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Neueste Kritiken der Filmstarts-Redaktion
  • Cinderella Story

    Cinderella Story

    7. Oktober 2004 / 1 Std. 34 Min. / Komödie
    Von Mark Rosman
    Mit Hilary Duff, Jennifer Coolidge, Chad Michael Murray
    Die kleine Sam Montgomery (Hilary Duff) verliert bei einem Erdbeben ihren Vater (Whip Hubley). Fortan muss sie ihre Stiefmutter Fiona (Jennifer Coolidge) und ihre beiden Stiefschwestern (Madeline Zima und Andrea Avery) bedienen. Nebenher muss sie auch noch im Restaurant der Familie arbeiten, damit Fiona ihr das Studium finanziert. Durch das Internet lernt sie einen Gleichgesinnten (Chad Michael Murray) kennen, dessen Identität ihr aber zunächst verborgen bleibt. Bei einem ersten Treffen stellt sich heraus, dass ihr Internet-Schwarm der Footballstar und Mädchenschwarm Austin Ames ist. Da sie sich bei einem Halloween-Ball treffen, bleibt ihre Identität hinter der Maske verborgen. Nach dem überstürzten Aufbruch bleibt Austin mit Sams Handy zurück. Die Suche nach der geheimnisvollen Unbekannten beginnt.
  • Maria Bethânia - Música É Perfume

    Maria Bethânia - Música É Perfume

    24. April 2008 / 1 Std. 22 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Georges Gachot
    Mit Maria Bethânia, Caetano Veloso, Gilberto Gil
    2002 schuf der Schweizer Regisseur Georges Gachot mit „Nachtgespräch“ („Conversation Nocturne“) ein Leinwandporträt der legendären argentinischen Pianistin Martha Argerich. Für sein neues Werk ist Gachot nun ein südamerikanisches Land weitergezogen. In „Maria Bethânia – Música É Perfume“ nähert er sich der berühmten, titelgebenden brasilianischen Sängerin an. Dabei zeichnet der Filmemacher nicht nur ein sehr intimes Bild seiner Protagonistin, sondern versucht zugleich auch, etwas über die brasilianische Musik im Allgemeinen auszusagen.
  •  Æon Flux

    Æon Flux

    16. Februar 2006 / 1 Std. 33 Min. / Sci-Fi, Action
    Von Karyn Kusama
    Mit Charlize Theron, Frances McDormand, Marton Csokas
    Das Jahr 2415: Die Menschen erholen sich noch immer von einer Viruskatastrophe, der fast alle Erdbewohner zum Opfer fielen. Bregna ist ein hermetisch abgeriegelter Stadtstaat mit totalitärem System und wird von einer Gruppe von Wissenschaftlern unter der Führung der Brüder Trevor (Marton Csokas) und Oren Goodchild (Jonny Lee Miller) regiert. Aeon Flux (Charlize Theron) gehört der Untergrundbewegung der Monicans an. Als ihre Schwester Una Flux (Amelia Warner) von Regierungsagenten umgebracht wird, schwört sie Rache. Auf Befehl ihrer Rebellenführerin (Frances McDormand) zieht sie gemeinsam mit Kampfgefährtin Sithandra (Sophie Okonedo) aus, um Trevor Goodchild zu töten und den Staat zu stürzen. Beim Einbruch in die hochgesicherten Staatsgebäude sind nicht nur Aeons akrobatische Fähigkeiten gefragt. Sie ist die perfekte Attentäterin, eine tödliche menschliche Waffe. Doch das ist nicht genug, der Anschlag misslingt - womit die Komplikationen aber erst anfangen...
  • Man of the Year

    Man of the Year

    1. Januar 2007 / 1 Std. 55 Min. / Komödie, Drama, Romanze
    Von Barry Levinson
    Mit Robin Williams, Christopher Walken, Laura Linney
    Tom Dobbs (Robin Williams) ist der kritische Geist, den sich eine demokratische Kultur leisten will. Als bissiger oft auch polemischer Moderator einer Fernsehsendung lässt er kein gutes Haar am aktuellen politischen Geschehen. Damit macht er es sich natürlich auch etwas leicht. Deswegen fordert ihn eine Zuschauerin auf, nicht nur den Nörgler zu spielen, sondern selbst in die Politik zu gehen. Dobbs verschwendet zwar keinen ernsthaften Gedanken daran, das in die Tat umzusetzen, aber die Vorlage nimmt er während seiner Sendung auf. Ironisch stellt er die Möglichkeit in Aussicht, das politische Establishment aufzumischen. Schließlich gelingt es ihm nicht mehr, aus der Nummer auszusteigen. Dobbs wird ein Opfer der Eigendynamik und kündigt tatsächlich an, als Präsident der Vereinigten Staaten kandidieren zu wollen. Unterstützt von Jack Menken (Christopher Walken) und dem restlichen Produktionsteam seiner Show geht Dobbs auf Wahlkampftour. Dabei lernt er auch die Computerexpertin Eleanor Green (Laura Linney) kennen, die für die Wahlautomaten verantwortlich ist.
  •  Millions

    Millions

    25. August 2005 / 1 Std. 38 Min. / Tragikomödie, Thriller
    Von Danny Boyle
    Mit Alex Etel, Lewis McGibbon, James Nesbitt
    Damian Cunningham (Alex Etel) und sein älterer Bruder Anthony (Lewis McGibbon) leiden unter dem Tod ihrer Mutter. Ihr Leben verändert sich radikal, als Damian einen Koffer voller Banknoten findet, der buchstäblich vom Himmel gefallen zu sein scheint. Der religiös geprägte leidenschaftliche Sammler von Heiligenbildern glaubt ohne zu zögern an einen göttlichen Auftrag und versucht fortan, das Geld an Bedürftige zu verteilen. Sein Bruder Anthony ist allerdings gar nicht damit einverstanden, den plötzlichen Reichtum einfach wieder wegzugeben. Schließlich könnte man mit dem Geld eine Menge anfangen und lohnende Investitionen tätigen. Hinzu kommt noch, dass es entgegen allen Erwartungen gar nicht so einfach ist, viel Geld in kurzer Zeit loszuwerden. Die geplante Einführung des Euro sorgt dafür, dass die Britischen Pfund aus der Tasche nicht mehr lange etwas wert sind. Da Damians Freigibigkeit auch noch die Kriminellen anlockt, die das Geld geraubt haben, überschlagen sich schon bald die Ereignisse.
  • First Daughter

    First Daughter

    13. Januar 2005 / 1 Std. 46 Min. / Romanze, Komödie
    Von Forest Whitaker
    Mit Katie Holmes, Marc Blucas, Michael Keaton
    Samantha Mackenzie (Katie Holmes) will endlich ein normales Leben führen. Sie will aufs College und dort - möglichst weit weg von Zuhause - all die großartigen Erfahrungen sammeln. Doch das ist gar nicht so einfach, denn Samantha ist nicht wie jedes andere Mädchen: Ihre Familie wohnt im Weißen Haus und ihr Vater (Michael Keaton) ist niemand anderes als der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika...
  •  Darf ich bitten?

    Darf ich bitten?

    4. November 2004 / 1 Std. 46 Min. / Komödie, Romanze
    Von Peter Chelsom
    Mit Richard Gere, Jennifer Lopez, Susan Sarandon
    „Miss Mitzie’s Ballroom Dance“ – das ist die Leuchtreklame, die John Clark (Richard Gere) jeden Tag auf dem Nachhauseweg nach der Arbeit wehmütig betrachtet, ohne genau zu wissen, warum. Eigentlich hat der Anwalt alles, was man(n) sich wünschen kann: Erfolg im Job, eine bezaubernde Frau (Susan Sarandon), mit der er seit 19 Jahren glücklich verheiratet ist, und zwei reizende Kinder (Tamara Hope, Stark Sands). Und trotzdem hat John das Gefühl, das etwas in seinem Leben fehlt. Als er wieder einmal an dem Tanzstudio vorbeikommt und die traurig blickendende Paulina (Jennifer Lopez) durch das Fenster erblickt, trifft er eine impulsive Entscheidung: Er meldet sich für Tanzstunden, um die unbekannte Schöne kennenzulernen. Doch statt wie erhofft Paulina wird die strenge Miss Mitzie (Anita Gillette) seine Tanzlehrerin, und die hat alle Hände voll zu tun, dem anfangs ungelenken Anfänger Rhythmus beizubringen. Doch je länger John trainiert, desto mehr entflammt seine Liebe – seine Liebe zum Tanzen. Während er seine neue Leidenschaft vor Freunden und Familie verheimlicht, bereitet er sich auf Chicagos größten Tanzwettbewerb vor…
  • Woman wanted

    Woman wanted

    Kein Kinostart / 1 Std. 50 Min. / Drama
    Von Kiefer Sutherland
    Mit Holly Hunter, Kiefer Sutherland, Michael Moriarty
    Richard Goddard gibt jene Anzeige auf, weil er mit seinem Sohn Wendell (Kiefer Sutherland) nicht mehr klar kommt. Der ist Mitte Zwanzig, störrisch und abneigend gegen seinen Vater, mit dem er seit dem Tod der Mutter (für welchen der Sohn dem Vater die Schuld gibt) alleine zusammen lebt. Die Haushälterin Emma (Holly Hunter), die sich auf die Anzeige bewirbt, soll so den beiden Männern nicht nur den Haushalt schmeißen, sondern auch für einen Ausgleich sorgen und ihre Beziehung besänftigen. Doch wie es das Unglück so will, verlieben sich Vater und Sohn in die hübsche Frau im Haus.
  •  Withnail and I

    Withnail and I

    1. Januar 1987 / 1 Std. 47 Min. / Komödie
    Von Bruce Robinson
    Mit Richard E. Grant, Paul McGann, Richard Griffiths
    Der Ich-Erzähler (Paul McGann) ist ein arbeitsloser Schauspieler, der zudem erfolglos seine Gedanken zu Papier bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Withnail (Richard E. Grant), ebenfalls erfolgloser Schauspieler, bewohnt er eine heruntergekommene Bude und bringt die Zeit mit dem Konsum von Alkohol sowie Drogen in allen Variationen zu, wenn nichts da ist, muss auch mal Brennspiritus herhalten. Als die beiden aber merken, dass das ungewaschene Geschirr auch in nüchternen Zustand anfängt auszuschauen, als würde es leben, ist klar, es muss eine Veränderung her. Da ihnen London mit seinen schon morgens unappetitliches Zeug in sich hereinstopfenden und Schwachsinn aus der Regenbogenpresse verschlingenden Bewohnern sowieso auf den Geist geht, wollen sie raus aufs Land. Den Schlüssel dazu, liefert ihnen Withnails vermögender und homosexueller Onkel Monty (Richard Griffiths), der ein Landhaus weit draußen besitzt. Das entpuppt sich aber als heruntergekommene Hütte, inmitten eines verregneten Kaffs, wo sie erst einmal festsitzen. „In the middle of fuckin’ nowhere without aspirins“ muss das Duo schnell erkennen, dass auch die Landbevölkerung nicht freundlicher ist als die Städter und als dann noch vor allem für Marwood unliebsamer Besuch auftaucht, wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt.
  •  Walk the Line

    Walk the Line

    2. Februar 2006 / 2 Std. 17 Min. / Drama, Biografie, Musik
    Von James Mangold
    Mit Joaquin Phoenix, Reese Witherspoon, Robert Patrick
    Johnny Cash, eine Country-Legende mit bewegtem Leben, verstarb 2003 im Alter von 81 Jahren. In "Walk the Line" erzählt James Mangold in teils fast schon episodenhafter Struktur die wichtigsten Ereignisse in Cashs junger Karriere. Den Schwerpunkt legt Mangold dabei vor allem auf zwei Dinge: Die mit zunehmendem Erfolg immer größer werdenden Drogenprobleme und die anhaltende Liebe zu June Carter (Reese Witherspoon), an der letztlich auch seine Ehe mit seiner ersten Frau Viviane (Ginnifer Goodwin) zerbricht. Aber auch andere prägende Ereignisse, wie der tragische Unfalltod seines großen Bruders Jack (Lucas Till) oder das gestörte Verhältnis zu seinem Vater Ray (Robert Patrick), der ihm nur Verachtung entgegen bringt, werden verarbeitet.
  •  Die Ex-Freundinnen meines Freundes

    Die Ex-Freundinnen meines Freundes

    28. Oktober 2004 / 1 Std. 45 Min. / Komödie, Romanze
    Von Nick Hurran
    Mit Yvette Nicole Brown, Brittany Murphy, Holly Hunter
    Bevor Stacy (Brittany Murphy) träumt von einer großen Karriere beim Fernsehen. Doch mehr als ein Assistenzjob bei der Talkshow von Moderatorin Kippie Kann (Kathy Bates) ist noch nicht herausgesprungen. Und auch privat läuft nicht alles rund. Stacy ist frustriert, weil ihr Freund Derek (Ron Livingston) vor festen Bindungen zurückschreckt und sich weigert, über seine früheren Beziehungen zu sprechen. Ermutigt von ihrer Kollegin Barb (Holly Hunter) ergreift Stacy deshalb die Initiative. Um mehr über seine Vergangenheit zu erfahren, liest sie heimlich Dereks Notizen und erstellt eine Liste mit seinen Ex-Freundinnen. Unter dem Vorwand für Kippies Show zu recherchieren nimmt sie Kontakt zu den Verflossenen auf. Zwar ist Stacy das Herumschnüffeln selbst nicht ganz geheuer, doch sie glaubt herausfinden zu müssen, ob sie Derek trauen kann. Ihr Dilemma wird noch größer, als sie sich mit einer seiner Ehemaligen anfreundet…
  •  Dawn of the Dead

    Dawn of the Dead

    15. April 2004 / 1 Std. 40 Min. / Horror
    Von Zack Snyder
    Mit Sarah Polley, Ving Rhames, Jake Weber
    Die Toten sterben nicht mehr. Ein grausiger Virus macht die Menschen zu hirnlosen Zombies, die nun Amerika bevölkern und die wenigen noch Lebenden bedrohen. Ein paar von ihnen verbarrikadieren sich auf ihrer verzweifelten Suche nach einem sicheren Ort in einem Kaufhaus. Darunter sind Ana (Sarah Polley), Luis (Louis Ferreira), Kenneth (Ving Rhames) und Andre (Mekhi Phifer). Gemeinsam versuchen sie, die Zombies nicht ins Kaufhaus kommen zu lassen und sich beim Überlebenskampf ein Stück Menschlichkeit zu bewahren. Beides gelingt nicht lange. Schon recht früh muss sich die Zweckgemeinschaft mit dem militanten Wachpersonal auseinandersetzen, dessen Mitarbeiter sich der Gruppe zwar anschließen, aber sich deswegen keinesfalls unterordnen, was immer wieder zu Reibungen führt. Als dann auch noch weitere Flüchtlinge und noch mehr Zombies eintreffen, eskaliert die Situation.
  •  De-Lovely - Die Cole Porter Story

    De-Lovely - Die Cole Porter Story

    20. Januar 2005 / 2 Std. 05 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Irwin Winkler
    Mit Kevin Kline, Ashley Judd, Jonathan Pryce
    New York 1964. Cole Porter (Kevin Kline) ist einer der Könige des Broadway-Musicals, einer der berühmtesten Songwriter Amerikas, doch ein glücklicher Mann ist er nicht mehr. Melancholisch am Piano in seinem Appartement sitzend, tritt der 73-Jährige eine Reise in seine Erinnerungen an, in eine Zeit, in der alles möglich war. Alles begann im Paris der 20er Jahre. Der junge Cole führt ein unbeschwertes und aufregendes Leben und macht sich einen Namen als Komponist. Zu dieser Zeit trifft er auch auf die geschiedene Linda Lee Thomas (Ashley Judd). Die schöne Amerikanerin versucht in Frankreich ihre gescheiterte Ehe zu vergessen. Sie verfällt sofort dem Charme Cole Porters und die beiden verstehen sich bald wie Seelenverwandte. Sie heiratet ihn, obwohl ihr bewusst ist, dass ihr neuer Ehemann offen homosexuell ist. Sie akzeptiert sogar, dass er auch nach der Hochzeit weiter Liebschaften mit jungen Männern pflegt. Doch seine Affären sind eine schwere Belastung für ihre Ehe. Jahre später, als das Paar in Hollywood lebt und Cole Filmmusiken komponiert, hält es Linda nicht länger aus. Erst schwere Tragödien in ihren Leben führen die beiden wieder zueinander.
  • Die Vergessenen

    Die Vergessenen

    11. November 2004 / 1 Std. 31 Min. / Thriller, Fantasy
    Von Joseph Ruben
    Mit Julianne Moore, Dominic West, Gary Sinise
    Thriller wie „Identität“ oder „Fight Club“ verlaufen nach folgender Spannungskurve: Der Protagonist erlebt eine Kette von außergewöhnlichen Vorfällen, die ihn kurz vor Schluss an seinem Geisteszustand zweifeln lassen und dann aufgelöst werden. Joseph Rubens Psycho-Thriller „Die Vergessenen“ zäumt das Pferd genau andersherum auf und bringt dadurch frischen Wind in das Genre.
  •  Im Dutzend billiger

    Im Dutzend billiger

    25. März 2004 / 1 Std. 39 Min. / Komödie
    Von Shawn Levy
    Mit Steve Martin, Bonnie Hunt, Tom Welling
    Die Familie Baker besteht aus Mama, Papa, 5 Mädchen und 7 Jungen; da ist das Chaos programmiert. Erst recht, als Papa Tom Baker (Steve Martin) einen neuen Job als Trainer eines Football-Teams annimmt und Mutter Kate (Bonnie Hunt) auf Promo-Tour für ihr neues Buch geht, denn jetzt muss Tom die Betreuung seiner 12 Kinder und der Football-Mannschaft unter einen Hut bekommen. Der turbulente Alltag, der das Familienleben prägt, wenn Mutter Kate auch zu Hause ist, weicht zunehmend einem unkontrollierten Chaos, das Tom nicht mehr beherrscht. Natürlich will er nicht, dass sich seine Frau sorgen macht. Deswegen flunkert er sie an, wenn sie sich telefonisch meldet, um sich zu erkundigen, wie die Situation an der Heimatfront ist. Aber schon bald zeigt sich, dass das nicht gut geht. Sowohl Tom als auch Kate müssen eine Entscheidung treffen, damit das Wohl ihrer 12 Kinder auch weiterhin gewährleistet ist.
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