New York (dpa) - „
Freitag, der 13.“ hat den US-Kinokassen Glück und damit satte Einnahmen gebracht: Die Neuauflage des gleichnamigen Gruselklassikers von 1980 spielte am Wochenende nach Studioschätzungen 42,2 Millionen Dollar (33 Millionen Euro) ein.
Serienmörder Jason treibt in dem Remake von „
Transformers“-Produzent
Michael Bay erneut sein Unwesen in der mit einem Fluch belegten Gegend am Crystal Lake.
Der US-Spitzenreiter der Vorwoche, die romantische Beziehungskomödie „
Er steht einfach nicht auf Dich“, wurde mit 19,6 Millionen Dollar auf den zweiten Platz verwiesen. In dem mit
Jennifer Aniston,
Ben Affleck und
Scarlett Johansson hochkarätig besetzten Film von US-Produzentin und Schauspielerin
Drew Barrymore geht es um die nicht ganz unbekannten Kommunikationsprobleme zwischen Mann und Frau.
Der französische Thriller „
96 Hours“ mit
Liam Neeson in der Hauptrolle landete an seinem dritten Wochenende mit 19,2 Millionen Dollar nur knapp abgeschlagen auf Rang drei. „
Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin“, machte mit 15,4 Millionen Dollar ebenfalls noch ein Schnäppchen und kam auf den vierten Platz. Hauptdarstellerin
Isla Fisher holte sich in der Bestselleradaption von Starproduzent Jerry Bruckheimer und Erfolgsregisseur
P.J. Hogan („
Die Hochzeit meines besten Freundes“) gute Noten von der Kritik.
Auf dem fünften Platz landete mit 15,3 Millionen Dollar der Computeranimationsfilm „
Coraline“. Der Streifen nach einem Kinderbuch des britischen Autors Neil Gaiman ist in der zweiten Woche auf dem Markt.
Die heißen Oscar-Anwärter müssen sich dagegen weiter mit hinteren Rängen begnügen. Der Überraschungshit „
Slumdog Millionär“ landete auf Platz neun, „
Der seltsame Fall des Benjamin Button“ mit
Brad Pitt gar auf Platz 19. Die beiden Streifen gehen in der Nacht zum 23. Februar als Favoriten in die Oscar-Verleihung in Los Angeles.