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Neueste Kritiken der Filmstarts-Redaktion
  • Rolltreppe abwärts

    Rolltreppe abwärts

    9. Februar 2006 / 1 Std. 19 Min. / Drama
    Von Dustin Loose
    Mit Jürgen Haug, Ben Unterkofler, Philipp Hilali
    Normalerweise werden kleine Filme für den deutschen Kinomarkt auf Festivals oder Filmmessen entdeckt. „Rolltreppe abwärts“ ist eine Ausnahme, seinen bundesweiten Kinostart verdankt er seinem eigenen Publikum. Der Film, der auf der gleichnamigen, millionenfach verkauften Schullektüre von Hans-Georg Noack basiert, wurde von einer Gruppe Schüler realisiert, die ihn mit Hilfe ihrer eigenen Produktionsfirma „SceneMissing“ in die Bonner Kinos brachten. Hier entwickelte sich „Rolltreppe abwärts“ mit über 10.000 Besuchern zu einem echten Überraschungshit und fand mit Zorro Film einen professionellen Verleih.
  • Rendezvous

    Rendezvous

    27. April 2006 / 1 Std. 40 Min. / Drama
    Von Alexander Schüler
    Mit Lisa Martinek, Anika Mauer, Tim Lang
    Alexander Schülers intimes Drama „Rendezvous“, eine Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks von Bob L. Sack, spielt nur in einer einzigen Wohnung. Nach ausdauernden Proben hat Schüler das Geschehen in langen Takes in nur 14 Tagen mehrfach abgedreht und dann in monatelanger Arbeit zusammengeschnitten. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für einen spannenden Abend im Kino, wo Theater in etwa so überflüssig ist wie ein Tropf. Aber Schüler schafft es, seinen präzisen Darstellerleistungen und entlarvenden Dialogen genug filmspezifische Qualitäten hinzuzufügen, dass auch der Zuschauer vor der Leinwand und nicht nur vor der Bühne von dem intensiven Stück gefesselt wird.
  • Reine Formsache

    Reine Formsache

    13. April 2006 / 1 Std. 36 Min. / Komödie, Romanze
    Von Ralf Huettner
    Mit Michael Gwisdek, Floriane Daniel, Christiane Paul
    Der Tag der Hochzeit, so heißt es, gilt vielen Menschen als schönster Tag im Leben. Aber was heißt das eigentlich? Ergibt sich daraus, dass auf den Hochzeitstag keine schönen Tage mehr folgen? Mit dieser Fragestellung leitet Ralf Huettner seine Tragikomödie „Reine Formsache“ ein, in der sich alles um die Beziehungsprobleme von Eheleuten bis hin zur Scheidung dreht. Trotz dieser sehr ernst klingenden Themen möchte Huettner sein Werk am ehesten als romantische Komödie verstanden wissen.
  •  Populärmusik aus Vittula

    Populärmusik aus Vittula

    19. Januar 2006 / 1 Std. 40 Min. / Tragikomödie
    Von Reza Bagher
    Mit Kati Outinen, Sten Ljunggren, Bjorn Kjellman
    Vittula, Stadtteil von Pajala in der nördlichsten Ecke Schwedens in den 60er Jahren: Frauen stehen am Herd, Männer gehen auf Jagd und Kinder haben es dort definitiv nicht einfach. Und in diesem langweiligen Provinzkaff Jugendlicher zu sein, ist ohne Frage noch härter. Da trifft es sich doch, dass ein neuer Musiklehrer das Dorfleben gehörig aufmischt und der Jugend den Rock'n'Roll näherbringt. Die Lunte zur Revolution ist gelegt - die von der Großmutter geerbte Bibel gegen eine Beatles-Platte einzutauschen, ist da nur ein allererster Schritt.
  • Pietje Bell und das Geheimnis der schwarzen Hand

    Pietje Bell und das Geheimnis der schwarzen Hand

    19. Januar 2006 / 1 Std. 50 Min. / Familie
    Von Maria Peters
    Mit Quinten Schram, Roef Ragas, Jack Wouterse
    Pietje Bell (Quinten Schram) ist acht Jahre alt und lebt in den 30er Jahren in Rotterdam. Er ist ein richtiger Lausbube und denkt sich am laufendem Band Streiche aus. Sogar die Zeitung berichtet über seine Aktionen. Als er für den Brand in einem Zirkus verantwortlich gemacht werden soll, versteckt er sich. In seinem Versteck findet er Diebesgut und verteilt es an alle Armen der Stadt. Doch dann wollen die eigentlichen Diebe ihre Ware zurück und Pietje muss fliehen.
  • NVA

    NVA

    29. September 2005 / 1 Std. 38 Min. / Komödie
    Von Leander Haußmann
    Mit Kim Frank, Oliver Bröcker, Detlev Buck
    Wehrdienst ist keine lustige Angelegenheit – zumindest wenn man ihn selbst ableisten muss. Außenstehenden dagegen gereichen die Sitten in der Truppe nicht selten zum vergnüglichen Amüsement. Obwohl einem das Lachen im Halse stecken bleiben kann, wenn man genauer hinsieht und dabei entdeckt, welche Demütigungen und Machtspielchen unter der Zielvorgabe der Disziplinierung und Mannwerdung vor sich gehen. Davon erzählt auch Leander Haußmann in seiner Komödie „NVA“.
  • Minik

    Minik

    19. Januar 2006 / 1 Std. 20 Min. / Dokumentation
    Von Axel Engstfeld
    Mit Martin Krehak, Saikhantuya Sukhee, Bayrkhuu Sukhee
    Zu Beginn anthropologischer Forschungen Ende des 19. Jahrhunderts wurden fünf Eskimos aus ihrer gewohnten Umgebung, den eisigen Weiten Grönlands, gerissen, um sie im großstädtischen New York für Experimente zu benutzen. Vier von ihnen starben an Tuberkulose, der sie schutzlos ausgeliefert waren. Regisseur Axel Engstfeld erzählt in seinem Dokumentarfilm die Geschichte des einzigen Überlebenden, dem kleinen Eskimojungen „Minik“.
  • Maria an Callas

    Maria an Callas

    4. Mai 2006 / 1 Std. 38 Min. / Drama, Romanze
    Von Petra Katharina Wagner
    Mit Claudia Michelsen, Inga Busch, Monica Bleibtreu
    Nach dem Tod seiner kranken Frau entdeckt ein Mann, dass diese eine E-Mail-Freundin hatte, von der sonst niemand etwas wusste. Zudem stellt sich heraus, dass die Verstorbene der Unbekannten gegenüber nicht nur ihre schwere Krankheit verschwiegen, sondern sich im elektronischen Briefwechsel ein Alter Ego mit den Eigenschaften ihres Mannes aufgebaut hat.
  • Lost and Found

    Lost and Found

    12. Januar 2006 / 1 Std. 39 Min. / Tragikomödie
    Von Stefan Arsenijevic, Nadejda Koseva, Mait Laas
    Mit Krassimir Dokov, Ivan Yurukov, Milena Dravic
    Europa wächst zusammen und dehnt sich zurzeit vor allem in Richtung Osten aus. Außer politischen Querelen und kriegerischen Auseinandersetzungen wird das Bild der gesamten Region im Westen vor allem durch Klischees geprägt. Die Osteuropäer trinken gut und gerne, praktizieren das Darwin’sche Prinzip der Macht des Stärkeren und sind raubeinige Ganoven mit großer krimineller Energie. Wirtschaftlich liegen die neuen Europäer meist noch weit zurück. Unter diesen Umständen tut sich Beachtliches im kulturellen Bereich. In fünf Kurzfilmen von verschiedenen Regisseuren wird dem Zuschauer ein Einblick in den osteuropäischen Alltag gewährt.
  • Lemmy

    Lemmy

    1. Juni 2006 / 2 Std. 03 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Peter Sempel
    Mit Ozzy Osbourne, Lemmy Kilmister, Doro Pesch
    „Ist Rock`n`Roll sehr wichtig für dich?“ Der verlebte alte Mann mit dem Glas Whiskey-Cola in der rechten Hand ist merklich irritiert. Da sitzt er draußen vor einem spießigen Bistro in einem gottverlassenen Ort namens Brackel (bei Lüneburg) und bekommt zusätzlich diese unnötige Frage gestellt. Er ist schließlich Ian Fraser Kilmister, besser bekannt als „Lemmy“, eine britische lebende Rock-Legende, jemand, der regelmäßig Konzerte mit der lapidaren Ansage „We are Motörhead and we play Rock`n`Roll!“ einläutet.Nach Arbeiten wie dem Blixa-Bargeld-Porträt „Dandy“ (1991) oder „Nina Hagen=Punk+Glory“ (1998) versucht sich der deutsche Dokumentarfilmer Peter Sempel nun in „Lemmy“ an einem Porträt von Lemmy Kilmister und begleitete ihn über einen Zeitraum von vier Jahren.
  • Komm näher

    Komm näher

    16. März 2006 / 1 Std. 37 Min. / Tragikomödie
    Von Vanessa Jopp
    Mit Meret Becker, Hinnerk Schönemann, Heidrun Bartholomäus
    Seit Hartz 4 und dem großen Erfolg von Andreas Dresens "Halbe Treppe" sind Sozialdramen im deutschen Kino wieder „in“. Nun hat sich auch Vanessa Jopp mit ihrem dritten Film „Komm näher“ in diese angesagte Richtung gewagt. Leider hat sie aber nicht verstanden, worum es eigentlich geht. Statt die Episoden mit einem kritischen Ton zu unterlegen, führt sie ihre lebensunfähigen Charaktere dem bürgerlichen Publikum wie Pausenclowns zur bloßen Belustigung vor. Auf eine abstoßendere Art und Weise kann man mit der deutschen Sozialmisere kaum umgehen.
  •  Keine Lieder über Liebe

    Keine Lieder über Liebe

    27. Oktober 2005 / 1 Std. 41 Min. / Drama, Musik, Romanze
    Von Lars Kraume
    Mit Jürgen Vogel, Heike Makatsch, Florian Lukas
    Die beiden wichtigsten Menschen im Leben des angehenden Filmemachers Tobias Hansen (Florian Lukas) sind seine Freundin Ellen (Heike Makatsch), mit der er in Berlin zusammenwohnt, und sein Bruder Markus (Jürgen Vogel), der in Hamburg lebt und Sänger einer Band ist. Seit Tobias und Ellen Markus vor etwas über einem Jahr besucht haben, stimmt etwas nicht mehr in ihrer Beziehung...
  • Karlsson vom Dach

    Karlsson vom Dach

    20. Februar 2003 / 1 Std. 20 Min. / Familie
    Von Vibeke Idsøe
    Lillebror ist einsam und wünscht sich einen Freund. Da lernt er den merkwürdigen Herrn Karlsson kennen und freundet sich mit ihm an. Herr Karlsson wohnt auf dem Dach und trägt einen Propeller mit Motor auf dem Rücken. Lillebror ist fasziniert von Herrn Karlsson. Die beiden erleben gemeinsam viele Abenteuer. Leider glaubt Lillebror niemand die Geschichten...(sir)
  •  Kalt ist der Abendhauch

    Kalt ist der Abendhauch

    21. September 2000 / 2 Std. 04 Min. / Drama, Romanze
    Von Rainer Kaufmann
    Mit Heinz Bennent, August Diehl, Fabian Busch
    Berlin in den 30er Jahren: Hugo (August Diehl) und Charlotte (Fritzi Haberland) wären eigentlich das perfekte Paar, und trotzdem finden die beiden nicht zueinander. Hugo heiratet ihre Schwester, als diese schwanger wird und das Schicksal führt die zwei irgendwann auseinander.Charlotte lebt ihr eigenes Leben, übersteht den Krieg, Ehemann und Liebhaber, wird dreifache Mutter, hat im wahrsten Sinne des Wortes eine Leiche im Keller und trifft nach Jahrzehnten, mit fast über 80, ihre große Liebe wieder. Und für Charlotte ist eines klar: das ist der Mann, auf den sie ihr ganzes Leben gewartet hat.Die Erfüllung dieser Leidenschaft liegt in der Bestätigung: Auch Hugo hat - zu spät - erkannt, dass es nur eine wirkliche Liebe in seinem Leben gab.
  • Im Schwitzkasten

    Im Schwitzkasten

    30. März 2006 / 1 Std. 35 Min. / Komödie, Drama
    Von Eoin Moore
    Mit Laura Tonke, Christiane Paul, Edgar Selge
    Schwitzen ist gesund und zum Schwitzen trifft sich eine Gruppe junger Menschen jeden Donnerstag in der Sauna „Im Schwitzkasten“, doch richtig geschwitzt, wird woanders. So könnte man die Sozialkomödie „Im Schwitzkasten“. Eoin Moore, der sich in seinem exzellenten Film „Pigs will fly“ mit Gewalt in der Ehe und Sehnsucht nach einem neuen Leben beschäftigt hat, packt auch dieses Mal wieder ernste Themen an: Arbeitslosigkeit, Hartz IV, Existenzängste. Doch aufbereitet wird dies mit lakonischem Humor und vorgetragen von Figuren, die alles Loser von nebenan, aber gerade deswegen sympathisch sind.
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