Percy Jackson - Diebe im Olymp
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    thomas2167
    thomas2167

    4 Follower | Seine 229 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Gelungener , spannender Genremix aus Teenieabenteuer , "Götterfilm" und Action Abenteuer. Gut anzuschauen und die Tricks sind auch sehr imposant. Zum Mega Blockbuster hats nicht ganz gereicht - vielleicht schafft es ja die Fortsetzung...

    Hinzugefügt am 16.04.2012 um 18:48 Uhr
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    Pato18
    Pato18

    2 Follower | Seine 212 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    die figuren in diesem film sind top... medusa,die hydra,der minotaurus und dieser teufel in den sich hades verwandelt hat. story ist okay. allerdings die kämpfe hätten ruhig länger und actionreicher sein können... der film war okay aber kein muss.

    Hinzugefügt am 16.04.2012 um 00:16 Uhr
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    TheBigE
    TheBigE

    0 follower | Seine 14 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Ja... ich fand den film eigentlich besser als erwartet... Uma Thurman glänzt als sarkastisch komische frau mit Schlangenhaaren und Sean Penn sowie Pierce Brosnan treten witzigerweise als gag auf... Natürlich ist der film kein meisterwerk, aber er ist auf jeden fall sehenswert und mega-lustig. Außerdem ist der film mit einigen guten effekten ausgestattet und es wurde eindeutig gut in der griechischen Mythologie recherchiert. Mich hat der film auf jeden fall oft zum lachen gebracht und mich deshalb überzeugt...

    Hinzugefügt am 25.04.2011 um 21:17 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      3.5 - Gut

    Ich mach’s heute kurz: „Percy Jackson“ ist ein guter, unterhaltsamer Film, ein Film, der Spaß macht und locker-luftig unterhält. Er ist qualitativ natürlich nicht die Creme de là Creme, aber wenn ich meine niedrigen Erwartungen bedenke, kann ich mit dem Film schon recht zufrieden sein. „Harry Potter“-Regisseur Chris Columbus adaptiert die Roman-Reihe von Rick Riordan und zaubert damit schöne Bilder und Effekte auf die Leinwand. Die meisten Antik-Professoren werden sich dabei wohl die Haare raufen, aber Schwamm drüber.

    Hinzugefügt am 26.03.2011 um 14:37 Uhr
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    Fraap
    Fraap

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    "Percy Jackson- Diebe im Olymp" und "Kampf der Titanen" haben eines gemeinsam- in beiden Film geht es um einen Halbgott, der einen Krieg zwischen den Göttern verhindern muss- während sich letzterer um ein wenig Ernsthaftigkeit bemühte, darin aber scheiterte und teilweise recht langweilig daherkam, versucht "Percy Jackson- Diebe im Olymp" nicht erst höhere Ansprüche an den Zuschauer zu stellen- die Verfilmung nach dem gleichnamigen Buch von Rick Riordan ist ein überraschend guter Unterhaltungsfilm mit einem recht einfachen Plot im Schnitzeljagd-Charakter geworden, der trotz aller Kritikpunkte nie langweilig wird und während seiner Länge von zwei Stunden durchwegs zu unterhalten weiß. Percy Jackson ist ein völlig normaler Schüler einer völlig normalen New Yorker Schule. Doch sein Leben wird vollkommen auf den Kopf gestellt, als seine Mathelehrerin Mrs. Dodds sich plötzlich in eine Furie verwandelt und ihn hinterrücks angreift- nur dank der Hilfe seines Lateinlehrers und seines Freundes Grover, der sich als Satyr entpuppt, kann er die Flucht ergreifen- sein neuer Beschützer und seine Mutter sehen sich gezwungen, ihn zum Halbgottcamp zu bringen, den Ort, an dem er einzig sicher scheint. Denn Percy ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon und soll Zeus seinen Herrscherblitz gestohlen haben. Nun muss er alles daran setzen, seine Unschuld zu beweisen, und seine Mutter aus dem Hades zu befreien, in den sie ein Minotaurus entführt hat... "Percy Jackson", das darf und muss kritisiert werden, fehlt jeder emotionale Tiefgang. Als Percy erfährt, dass seine Mutter tot sein soll, scheint ihm das völlig egal zu sein und er ist noch fähig, am selben Tag im Schwertkampf die Tochter der Kampfgöttin Athene zu besiegen und sich zu einer Party zu verabreden. Nicht dass das den Spaß des Filmes schmälern würde. Die Buchverfilmung ist schließlich keine Charakterstudie und versucht es auch nicht zu sein. Die meisten Charaktere bleiben eher blass und auch Uma Thurman als Medusa wird - trotz dutzender, zischelnder CGI-Schlangen, die ihr aus dem Kopf wachsen- wohl niemandem einen Angstschauer über den Rücken jagen. Thurman gelingt es nicht, ihre Rolle interessanter zu machen oder ihr mehr Charisma zu verleihen. Im Rest des Filmes wird sie durchwegs zur Witzfigur gemacht, und unfreiwillig zum Drahtzieher mehrerer einfacher, aber zündender Gags- wenn auch nur als Kopf. Auch Hades, immerhin Gott der Unterwelt und somit im Gut/Böse- Schema ganz an der Spitze des Bösen stehend, ruft keinen Schrecken hervor, weder als Feuerteufel (was auch an der Synchronstimme liegen mag) noch als Rocker im Mick-Jagger- Look- die Götterwelt wird in dem Abenteuerfilm rücksichtlos parodiert. "Percy Jackson" kleidet seinen recht einfachen Plot in ein unterhaltsames und Gag- beladenes CGI-Gewitter, bei dem Percy in der Sagenwelt kräftig aufräumt und gleich zwei bekannte Sagengeschöpfe vernichtet. Die Medusa und die Hydra, Geschöpfe aus tausend Jahre alten Sagengeschichten, müssen dem jungen, unerfahrenen Halbgott weichen. Ein weiteres Manko des Filmes ist seine Vorhersehbarkeit: dass sich beispielsweise eine Beziehung zwischen Percy und Annabeth aufbaut, ist beispielsweise sofort klare Sache- und die meisten Zuschauer werden sich wohl in ihren Fernsehsesseln winden, wenn sie sehen, wie Percy und seine zwei Freunde in Las Vegas von den Lotusblüten kosten... So einiges wird im Film aber eben nicht klar oder nicht gehaltvoll erklärt: Der Sinn des Halbgottcamps, in das Percy gebracht hat, erschließt sich nicht wirklich. Schließlich bleibt es nur ein Abenteuerspielplatz, an dem die Göttersprösslinge den ganzen Tag mit dem Schwert herumfuchteln, Kampfspiele veranstalten und lernen, physische Hindernisse zu überwinden. Wieso das alles, bleibt verborgen und die Macher des Filmes machen sich keine Mühe, den Zuschauern die Beudeutung des Camps nahezuführen. Ebenso, wie sich doch die Frage aufdrängt, warum Zeus gerade Percy als Dieb des Herrscherblitzes verdächtigt- und der Film schießt sich dabei selbst eine Kugel ins Bein, schließlich finden sich im Halbgottcamp hunderte weitere Götterkinder, unter anderem mehrere des Hermes, der ja nicht rein zufällig auch noch der Gott der Diebe ist. Dass die Halbgötter und der Satyr Grover offenbar kaum eine Ahnung von der Götterwelt haben und somit alles lang und breit aufgedeckt werden muss, mag ein kleines Zugeständnis an das meist wohl jüngere Publikum zu sein, dass die Mainstream- Unterhaltung gewohnt ist. Wirklich nicht nötig erscheint der finale Kampf von Percy Jackson gegen den sich als Bösewichten entpuppenden Luke. Der Kampf gegen den jungen Menschen scheint insbesondere nach dem Sieg gegen die Medusa, gegen die feuerspeiende Hydra und der Flucht aus dem Hades (nachdem Hades, immerhin einer der Hauptgötter, kaltgestellt wurde...) seltsam belanglos. Wieso dann die hohe Wertung trotz all dieser Kritikpunkte? Weil der Film alle seine Erwartungen als guten Unterhaltungsfilm erfüllt. Die Schnitzeljagd nach den einzelnen

    Hinzugefügt am 27.08.2010 um 21:38 Uhr
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    tomson98
    tomson98

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Cooler Film

    Hinzugefügt am 19.08.2010 um 23:21 Uhr
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    mysterious
    mysterious

    1 follower | Seine 73 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Bereits in diesem Jahr startet der erste Teil der Verfilmung zum letzten "Harry Potter" Band. Somit stellt sich die Frage , welches neue Franchise in diese Fußstapfen treten soll. Die Antwort darauf liefert Chris Columbus , zufällig Regisseur von Harry Potter 1 und 2. Percy Jackson fängt recht interessant an und wird auch über die gesamte Spielzeit nie langweilig, was zum einen auch an den doch recht angenehm agierenden Darstellern liegt. Auch die Effekte sind gelungen und tragen zur Atmosphäre bei , aber nun zu meinem Problem : während HP eine eigene Welt Erschaffte , spielt Percy Jackson in der modernen Welt , dies ist sicherlich interessant , aber Columbus schafft es Meiner Meinung nach nicht diese Welten zu verbinden weshalb Percy Jackson nicht perfekt ist . Für einen spannenden Kinoabend oder DVD Abend ein wahnsinnig kurzweiliger Film.

    Hinzugefügt am 17.08.2010 um 19:56 Uhr
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    PaddyBear
    PaddyBear

    7 Follower | Seine 105 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Kein schlechter film aber das buch hätte einen besseren film verdient. leider sind viele tolle dinge nicht übernommen worden oder einfach ersetzt worden. da hätte ich mir mehr gewünscht. schauspielrisch muss man sicherlich nicht viel zu dem film sagen. Lermann spielt den percy ordentlich wenn auch nicht überragend..aber seine zeit wird kommen, da bin ich mir sicher. Jackson mag ich leider überhaupt nicht in seiner rolle da er sie nicht so gut ausfüllt wie ich mir das erhofft hatte (könnte aber natürlich auch am drehbuch liegen) Brosnen ist nicht viel zu sehen aber wenn er vorbei kommt wirklich er sympatisch und mehr darf man sich auch nicht erwarten. Insgesamt sicherlich kein meilenstein des kinos aber ein netter film den man sich mal angucken kann. aber nicht zu große erwartungen haben

    Hinzugefügt am 17.07.2010 um 15:45 Uhr
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    thynx
    thynx

    0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Als Familienfilm ist Percy Jackson - Diebe im Olymp sicher zu empfehlen, da die Effekte gut sind, die Schauspieler sich Mühe geben und der Plot die griechische Mythologie angenehm locker in die Neuzeit verpackt. Das macht sicher den einen oder anderen auf die Materie neugierig, wenn man sich nicht vorher damit beschäftigt hat. Seichte Unterhaltung, die Spaß macht ohne aufdringlich zu werden. Erfahrene Cineasten werden sicher feststellen, dass der klassische Komödien-Plot vorhersehbar ist, die Schauspieler keine Meisterleistung geben (keine der Rollen gibt das Potenzial dafür her) und der Film an sich auch mit den eingesetzten Effekten kein Juwel sein kann. Wenn man die Figuren und das Thema genau betrachtet, will dieser Film nichts revolutionieren, nichts bahnbrechend Neues zeigen und auch nicht mit Finesse oder Tiefgang überzeugen, sondern einfach nur angenehm unterhalten ohne lächerlich zu wirken. Das hat der Film meines Erachtens nach geschafft.

    Hinzugefügt am 17.07.2010 um 11:52 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      3 - Nicht schlecht

    Mir hat der Film eigl. ganz gut gefallen. Sehr schön gemacht und für einen Kinderfilm auch nicht langweilig. Natürlich ist die Story nicht neu und hier und da von Harry Potter, Twilight etc. abgeguckt, aber das stört nicht weiter. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, auch wenn mir das Buch ein bisschen besser gefallen hat! 6/10

    Hinzugefügt am 12.07.2010 um 14:42 Uhr
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