Let Me In
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    pavlichenko
    pavlichenko

    0 follower | Seine 29 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    sehr guter romantik-horror-film. düstere/kalte atmosphäre, spannende story, tiefgründige charakterzeichnungen der figuren. kann sich durchaus mit alfredsons interpretation des buches messen.

    Hinzugefügt am 04.03.2012 um 00:48 Uhr
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    Illuminaut
    Illuminaut

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Das Remake des schwedischen Meisterwerkes "Let the right one in" von 2008 (stellenweise sogar eine spiegelverkehrte 1:1 Kopie von der Kameraeinstellung her) ist insgesamt, insbesondere von der schaupielerischen Leistung von Chloe Moretz her insgesamt nicht schlecht. Grottenschlecht ist aber die deutsche Synchronisation, insbesondere der Werbesong für die Kaubonbons am Anfang des Filmes sorgte bei mir für Übelkeit. Also den guten Film als Blu Ray besorgen, Englisch einstellen und einen gruselig schönen Filmeabend genießen!

    Hinzugefügt am 02.02.2012 um 05:36 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Ein wirklich sehr guter Film, den man sich auf jedenfall mal ansehen muss! Im Vergleich zum Original ist der Film ungefähr gleichwertig. An einigen Stellen besser, Atmosphäre schlechter. Auch wenn der Film wirklich sehr gut ist, hätte man den Film nach dem sehr guten Original nicht wirklich gebraucht. Dennoch ein klasse Film. Original hat beim ersten mal aber, da Story noch unbekannt, ein wenig mehr reingehauen! 9/10

    Hinzugefügt am 14.01.2012 um 20:09 Uhr
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    Tobias Schmiecher
    Tobias Schmiecher

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      4 - Sehr gut

    Zunächst ganz kompakt das Positive: „Let me in“ ist durch und durch gelungen. Die Jungdarsteller, sowie alle anderen Schauspieler wirken absolut überzeugend. Die Storyline (ganz nach Romanvorlage) ist mitreisend, das Setting wirkt bezaubernd und selbst der score (für mich persönlich als Musiker immer besonders wichtig) gibt diesem Streifen einen völlig eigenen Charakter. Prädikat wertvoll, sehenswert und eine Genugtuung für alle, die der “Twilight-Saga“ einfach nichts abgewinnen können! Nun das Entscheidende: Als Fan der ersten Stunde des schwedischen Originals “So finster die Nacht“ schmerzt solch ein Remake. Sicher, es ist eine der besseren, wenn nicht sogar eine der besten US-Amerikanischen Neuverfilmungen der letzten Jahre. Dennoch wirkt es plump, fast dreist, wie gefühlte 90% der Dialoge und eigentlich des gesamten schwedischen Films... ja man möchte es sagen... kopiert werden. Einige Szenen sehen tatsächlich so aus, als hätte man sich ohne schlechten Gewissens “copy and paste“ bedient. Es erinnert alles sehr an “Roter Drache“... Mir ist dieses Remake zu verfrüht. Ein paar Monate nach “So finster die Nacht“ ist es auch einfach schier unmöglich, den Stoff noch besser auf die Leinwand zu bringen. Trotzdem muss man “Let Me In“ gesehen haben. Aber erst, nachdem man sich das Original zu Gemüte geführt hat ;-) Nun bleibt nur noch zu hoffen, dass Hollywood ein ähnlich starkes “Oldboy“-Remake gelingt, bzw. es den Amerikanern endlich einmal gelingt, ein Remake zu drehen, welches sich nicht nur mit dem Original messen lassen kann, sondern einfach besser ist... Mal sehen, ob wir diesen Tag noch erleben :-)

    Hinzugefügt am 08.01.2012 um 02:09 Uhr
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    ennio
    ennio

    0 follower | Seine 11 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Leider kenne ich weder den Roman noch die erste Verfilmung, was eine Einordnung des Films etwas erschwert. Die Idee, Vampirismus in ein derartiges Umfeld zu verlagern, hat jedenfalls allemal was - zumal in Let me in trotzdem viele Elemente des klassischen Mythos schadlos erhalten bleiben. Die Bilder sind von Beginn an distanziert und kalt. Hinzu kommt ein mal bedrohlicher, mal melancholischer, dabei aber immer unaufdringlicher Soundtrack. Die Atmosphäre stimmt. Darstellerisch gibt es ebenfalls nichts auszusetzen, wobei Chloe Moretz ihrer Figur eine ungemein faszinierende Aura verleiht – dass andere ihr verfallen, sie bei jenen trotz ihrer Macht Schutzinstinkte weckt, nimmt man ihr jederzeit ab. Konkrete Kritikpunkte an Let me in zu benennen, fällt schwer. Meine Erwartungen wurden aber nicht ganz erfüllt, es fehlte irgendwie von allem ein bisschen zum großen Wurf. Überzeugend ist der Film aber zweifellos, sehr starke 7 Punkte ist er mir wert.

    Hinzugefügt am 06.01.2012 um 18:41 Uhr
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    Privatdetektiv
    Privatdetektiv

    8 Follower | Seine 23 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Vampire haben in dieser Zeit das Image, als bleiche, gequält dreinschauende und schmachtende Hairstylisten herumzulaufen. Alles andere ist in der heutigen Popkultur schlicht und ergreifend out. „Let me in“ von „Cloverfield“-Regisseur Matt Reeves beweist nun genau das Gegenteil. Mit seinem wunderschön fotografierten und glänzend gespieltem Horror-Drama kehrt Reeves zu den Wurzeln des klassischen Vampir-Horrors zurück – hier brauchen die Geschöpfe der Nacht frisches Menschenblut um zu überleben, sprechen zur Not auch mal mit tiefer Teufelsstimme und – Achtung, jetzt kommt’s – können sich ganz ohne ständiges Herumgesülze in einen Sterblichen verlieben. Meine Damen und Herren, ich darf Ihnen die Rettung des Vampirfilms präsentieren: „Let me in“. Von seinen Mitschülern wird er Tag für Tag gequält, seine Eltern stecken mitten in einer Scheidungskrise und wirklich Freunde hat der liebe Junge auch nicht – in diesem Mix aus Gewalt, Angst und Hilflosigkeit mutiert der 12-jährige Owen langsam aber sicher zum potenziellen Serienkiller. In seiner Freizeit sticht er am liebsten mit aus dem Supermarkt geklauten Messern auf Bäume ein – nur zur Übung versteht sich. Schließlich will sich Owen seinen Schulhof-Peinigern eines Tages zur Wehr setzen. Und dann, mitten in einer verschneiten Winternacht, zieht Abby ein. Sie riecht komisch, schafft den legendären Zauberwürfel in nur einer Nacht und trägt selbst im Schnee keine Schuhe – Owen ist fasziniert. Abend für Abend treffen sich die beiden auf dem Hinterhof, daraus entsteht Freundschaft und schließlich Zuneigung… „Let me in“ ist wohl eine der ungewöhnlichsten Liebesfilme der letzten Zeit. Tatsächlich geht der Film als eine Art „Horror-Romanze“ durch. Reeves nimmt sich wahnsinnig viel Zeit für die Einführung seiner Charaktere. Man kann sich in Owen hineinversetzen und bekommt einen einzigartigen Einblick in seinen Charakter. Owen hat für den Zuschauer sozusagen überhaupt keine Geheimnisse. Wir wissen von seinen kranken Mordfantasien, von seiner Peinigung in der Schule und von seiner Trauer um die Scheidung seiner Eltern. Er ist das direkte Gegenstück zu Abby. Sie ist geheimnissvoll. Man kann nur schwer erraten, wen sie mag und wen sie nicht mag – ihr Handeln ist für den Zuschauer nicht vorauszusehen. Dieser krasse Gegensatz macht das Charakterzusammenspiel – und dadurch den Film – sehr interessant. Die Auswahl der Darsteller kann man ohne Einschränkungen als optimal bezeichnen. Kodi Smit-McPhee ist die perfekte Besetzung für Owen. Durch sein intensives Spiel gelingt es ihm von Anfang an, den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Zum Beispiel in der Szene, in der Owen verängstigt seinen Vater anruft, überträgt McPhee die Emotionen der Figur nahtlos auf den Zuschauer. Chloë „Hit Girl“ Moretz ist die ideale Besetzung für Abby. Die US-amerikanische Jungdarstellerin übt beim Zuschauer eine unglaubliche Faszination aus – sie ist genauso bezaubernd wie furchteinflößend. Nach ihrer kultverdächtigen Performance im Überraschungserfolg „Kick-Ass“ hat Moretz nun also bewiesen, dass sie sich auch auf ruhiges Schauspiel hervorragend versteht. Ein Schwachpunkt des Films ist es allerdings auch, dass durch die großartigen Leistungen des Hauptdarsteller-Duos, alle anderen Charaktere (und dadurch auch Schauspieler) in den Hintergrund rücken. Der Film lebt von Moretz und McPhee – der Rest ist sozusagen Nebensache. Das interessiert den Zuschauer zwar weniger, aber schade ist es trotzdem. Wer Angst hat, weil „Cloverfield“-Regisseur Matt Reeves hier am Werk ist, kann beruhigt aufatmen. Die ungewöhnliche Love-Story wird von Reeves in fast schon malerische Bilder eingebettet und erzeugt so einen extrem stimmige Atmosphäre. Allerdings Vorsicht: Während das schwedische Original „So finster die Nacht“ in seinen poetischen Bildern schwelgte und selbst abgerissene Köpfe im Pool irgendwie noch elegant wirkten, setzt Matt Reeves hier eine Portion Horror und Ekel drauf, die sich gewaschen hat. Zwar ist keine der Gewalttaten explizit zu sehen, wirklich off-screen passieren sie allerdings auch nicht. Der Ekelfaktor liegt deutlich höher als beim Original – durch wirkungsvolle Sound-Effekte und ein paar ordentliche Blutfontänen wird der Mord des Kommissars in Abbys Wohnung für den Nicht-Horror erprobten Zuschauer beinahe unerträglich. 2mal darf Moretz mit ihrem ultragruseligen Vampir-Make-up auch in die Kamera stieren und dürfte dem Zuschauer so eine waschechte Gänsehaut bescheren. Fazit: „Let me in“ ist ein gelungenes Dreierlei – der Film funktioniert als Umsetzung des Romans, als Remake der schwedischen Verfilmung und (das ist in meinen Augen der wichtigste Punkt) auch als komplett eigenständiger Film. Und wenn selbst Horror-Guru Stephen King „Let me in“ für „(den) besten amerikanischen Horrorfilm der letzten 20 Jahre“ hält, dann muss doch irgendwas dran sein. Oder?

    Hinzugefügt am 18.12.2011 um 02:59 Uhr
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    blutgesicht
    blutgesicht

    5 Follower | Seine 185 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    Es ist für mich ein Rätsel, was man hier versucht hat. Also man nimmt einen unterdurchschnittlichen Film "So finster die Nacht" und versucht das Remake genau so unterdurchschnittlich zu machen. Wenn Ärzte diesen Film kennen würden, dann würden sie ihn an Patienten mit Schlafstörungen verschreiben. Dieser Film wirkt auf jeden Fall, die Einschlafgarantie nach 30min. Have Fun und schlaft gut !!

    Hinzugefügt am 17.12.2011 um 13:16 Uhr
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    Tobi-Wan
    Tobi-Wan

    13 Follower | Seine 89 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    „Let me in“ ist das US-Remake des schwedischen Horror-Dramas „So finster die Nacht“. Der Film hat nur einen kleinen Kinostart bekommen, weil er in seiner ganzen Abgründigkeit wohl nicht massentauglich genug daherkommt. Das Remake hält sich eng an die Vorlage, fügt nur etwas politischen Subtext und (überflüssige) Ekeleffekte hinzu. Wieder geht einem die eisige Atmosphäre unter die Haut, wieder ist die Geschichte der ungewöhnlichen Kinderfreundschaft vom Außenseiterjungen und dem Vampirmädchen sehr anrührend gestaltet, sind die Hauptfiguren verstörend ambivalent. Eigentlich ist die Neuauflage damit überflüssig. Wer Interesse hat und kein Kino in seiner Nähe findet, das „Let me in“ eine Chance gibt, der greife in der Videothek einfach zum Original.

    Hinzugefügt am 17.12.2011 um 00:30 Uhr
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    letsdoareboot
    letsdoareboot

    1 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Hmm. Habe den Film auf nem Screening in London vor ca nem Jahr gesehen. Die Filmstarts-Kritik ist eine Lüge. Ja er ist solide und ja, ein vergleichsweise gutes Remake aber definitiv keine 4 Sterne wert. Wenn es nicht so lange her wäre würde ich auch mehr dazu schreiben. Ich finde übrigens lustig, dass in der Kritik die notwendige Distanz zu Twilight gelobt wird während Wild Bunch Twilithteske Postervorschläge in den Raum stellt. Schade.

    Hinzugefügt am 27.10.2011 um 14:12 Uhr
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    InVein
    InVein

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      4.5 - Großartig

    Ich mag das Original ja. Aber ich liebe das Remake! Es ist düsterer, blutiger, dreckiger - ohne jedoch vollends auf den typischen "So Finster Die Nacht" Stil zu verzichten. Man erfährt etwas mehr über die Charaktere, einige Szenen sind anders aufgebaut und Chloe Moretz gefällt mir in der Rolle auch etwas besser. Im Grunde der gleiche Film, ja, aber dennoch anders und man merkt ihm den Hollywood Charakter auch nicht sonderlich an. Wenn man auf ruhige, eher subtile Filme steht sollte man beim, fast schon klinisch sauberen Original bleiben. Wenn man es blutiger, aggressiver und dreckiger mag sollte man "Let me in" eine Chance geben. Wirklich ein sehr sehr sehr gutes Remake, das seine Daseinsberechtigung schon alleine aufgrund des dreckigeren Stils erhält. Im Endeffekt bleibt es Geschmackssache welchen man besser findet (ich mag das Remake mehr).

    Hinzugefügt am 17.01.2011 um 20:55 Uhr
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