New York (dpa) - Hugh Jackman ist als Comic-Superheld "
Wolverine" nicht nur unzerstörbar, er triumphiert auch an den Kinokassen.
Die neue Folge "
X-Men Origins: Wolverine" mit dem australischen Hollywood-Star in der Hauptrolle als Mutant mit Selbstheilungskräften nahm am Premierenwochenende nach vorläufigen Studioangaben in Nordamerika 87 Millionen Dollar (etwa 65,5 Millionen Euro) ein.
"X-Men Origins: Wolverine" ist ein Prequel zu der "X-Men"-Trilogie und erzählt, wie Wolverine seine übermenschliche Stärke erlangt. In weiteren Rollen treten Hollywood-Stars
Liev Schreiber und
Ryan Reynolds auf. Die weltweiten Einnahmen mitgerechnet liegt der Gewinn für das Studio 20th Century Fox bei 160 Millionen Dollar. Die Premiere in Mexiko wurde auf Angst vor der Schweinegrippe verschoben.
Die dritte Folge "
X-Men: Der letzte Widerstand" (2006) hatte mit 102,8 Millionen Dollar am Eröffnungswochenende die höchsten Einnahmen. Die erste Folge "
X-Men" (2000) spielte in den ersten drei Tagen 54,5 Millionen Dollar in die Kinokassen, "
X-Men 2" (2003) 85,6 Millionen Dollar.
Die romantische Komödie "
Der Womanizer" mit
Matthew McConaughey und
Jennifer Garner landete mit 15,3 Millionen Dollar am Eröffnungswochenende auf Platz zwei. Der Thriller "
Obsessed" mit R&B-Star
Beyonce Knowles, in der vergangenen Woche noch auf Platz eins, rutschte mit 12,2 Millionen Dollar auf den dritten Rang.