Filmstarts – Nach sieben Staffeln und 144 Episoden ging die Fernsehserie "Buffy – Im Bann der Dämonen" vor sechs Jahren zu Ende. Nun soll der Kinofilm "
Buffy, der Vampirkiller von 1992, auf dem die Serie basierte, erneut für die Leinwand adaptiert werden. Hinter dem Projekt stecken die Horrorfilm-Produzenten Roy Lee ("
Quarantine") und Doug Davison ("
The Strangers") von Vertigo Entertainment sowie die Regisseurin des Originals, Fran Rubel Kuzui, und deren Mann Kaz Kuzui.
Joss Whedon ("
Serenity"), der 1992 das Drehbuch geschrieben und die Fernsehserie kreiert hat, wurde bisher nicht kontaktiert.
Der neue Kinofilm soll kein treues Remake von "Buffy The Vampire Slayer" sein und sich auch nicht auf die Fernsehserie beziehen. Gesprochen wird von einem "Relaunch" des Originals, das noch dunkler und aufregender sein soll. Es wird also ähnlich wie in "
Star Trek - Die Zukunft hat begonnen" angestrebt, die traditionelle Geschichte neu zu erfinden um somit andere Möglichkeiten zu schaffen. Außerdem sollen dem Film eventuell Sequels, Prequels und Videospiele folgen.
In der Fernsehserie war Buffy, dargestellt von
Sarah Michelle Gellar ("
Der Fluch", "
The Return"), eine jugendliche Vampirjägerin, die gemeinsam mit ihren Freunden nicht nur den Blutsaugern, sondern auch Dämonen auf den Leib gerückt ist. Im Film werden vermutlich andere bekannte Charaktere wie Angel, Willow, Xander oder Spike nicht erscheinen. In "Buffy The Vampire Slayer" aus 1992 übernahm
Kristy Swanson ("
Ferris macht blau") die Rolle der pubertierenden Vampirjägerin. An ihrer Seite spielte
Luke Perry, der seinen Durchbruch mit der Fernsehserie "Beverly Hills, 90210" feierte, die männliche Hauptrolle.