner Meinung nach hat der Film die ganzen Oscars nicht verdient, da gibt es einfach bessere Filme, die das mehr verdient hätten, ABER Slumdog M. ist trotz allem ein klasse Film geworden, der zwar inhaltlich keine neuen Maßstäbe setzt, aber dafür visuell auftrumpfen kann. Die Leistung der Darsteller ist gut bis sehr gut und auch die Musik unterstreicht das Geschehen perfekt. Die Handlung ist schön aufgebaut, manchmal etwas übertrieben, aber zu keinem Zeitpunkt lächerlich. Leider waren mir etwas zu viele Bollywood-Elemete drin, was wohl Geschmackssache ist. Dafür wurde ich in jeder Minute gut unterhalten, nur leider fand ich den Film für das erhoffte Meisterwerk, das es sein sollte, zu schwach.
Mitglied seit 982 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: der film hat mir so garnicht gefallen. das einzig gute daran ist der einblick in die indische kultur. ansonsten ist er sehr vorhersehbar, die WWM-einlagen mit einem rotzigen moderator eher langweilig gestaltet. wird mir wohl immer ein rätsel bleiben, wieso dieser film überhaupt einen oscar gewonnen hat.
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