Filmstarts –
Sandra Bullock und
Ryan Reynolds haben sich souverän die Wochenend-Krone am US-amerikanischen Box Office gesichert. Anne Fletchers romantische Komödie "
Selbst ist die Braut" setzte sich mit 34,1 Millionen Dollar gegen "
Hangover" (26,9 Mio. Dollar) durch. Todd Phillips' 30 Millionen Dollar teure Komödie mit
Bradley Cooper spielte bisher knapp 153 Mio. Dollar ein und entwickelt sich immer mehr zum Sensationshit. Auf Platz drei schreibt Disney/Pixars „
Oben“ mit 21,4 Mio. Dollar (gesamt: 224 Mio. Dollar) weiterhin starke Zahlen. Der Steinzeitfilm "
Year One" (20,2 Mio. Dollar) mit
Jack Black kam als zweitbester Neuzugang auf Rang vier. Dahinter platzierte sich der Action-Thriller "
Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3" (11,3 Mio. Dollar, gesamt: 43,3 Mio. Dollar) mit
Denzel Washington und
John Travolta.
Richtig tolle Werte schaffte Woody Allens neue Satire "
Whatever Works". Der Film lief zwar nur in wenigen Kinos in den USA und Kanada an, nahm aber mit 281.000 Dollar bei neun Kopien pro Leinwand fast das Dreifache ein wie der Spitzenreiter "
Selbst ist die Braut".