New York (dpa) - Der liebevoll inszenierte Animationsfilm
Horton hört ein Hu hat die Herzen der US-Kinogänger erobert. Mit einem Einspielergebnis von 45 Millionen Dollar (rund 29 Millionen Euro) kam der vergnügliche Familienstreifen am Wochenende auf Platz eins der amerikanischen Kinocharts.
In Deutschland ist die Geschichte um die ungewöhnliche Entdeckung eines Elefanten am Donnerstag angelaufen. Der US-Spitzenreiter des Vorwochenendes, Roland Emmerichs neues Leinwandspektakel
10.000 BC, rutschte ersten Studioschätzungen zufolge mit Einnahmen von 16,4 Millionen Dollar auf den zweiten Platz. Die neue Kampfsportgeschichte
The Fighters, die in Deutschland erst im Mai anläuft, erreichte mit 8,6 Millionen Dollar den dritten Platz.
Auf Rang vier landete die von der Kritik verschmähte Komödie
College Road Trip mit dem schwarzen Komiker Martin Lawrence. Sie konnte an ihrem zweiten Wochenende immerhin noch 7,9 Millionen Dollar einspielen, gefolgt von dem Polit-Thriller
8 Blickwinkel mit 5,4 Millionen Dollar.