New York (dpa) - Der liebevoll inszenierte Animationsfilm
Horton hört ein Hu hat auch über Ostern den Spitzenplatz der US-Kinocharts verteidigt. Nach Studioangaben spielte der vergnügliche Familienstreifen um einen gutmütigen Elefanten 25,1 Millionen Dollar (16,2 Millionen Euro) ein.
Den zweiten Platz belegte
Meet the Browns. Die Komödie über eine alleinerziehende Mutter brachte 20 Millionen Dollar in die Kinokassen.
Mit 10,7 Millionen Dollar weit abgeschlagen auf dem dritten Platz kam der Horror-Thriller
Shutter. Owen Wilsons Komödie
Drillbit Taylor belegte an seinem Premierenwochenende den vierten Platz. In Wilsons erster Leinwandrolle seit seinem Selbstmordversuch verkörperte er einen Obdachlosen, der als Bodyguard für drei geplagte Teenager einspringt. Der Streifen spielte 10,2 Millionen Dollar ein.
Roland Emmerichs Leinwandspektakel
10.000 BC rutschte mit 8,7 Millionen Dollar Einnahmen auf den fünften Platz ab. Die prähistorische Romanze des in Stuttgart geborenen Hollywood-Regisseurs hatte bei den Kritikern wenig Gnade gefunden.
Eine Rekordpremiere für einen spanischsprachigen Film in den USA fuhr der hochgelobte mexikanische Film «Under the Same Moon» ein, der mit 2,6 Millionen Dollar auf Platz zehn der US-Kinocharts landete. Der Streifen erzählt die Geschichte eines Jungen in einer Grenzstadt in Mexiko, der zu seiner Mutter will, die in den USA lebt.