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Neueste Kritiken der Filmstarts-Redaktion
  • Hum Tum

    Hum Tum

    Kein Kinostart / 2 Std. 22 Min. / Tragikomödie
    Von Kunal Kohli
    Mit Saif Ali Khan, Rani Mukerji, Kiron Kher
    „Hum Tum“ ist eine Produktion aus Bollywood („B“ für Bombay, heute Mumbai, „ollywood“ sollte klar sein). Seine Geschichte ist ein "Harry und Sally"-Verschnitt: Rhea (Rani Mukherji) und Karan (Saif Ali Khan) treffen sich zufällig am Flughafen und sind dann Nachbarn im Flieger.
  • How Much Wood Would A Woodchuck Chuck

    How Much Wood Would A Woodchuck Chuck

    1. Januar 1976 / 0 Std. 45 Min. / Dokumentation
    Von Werner Herzog
    Mit Werner Herzog
    „How Much Wood Would A Woodchuck Chuck If A Woodchuck Would Chuck Wood? A Woodchuck Would Chuck As Much Wood As A Wood Chuck Could, If A Woodchuck Could Chuck Wood.” Mit diesem Satz trainiert Steve Liptay seinen Beruf. Was selbst für Muttersprachler schon schwierig auszusprechen ist, rattert der Kanadier in einer unglaublichen Geschwindigkeit herunter, so dass nur noch Sprachfragmente zu verstehen sind. Liptay ist Weltmeister der Viehauktionatoren des Jahres 1976. Arthouse-Star Werner Herzog begleitet in seiner Dokumentation „How Much Wood Would A Woodchuck Chuck“ den Wettbewerb und zieht seine eigenen Schlüsse über die Branche.
  • Home of the Brave

    Home of the Brave

    1. Januar 2007 / 1 Std. 45 Min. / Drama, Kriegsfilm
    Von Irwin Winkler
    Mit Samuel L. Jackson, Jessica Biel, Brian Presley
    Vier Jahre nach Beginn des zweiten Irakkriegs beschäftigt sich zum ersten Mal eine große Hollywood-Produktion mit diesem für die USA heiklen Thema. Bis jetzt hatte die Traumfabrik vornehme Zurückhaltung bewahrt, da dieses Eisen wohl jedem Produzenten etwas zu heiß war. Da verwundert es nicht, dass der erste Regisseur, der sich jetzt des Themas annimmt, in erster Linie selbst ein erfolgreicher Produzent ist, der über genügend eigene Geldmittel verfügt. Aber Irwin Winklers Qualitäten liegen eindeutig in der Produktion, als Regisseur ist er nur mittelmäßig, so ist „Home Of The Brave“ ein Drama mit vielen lobenswerten Ansätzen, einigen bewegenden Momenten, aber auch einer Menge Kitsch und Pathos geworden.
  • Do You Like Hitchcock?

    Do You Like Hitchcock?

    1. Januar 2005 / 1 Std. 33 Min. / Thriller
    Von Dario Argento
    Mit Elio Germano, Chiara Conti, Elisabetta Rocchetti
    „Do You Like Hitchcock?“ ist der erste Beitrag einer italienischen TV-Reihe, in der Filmemacher Hommagen an verschiedene Regiegrößen präsentieren. Dabei ist es wahrlich keine Überraschung, dass bei einer solchen Serie mit Alfred Hitchcock, der mit seinen bahnbrechenden Techniken und Montagen stilgebend wie kaum ein anderer war, einer der bedeutendsten Meisterregisseure überhaupt an allererster Stelle steht. Überraschend ist hingegen, dass sich mit Horror-Kultregisseur Dario Argento einer der ebenfalls ganz Großen für diese einfache TV-Produktion begeistern konnte.
  •  Crocodile Dundee in Los Angeles

    Crocodile Dundee in Los Angeles

    21. Juni 2001 / 1 Std. 31 Min. / Komödie, Abenteuer
    Von Simon Wincer
    Mit Paul Hogan, Linda Kozlowski, Serge Cockburn
    Seit dem letzten Abenteuer des Naturburschen Crocodile Dundee (Paul Hogan) sind einige Jahre vergangen und mit seiner Partnerin Sue Charleton (Linda Kozlowski) hat der kernige Australier inzwischen den prächtigen Sohn Mikey (Serge Cockburn). Nachdem es im Zeitungsverlag ihres Vaters zu einem Todesfall gekommen ist, macht sich Sue gemeinsam mit Dundee und Sohn Mikey auf den Weg nach Los Angeles, um dem Verlag zu helfen. Allerdings stellt sich schon bald heraus, dass hinter dem Todesfall ein Verbrechen steckt, das nach Aufklärung schreit. Dundee stürzt sich voller Enthusiasmus in das neue Abenteuer, bei dem er sogar mit Tieren umgehen darf. Denn um unerkannt hinter den Kulissen der Filmreihe „Tödlicher Agent“ ermitteln zu können, schleicht er sich als Tiertrainer ins Produktionsteam ein. Dabei kommt er einer Bande auf die Spur, die keine Skrupel kennt, um ihr verbrecherisches Treiben zu schützen.
  •  Im Netz der Spinne

    Im Netz der Spinne

    12. Juli 2001 / 1 Std. 43 Min. / Thriller
    Von Lee Tamahori
    Mit Morgan Freeman, Michael Wincott, Dylan Baker
    Die außergewöhnliche Entführung eines Senatoren-Kindes (Mika Boorem) erfordert den Einsatz eines erfahrenen Kriminalpsychologen, für den nur Dr. Alex Cross (Morgan Freeman) in Frage kommt. Obwohl der altgediente Polizist bereits im Ruhestand ist, nimmt er den Fall auf. Bei seinen Ermittlungen stößt Dr. Alex Cross auf einen Kidnapper, dessen Motiv darauf basiert, durch die Medien bekannt zu werden und einen Konkurrenzkampf mit dem erfahrenen Psychologen aufzunehmen. Mit der Unterstützung von Agentin Jezzie Flannigan (Monica Potter), die die Tochter des Senators (Michael Moriarty) schützen sollte, was leider fehl schlug, hofft Dr. Alex Cross den Kidnapper baldigst zu fassen. Der Psychologe gerät bei seinen Ermittlungen immer tiefer in ein verwirrendes Spinnennetz, das um ihn herum gewoben wird.
  •  Männer wie wir

    Männer wie wir

    7. Oktober 2004 / Drama, Komödie, Romanze
    Von Sherry Hormann
    Mit Eileen Eilender, Leon Breitenborn, Dietmar Bär
    „Kick It Like Beckham“ trifft in deutschen Kinosälen diese Woche auf „Echte Kerle“ und ist tatsächlich nur halb so schmerzhaft, wie zunächst angenommen. Überrascht? Allerdings.
  • The Graffiti Artist

    The Graffiti Artist

    19. Januar 2006 / 1 Std. 22 Min. / Drama
    Von James Bolton
    Mit Daniel Parker, Pledgure Duoshun, Ruben Bansie-Snellman
    Nick zieht nachts durch Portland, um Bushaltestellen, Häuserwände und Eisenbahnwaggons mit seinen Tags und Graffitis zu besprühen. Auf einem seiner Streifzüge begegnet er Jesse, von dem er sofort fasziniert ist. Zwischen den Sprayern entwickelt sich eine kurze, konfliktgeladene Freundschaft, die an den unterschiedlichen Erwartungen der beiden zerbricht. „Graffiti Artist“ ist das eindringliche Portrait eines jungen Mannes, der sich bewusst aus der Mainstream-Gesellschaft ausklinkt.
  • Go

    Go

    9. Januar 2003 / 2 Std. 02 Min. / Drama
    Von Isao Yukisada
    Mit Yusuke Kubozuka, Kô Shibasaki, Tsutomu Yamazaki
    Sugihara, ein japanischer Teenager koreanischer Abstammung, wechselt von einer koreanischen Universität auf eine japanische. Dort muss er sich allerlei rassistische Anfeindungen gefallen lassen. Da er jedoch der Sohn eines Profi-Boxers ist, kann er sich durch seine Kampf-Künste Respekt verschaffen. Auf der Suche nach Identität und wahrer Liebe beeinflussen ihn seine Schulkameradin Sakurai und seine neue Freundschaft zu dem Klassenstreber. (sir)
  •  Vier Hochzeiten und ein Todesfall

    Vier Hochzeiten und ein Todesfall

    11. August 1994 / 1 Std. 57 Min. / Komödie, Drama, Romanze
    Von Mike Newell
    Mit Hugh Grant, Andie MacDowell, Simon Callow
    Charles (Hugh Grant), ein überzeugter Single, lernt auf einer Hochzeitfeier die bezaubernde Amerikanerin Carrie (Andie MacDowell) kennen. Die Freude währt jedoch nur die „Hochzeitsnacht“ hindurch, schon am nächsten Morgen ist das Kissen neben Charles leer. Für Charles ist dieser One Night Stand ein weiterer Beweis dafür, dass es die dauerhafte Liebe nicht geben kann. Doch schon auch auf der nächsten Hochzeit stolpern Charles und Carrie wieder übereinander…
  •  Feed

    Feed

    1. Januar 2005 / 1 Std. 41 Min. / Thriller, Krimi
    Von Brett Leonard
    Mit Alex O'Loughlin, Patrick Thompson, Gabby Millgate
    Wie hart bist du im Nehmen? Diese Ausgangsfrage stellt B-Movie-Regisseur Brett Leonard dem Publikum in seinem ambivalenten Sicko-Thriller „Feed“ ohne Umschweife... und direkt zwischen die Augen. Leider ist dem Filmemacher das Austesten der Grenzen wichtiger als sein Fetisch-Plot selbst, so dass „Feed“ sein Potenzial unter Wert verkauft.
  •  Face/Off - Im Körper des Feindes

    Face/Off - Im Körper des Feindes

    25. September 1997 / 2 Std. 19 Min. / Thriller
    Von John Woo
    Mit John Travolta, Nicolas Cage, Joan Allen
    Der Leiter der Anti-Terror-Einheit, Sean Archer (John Travolta), und der Terrorist Castor Troy (Nicolas Cage) haben eine gemeinsame Geschichte. Bei einem früheren Mordanschlag Troys auf Archer musste Archers junger Sohn sein Leben lassen. Mit einem dramatischen Showdown kann der Terrorist aber schließlich dingfest gemacht werden, wird dabei aber schwer verletzt und fällt ins Koma. Leider wissen nur Troy und sein im Gefängnis sitzender Bruder Pollux (Alessandro Nivola), wo sich die Zeitbombe befindet, die der Terrorist in Los Angelos deponiert hat. Archer greift zu einem innovativen Schritt und gibt sich als Troy aus, um an die lebenswichtigen Informationen zu kommen. Dazu lässt er sich chirurgisch verändern und schlüpft buchstäblich in Troys Haut. Aber Troy wacht aus dem Koma auf und dreht den Spieß um. Eine Hetzjagd mit vertauschten Rollen beginnt…
  •  Tanz der Teufel 2

    Tanz der Teufel 2

    28. Januar 1988 / 1 Std. 25 Min. / Horror
    Von Sam Raimi
    Mit Bruce Campbell, Sarah Berry, Lou Hancock
    Das kommt auch nicht alle Tage vor: Da vergehen nur sechs Jahre und der Regisseur beschließt, seinen eigenen Debütfilms nochmal zu machen. Diesmal allerdings mit dem zehnfachen Budget. Nun ist die Liste der Filmreihen, in denen der zweite Teil besser als der erste ist, relativ übersichtlich. Aber Sam Raimi ist es mit der Neuauflage seines Kultfilms „Tanz der Teufel“ in diesem Fall dennoch gelungen, den Vorgänger in nahezu jeder Hinsicht zu toppen.
  • Auch Zwerge haben klein angefangen

    Auch Zwerge haben klein angefangen

    Kein Kinostart / 1 Std. 36 Min. / Drama
    Von Werner Herzog
    Mit Helmut Döring, Gerd Nickel, Paul Glauer
    Die Werke des Autorenfilmer-Starregisseurs Werner Herzog wissen von Haus aus sowieso nur eingefleischten Arthouse-Freunden zu würdigen. Einen Schritt weiter geht sein zweiter Langfilm aus dem Jahr 1970. Die kulturpessimistische Groteske „Auch Zwerge haben klein angefangen“ ist nur hartgesottenen Herzog-Anhängern nachhaltig zu empfehlen.
  • Dhoom

    Dhoom

    Kein Kinostart / 2 Std. 09 Min. / Action, Bollywood
    Von Sanjay Gadhvi
    Mit Abhishek Bachchan, Uday Chopra, John Abraham (II)
    Wenn man sich den Bollywood-Actioner „Dhoom“ reinzieht, denkt man häufig: "Das habe ich doch schon mal irgendwo gesehen." Aber „Dhoom“ ist nicht etwa das Remake eines Hollywood-Blockbusters, sondern vielmehr ein buntes Sammelsurium aus Versatzstücken solcher US-Erfolgsfilme wie "The Fast And The Furious", "Ocean´s Eleven" oder "The Italian Job". Dabei nimmt sich „Dhoom“ aber noch weniger ernst als die amerikanischen Varianten und macht so mindestens genauso viel Spaß.
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