New York (dpa) - Steven Spielbergs Abenteuerfilm „
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ hat innerhalb der ersten fünf Tage weltweit 311 Millionen Dollar (197 Millionen Euro) eingespielt und seine Produktionskosten damit bereits gedeckt.
Wie das US-Filmstudio Paramount Pictures mitteilte, brachte die langerwartete Fortsetzungsgeschichte mit
Harrison Ford (65) in der Rolle des rauflustigen Archäologen seit dem Start am Donnerstag allein in den USA und Kanada 151,1 Millionen Dollar in die Kinokassen. International kamen nochmals rund 160 Millionen Dollar hinzu. Die Produktionskosten für das aufwendig inszenierte Abenteuer hatten bei 185 Millionen Dollar gelegen.
Der von der Kritik nur verhalten freundlich aufgenommene Film kam damit beim Publikum offenbar deutlich besser an. Neben Harrison Ford stehen
Cate Blanchett und Spielbergs Neuentdeckung
Shia LaBeouf vor der Kamera. Für das Buch zeichnete erneut
George Lucas verantwortlich. Die Geschichte schließt fast nahtlos an die drei Vorgänger aus den 80er Jahren an.
Da am Montag in den USA Feiertag (Memorial Day) war, wurden nach dem bereits glänzenden Start vom Wochenende nochmals neue Zahlen vorgelegt. Mit den insgesamt 151,1 Millionen Dollar kam „Indiana Jones 4“ fast an das Rekordergebnis für ein Memorial-Day-Wochenende heran. Im vergangenen Jahr hatten die „Piraten der Karibik 3“ mit 153 Millionen Dollar die bisherige Höchstmarke gesetzt.