Filmstarts.de – "
X-Men Origins: Wolverine" ist gestern (29.04.) in den deutschen Kinos gestartet, ab Freitag ist die Comic-Verfilmung auch in den USA zu sehen. Der Film ist der erste Teil einer Reihe, die den Werdegang der Mutanten der "
X-Men"-Trilogie behandelt. Nach jener des unzerstörbaren Wolverine soll die Vergangenheit von
Magneto verfilmt werden. Nun hat "Wolverine"
Hugh Jackman gegenüber MTV-News verraten, dass ein Sequel zu "X-Men Origins: Wolverine" möglich sei falls dieser erfolgreich ist.
Jackman soll bereits mit den Drehbuchautoren über die japanische Saga des Marvel-Comics, die er sehr mögen würde, gesprochen haben. Er gibt sich begeistert über das Ende von "Wolverine": "Es war eines meiner Ziele das Ende dieses Filmes genau an "X-Men" anschließen zu können. Man sieht diesen Kerl in der Bar, er trinkt und man weiß eigentlich nicht was wirklich los ist." Allerdings würde er "die Idee dieses anarchischen Charakters eines Outsiders in einer Welt – auch ästhetisch gesehen – voller Ehre, Traditionen und Gepflogenheiten, also das genaue Gegenteil vom ihm, und die Art wie er versucht sich dort zurecht zu finden", sehr mögen.
In der japanischen Saga gefalle ihm die Idee des Samurais und dessen Tradition sehr. Im Comic wird Wolverine von zwei Samurais das Fürchten gelehrt, dabei sind sie nicht einmal Mutanten. Außerdem wird die Liebesgeschichte mit Mariko behandelt. "Es gibt noch so viele andere coole Möglichkeiten" gibt sich Jackman enthusiastisch. Mit "X-Men Origins: Wolverine" hat Jackman bereits euphorische Vorpremieren auf der ganzen Welt gefeiert, ein Erfolg des Films ist daher wahrscheinlich. Der australische Schauspieler konnte außerdem, nachdem ihm bereits im Februar die Ehre der Moderation der Oscarverleihung zuteil wurde, vergangene Woche seinen Händeabdruck am berühmten Walk of Fame in Los Angeles verewigen.