New York (dpa) - Der Spielerfilm
21 hat am Wochenende an den US-Kinokassen das „beste Blatt“ gehabt.
Die Geschichte um sechs Mathe-Genies, die mit einer Blackjack-Formel alle Casinos in Las Vegas knacken, kam mit Einnahmen von 23,7 Millionen Dollar (rund 15 Millionen Euro) auf Platz eins der Kinocharts, wie Studioschätzungen ergaben. Der mit Oscarpreisträger
Kevin Spacey,
Laurence Fishburne und
Jim Sturgess hochkarätig besetzte Streifen kommt am 10. April auch in die deutschen Kinos.
Der zweimalige Spitzenreiter der Vorwochenenden, der liebevoll inszenierte Animationsfilm
Horton hört ein Hu, rutschte auf den zweiten Platz, brachte immerhin aber noch 17,4 Millionen Dollar in die Kinokassen. Mit Gesamteinnahmen von 117 Millionen Dollar ist der vergnügliche Familienstreifen um einen gutmütigen Elefanten damit der bisher erfolgreichste Film des Jahres.
Auf dem dritten Rang landete am Wochenende mit 9,5 Millionen Dollar die von den Weinstein-Brüdern produzierte neue Actionkomödie „Superhero - Der Film“, die in Deutschland erst im Juli anläuft. Den vierten Platz belegte Tyler Perrys Geschichte
Meet The Browns. Mit 7,8 Millionen Dollar hatte sie allerdings einen Einnahmerückgang von mehr als 60 Prozent gegenüber dem Vorwochenende zu verkraften.
Owen Wilsons Komödie
Ein Mann für alle Unfälle holte an ihrem zweiten Wochenende vergleichsweise magere 5,8 Millionen Dollar und kam damit auf Rang fünf. In Wilsons erster Leinwandrolle seit seinem Selbstmordversuch verkörpert er einen Obdachlosen, der als Bodyguard für drei geplagte Teenager einspringt.
Roland Emmerichs prähistorisches Leinwandspektakel
10.000 BC schaffte es erstmals seit vier Wochen nicht mehr unter die ersten fünf, sondern kam mit 4,9 Millionen Dollar auf Platz sieben.