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Neueste Kritiken der Filmstarts-Redaktion
  •  Planet 51

    Planet 51

    3. Dezember 2009 / 1 Std. 30 Min. / Animation, Sci-Fi
    Von Marcos Martinez, Javier Abad, Javier Abad
    Mit Dwayne Johnson, Justin Long, Jessica Biel
    Die Verschwörungstheorie über Area 51 ist bekannt: Die Wüste von Nevada dient der amerikanischen Regierung als Lager für Raumschiffteile und deren tote Besatzungsmitglieder. Aber was muss dann erst auf Planet 51 los sein? Dort soll Astronaut Chuck Baker (Stimme: Dwayne „The Rock“ Johnson) nämlich eine Fahne hissen – und platzt völlig verschreckt in eine außerirdische Grillparty. Die in einem lattenzaunweißen Städtchen lebenden Aliens sind mindestens ebenso verängstigt wie Chuck und glauben, eine Invasion stehe bevor. Als die Armee der grünen Männchen schließlich schwere Geschütze auffährt, ist einzig der jugendliche Lem (Justin Long) mutig genug, dem menschlichen Besucher zu helfen…
  • Die Todeskandidaten

    Die Todeskandidaten

    29. November 2007 / 1 Std. 53 Min. / Action
    Von Scott Wiper
    Mit Steve Austin, Vinnie Jones, Nathan Jones
    Multimillionär Breckel (Robert Mammone) ist ein ausgezeichneter Geschäftsmann, sein riesiges Vermögen spricht Bände. Aber Breckel will immer mehr Geld anhäufen und hat sich dafür ein ganz besonders perfides Internetspektakel ausgedacht. Zahlungswillige Nutzer können über eine spezielle Seite dabei zusehen, wie sich zehn ehemalige, todgeweihte Gefängnisinsassen gegenseitig zerfleischen, bis nur noch einer übrig ist. Die Kandidaten, die auf einer einsamen Insel gegeneinander antreten müssen, hat Breckel aus diversen Gefängnissen herausgekauft. Am Körper der Ex-Knackis befestigte Sprengstoffbänder sollen dazu beitragen, dass die Schwerkriminellen auch kämpfen. Denn nach 30 Stunden explodieren sie. Jack Conrad (Steve Austin), aus einem schmierigen Gefängnis in El Salvador auf die Insel gebracht wurde will eigentlich nicht an dem Spektakel teilnehmen. Aber der Sprengstoff und seine Gegner, zu denen unter anderem der psychopathische Ex-Elitesoldat McStarley (Vinnie Jones), die japanische Kampfmaschine Saiga (Masa Yamaguchi), Kreston Mackie (Marcus Johnson) und Yasantwa (Emelia Burns) gehören, lassen das nicht zu.
  •  Vinyan

    Vinyan

    23. Oktober 2009 / 1 Std. 40 Min. / Thriller, Drama, Horror
    Von Fabrice Du Welz
    Mit Emmanuelle Béart, Rufus Sewell, Julie Dreyfus
    Joshua starb während der Tsunami-Katastrophe 2005 in Thailand. Seine Eltern Jeanne (Emmanuelle Béart) und Paul (Rufus Sewell) versuchen, mit ihrer Trauer umzugehen. Jeanne sucht durch Engagement in Krisenregionen Kompensation, während Paul die Umstände zu akzeptieren gelernt hat. Als auf einer Spendengala ein Dokumentarfilm über Hilfsarbeiten in Burma gezeigt wird, glaubt die verzweifelte Mutter, Joshua unter den nativen Kindern entdeckt zu haben. Unmöglich scheint das nicht, immerhin wurden im Chaos nach dem Desaster zahlreiche Waisen von Menschenhändlern entführt und verkauft. Trotz dessen Skepsis ringt Jeanne ihrem Mann eine Reise zum Ort der Aufnahme ab. Die erste Hürde scheint genommen, als sie im mysteriösen Thaksin Gao (Petch Osathanugrah) einen lokalgewandten Führer finden. Doch je tiefer das Paar in den Dschungel eindringt, desto mehr vermischen sich Wahn und Wirklichkeit...
  • True North

    True North

    22. Mai 2008 / 1 Std. 36 Min. / Drama, Thriller
    Von Steve Hudson
    Mit Peter Mullan, Martin Compston, Gary Lewis
    Die Nordsee, dieses 575.000 Quadratkilometer große Randgewässer des Atlantischen Ozeans, hat schon so manche Seemannsseele verschlungen. Steve Hudson schickt in seinem intensiven Drama „True North“ die Mannschaft eines kleinen Kutters auf die See und konfrontiert sie gnadenlos mit ihren eigenen Unzulänglichkeiten.
  •  Mimzy - Meine Freundin aus der Zukunft

    Mimzy - Meine Freundin aus der Zukunft

    9. August 2007 / 1 Std. 34 Min. / Fantasy, Familie
    Von Robert Shaye
    Mit Timothy Hutton, Joely Richardson, Rainn Wilson
    Um dem Schulärger und all den Bedrückungen des jungen Lebens zu entkommen, flüchtet der zehnjährige Noah am liebsten in die Digitalwelten seiner Computerspiele. Seinen Kokon verlässt er erst, als er mit seiner lebhaften kleinen Schwester Emma (Rhiannon Leigh Wryn) am Strand eine geheimnisvolle Box findet. Was da drin ist, halten die Geschwister für Spielsachen, verleiht ihnen aber erstaunliche Fähigkeiten. Ein altes Stoffkaninchen mit Namen Mimzy behauptet gar, ein Abgesandter aus der Zukunft zu sein. Seine Mission: Rettung der Menschheit vor ihrer Vernichtung.Die Geschwister versetzen ihre Eltern und andere Erwachsene mit ihrem rätselhaften Verhalten in Aufregung und Sorge. Als der Junge beim Experimentieren einen Stromausfall in der ganzen Stadt verursacht, hat die Familie auch die Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden. Der Kisteninhalt landet im Regierungslabor und die Kinder müssen erneut ungeahnte Talente zeigen, damit Mimzy bei der Weltrettung zu geholfen ist...
  • Was am Ende zählt

    Was am Ende zählt

    1. Mai 2008 / 1 Std. 38 Min. / Drama
    Von Julia von Heinz
    Mit Paula Kalenberg, Marie-Luise Schramm, Benjamin Kramme
    Carla ist mit großen Plänen von zu hause abgehauen, sie will nach Lyon, um dort Mode zu studieren. Schon am Bahnhof wird ihr alles gestohlen, sie strandet völlig mittellos und muss sich an Rico halten, der sie aufliest, auf dessen Baustelle sie Gedl verdienen kann, um weiter zu ziehen. Auf der gleichen Baustelle, einem Boot, das zur Kneipe werden soll, lebt Lucie mit ihrem Bruder Michael. Hier ist ihre Welt, ihr Zuhause, hier will sie bleiben. Wie von Schicksalsfäden werden Lucie und Carla mit ihren gegensätzlichen Lebensentwürfen zusammengeführt. Carla sieht bei Lucie, wie es ist, einen Platz im Leben zu haben, für Lucie öffnet sich mit Carla eine neue, größere Welt.
  • Von einem der auszog - Wim Wenders' frühe Jahre

    Von einem der auszog - Wim Wenders' frühe Jahre

    24. Januar 2008 / 1 Std. 40 Min. / Dokumentation
    Von Marcel Wehn
    Mit Wim Wenders, Donata Wenders, Yella Rottländer
    „Alice in den Städten“, „Im Lauf der Zeit“, „Der amerikanische Freund“, „Paris, Texas“, „Bis ans Ende der Welt“ – Meilensteine der deutschen Filmgeschichte, die allesamt auf das Konto eines Mannes gehen: Wim Wenders. Es gehört schon eine Menge Mut dazu, wenn ein bisher unbekannter Filmstudent aus Baden-Württemberg auf solch einen Regie-Titanen zugeht und ihn fragt, ob er den einen Film über ihn machen dürfe. Marcel Wehn hat diesen Mumm aufgebracht.
  • Das Genie und der Wahnsinn

    Das Genie und der Wahnsinn

    Kein Kinostart / 1 Std. 30 Min. / Komödie
    Von Tomas Villum Jensen
    Mit Peter Reichhardt, Nikolaj Lie Kaas, Tomas Villum Jensen
    Wie unterscheidet man Genie von Wahnsinn? Kopernikus wirkte sicher auf viele Zeitgenossen wie ein Wahnsinniger, als er das heliozentrische Weltsystem beschrieb. Und Russell Crowe hat in "A Beautiful Mind" als schizophrener Mathematiker gezeigt, dass Genie und Wahnsinn oft nahe beieinander liegen. In der dänischen Komödie „Das Genie und der Wahnsinn“ von Tomas Villum Jensen müssen sich diese beiden schwer zu unterscheidenden Extreme erst zusammenraufen, bevor sie Meisterleistungen vollbringen können.
  •  Prinzessinnenbad

    Prinzessinnenbad

    31. Mai 2007 / 1 Std. 32 Min. / Dokumentation
    Von Bettina Blümner
    Mit -
    Klara, Mina und Tanutscha sind fünfzehn. Sie sind aufgewachsen bei ihren Müttern in Berlin-Kreuzberg, teilen dieselben Interessen und sind unzertrennlich. Das Leben der drei bemerkenswerten Freundinnen hat Regisseurin Bettina Blümer nach jahrelanger, geduldiger Vorarbeit und einem weiteren Jahr Drehzeit in ihren ersten abendfüllenden Dokumentarfilm „Prinzessinnenbad“ verwandelt. Der ist mit seiner teilweise spielfilmhaften Ästhetik nicht nur außerordentlich unterhaltsam, sondern auch ein lange überfälliges Porträt eines multikulturellen Stadteils. Hier wird nicht mit Zeigefingerattitüde im Stigma vom „sozialen Brennpunkt“ herumgestochert.
  •  Hotel Very Welcome

    Hotel Very Welcome

    29. November 2007 / 1 Std. 30 Min. / Tragikomödie
    Von Sonja Heiss
    Mit Eva Loebau, Carsten Strauch, Chris O'Dowd
    „Hotel Very Welcome“, der erste fiktionale Spielfilm von Sonja Heiss, wurde dieses Jahr mit dem renommierten „First Steps Award“ ausgezeichnet und darüber hinaus auf etlichen Festivals, unter anderem in Berlin und Ludwigshafen, geehrt. Heiss hat in München Dokumentarfilm studiert, was man ihrem Film auch deutlich anmerkt: In einem sehr dokumentarischen, auf Zufälligkeiten und „gefundene Bilder“ aufbauenden Stil, beobachtet sie in einzelnen, nicht weiter verknüpften Episoden fünf Rucksacktouristen auf ihren Wegen durch Thailand und Indien. Sie alle haben verschiedene Motivationen: Die einen wollen feiern, die anderen laufen vor Problemen weg oder wollen ganz klassisch „zu sich selbst finden“.
  •  Funny Games U.S.

    Funny Games U.S.

    29. Mai 2008 / 1 Std. 51 Min. / Thriller
    Von Michael Haneke
    Mit Naomi Watts, Tim Roth, Michael Pitt
    Es sollte ein schöner Familienurlaub werden, den die Eheleute Ann (Naomi Watts) und George (Tim Roth) zusammen mit ihrem Sohn Georgie (Devon Gearhart) in ihrem an einem See liegenden Ferienhaus verbringen wollten. Kurz nach ihrer Ankunft bekommen die drei jedoch Besuch von zwei jungen Männern, die sich Peter (Brady Corbet) und Paul (Michael Pitt) nennen und sich im Namen der Nachbarn ein Paar Eier borgen möchten. Schnell wird klar, dass die beiden nicht wirklich wegen der Eier gekommen sind. Nach einem Missverständnis bricht Paul Familienvater George mit einem Golfschläger das Bein, da dieser ihm wegen seines rüden Tons eine Ohrfeige gegeben hat. Peter und Paul gelingt es schnell, die Familie in ihre Gewalt zu bringen. Der Terror beginnt.
  • Chacun son cinéma – Jedem sein Kino

    Chacun son cinéma – Jedem sein Kino

    Kein Kinostart / 1 Std. 58 Min. / Komödie, Drama
    Von Théo Angelopoulos, Olivier Assayas, Bille August
    Mit Emilie Dequenne, Jérémie Segard, David Cronenberg
    Zur Feier des 60. Jubiläums der Internationalen Filmfestspiele in Cannes haben 33 renommierte Regisseure von David Cronenberg, Theodoros Angelopoulos oder Abbas Kiarostami über Roman Polanksi, Wong Kar Wai und Wim Wenders bis zu Takeshi Kitano, Atom Egoyan sowie Michael Cimino jeweils einen dreiminütigen Kurzfilm gedreht, der laut Vorgabe an einem Ort spielen musste, wo Filme vorgeführt werden. Dabei haben die Regisseure zwischen Sentimentalität, der Atmosphäre des Kinosaals, Hommagen an Größen der Filmgeschichte sowie humorvollen Betrachtungen des Kinos eine große Bandbreite der Möglichkeiten des Mediums aufgefahren. Die Konzentration auf Emotionen, die den Beiträgen zu eigen ist, reflektiert dabei die Stärke des Kinos und verleiht der Zusammenstellung ihre Kontinuität. Eine Liebeserklärung an den Film und seine Aufführungsstätten.
  •  Dead Silence

    Dead Silence

    8. November 2007 / 1 Std. 30 Min. / Horror, Thriller
    Von James Wan
    Mit Ryan Kwanten, Donnie Wahlberg, Bob Gunton
    Als Jamie Ashden (Ryan Kwanten, "Flicka") eines Tages nach Hause kommt, findet er seine junge Frau Lisa (Laura Regan, „Hollow Man 2“) brutal ermordet vor. Sie wurde schrecklich entstellt, der Täter hat ihr die Zunge rausgeschnitten. Die Polizei glaubt Jamie seine Geschichte nicht. Er behauptet, eine erst kurz zuvor gelieferte, mysteriöse Bauchrednerpuppe sei in den Mord verwickelt. Zwar lässt Detective Jim Lipton (Donnie Wahlberg) den Hauptverdächtigen zunächst auf freiem Fuß, behält ihn aber scharf im Auge und ist persönlich fest davon überzeugt, dass er der Mörder ist. Weitere Verdächtige gibt es für ihn nicht. Jamie kommt unterdessen einer uralten Horrorlegende auf die Spur. Sie besagt, dass der Bauchrednerin Mary Shaw (Judith Roberts, "Stardust Memories") vor langer Zeit ein tödliches Unrecht geschah, was sie bis in die Gegenwart hinein zu rächen versucht...
  •  Prom Night

    Prom Night

    5. Juni 2008 / 1 Std. 28 Min. / Horror
    Von Nelson McCormick
    Mit Brittany Snow, Johnathon Schaech, Jessica Stroup
    Schülerin Donna Keppel (Brittany Snow) verbindet mir ihrem Lehrer Robert Fenton (Johnathon Schaech) eine nachhaltig prägende, brutale Erfahrung. Er war von ihr besessen - und nachdem ein Gerichtsbeschluss ihm verbot, sich der jungen Frau zu nähern, brachte er ihre Eltern und ihren Bruder um. Danach schloss man den Wahnsinnigen in ein Hochsicherheitsgefängnis für geistesgestörte Kriminelle.Auch drei Jahre danach hat Donna das traumatische Erlebnis nicht verarbeitet. Doch nun steht der Highschool-Abschlussball auf dem Programm, der die dunklen Ereignisse der Vergangenheit verdrängt. In einem Nobelhotel erwartet Donna zusammen mit ihren Freundinnen Lisa (Dana Davis) und Claire (Jessica Stroup) die Nacht der Nächte. Aber dann ist plötzlich die Frage nach der Ballkönigin bloß noch sekundär, als sich nämlich eine erschreckende Nachricht rumspricht: Fenton gelang der Ausbruch! Bald färben sich die ersten Ballkleider rot...
  • Heiße Katzen

    Heiße Katzen

    Kein Kinostart / Abenteuer, Thriller, Drama
    Von Ralph Thomas
    Mit Nigel Green, George Pastell, Laurence Naismith
    Direkt hintereinander sterben zwei Menschen aus dem Umfeld von Versicherungsagent Hugh „Bulldog“ Drummond (Richard Johnson): ein Großindustrieller, der bei Drummonds Firma versichert war, sowie Drummonds alter Kriegskamerad Wyngarde (Leonard Rossiter). Schnell entdeckt der smarte Frauenheld und Träger des schwarzen Gürtels Drummond, dass die Todesfälle miteinander verknüpft sind und Wyngarde ihm kurz vor seinem Ableben noch eine wichtige Botschaft zukommen lassen wollte. Hinter den perfide durchgeführten Morden, die zuerst wie Unfälle aussehen, stecken die hübsche Mrs. Eckman (Elke Sommer) und ihre nicht minder ansehnliche und genauso hinterhältige Kollegin Penelope (Sylva Koscina).
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