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Dollhouse : "Battlestar Galactica" als Lieferant für Darsteller
MiachaelHogan
Dienstag, 04.08.2009 | 11:10 Uhr

Filmstarts – Nach Tahmoh Penikett und Jamie Bamber wird nun noch ein weiterer "Battlestar Galactica"-Darsteller an der Joss-Whedon-Serie "Dollhouse" mitwirken: Michael Hogan ("Der Tag, an dem die Erde stillstand"), der in "BSG" den alkoholkranken Col. Saul Tigh verkörpert, soll einen Gastauftritt in der zweiten Episode der zweiten Staffel von "Dollhouse" absolvieren.

Demnach ist Hogan nun eben der dritte im Bunde: Penikett, der in "BSG" den Helo verkörpert, ist bei "Dollhouse" als FBI Agent Paul Bellard mit an Bord. Und Bamber, der Apollo aus "BSG", wird seinen Gastauftritt bereits in der ersten Folge der zweiten Staffel "Dollhouse" absolvieren.

"Dollhouse" handelt von einer begabten jungen Frau namens Echo (Eliza Dushku) und weiteren Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die in einem geheimen unterirdischen Gebäude leben. Der (Ex-)FBI-Agenten Paul Ballard versucht unterdessen, das Geheimnis des Dollhouse zu lüften.
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Bisher sind 12 Beiträge vorhanden.
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Verfasser:
Jim LaFleur
04.08.2009 | 13:07 Uhr
Also bei dem Cast könnte man sich die Serie ja mal angucken...
Verfasser:
El Duderino
04.08.2009 | 16:27 Uhr
Weiss man schon, ob die Serie auch in Deustchland gezeigt werden wird? Von dem, was ich bisher über die Serie gelesen habe, klingt sie nämlich äußerst interessant. Hoffe nur, dass es nichts schlechtes bedeutet, dass mich die Story in gewissen Ansätzen an John Woo's 'Paycheck' erinnert...
Verfasser:
MikeRofone
04.08.2009 | 16:58 Uhr
Zitat von El Duderino:
Hoffe nur, dass es nichts schlechtes bedeutet, dass mich die Story in gewissen Ansätzen an John Woo's 'Paycheck' erinnert...

Naja, aber nur marginalst. Und im Prinzip gings ja nicht wirklich darum dass er im Keller arbeitet ;)
Verfasser:
El Duderino
04.08.2009 | 17:35 Uhr
Nein, der Typ in Paycheck generiert ja quasi als Freiberufler für irgendwelche Konzerne Intellectual Property, lässt die Erinnerung aus dem Zeitraum der Entwicklung löschen, damit ers nicht noch an Konkurrenten weiterverkaufen kann und kassiert dann dafür von den Unternehmen Kohle... soweit ich da richtig informiert bin, werden in 'Dollhouse' in eben jenem Dollhouse irgendwelche Leute so programmiert, dass sie für irgenwelche Firmen dann Jobs übernehmen und nach Beednigung des Jobs wird dann diese Programmierung und die Erinnerung wieder gelöscht.
Kannst Du jetzt nachvollziehen, was ich mit Parallelen meine?

Ich habe im Übrigen die Serie noch nicht gesehen und urteile nur anhand dessen, was ich bisher darüber gelesen habe.
Verfasser:
MikeRofone
04.08.2009 | 18:12 Uhr
Zitat von El Duderino:
Nein, der Typ in Paycheck generiert ja quasi als Freiberufler für irgendwelche Konzerne Intellectual Property, lässt die Erinnerung aus dem Zeitraum der Entwicklung löschen, damit ers nicht noch an Konkurrenten weiterverkaufen kann und kassiert dann dafür von den Unternehmen Kohle... soweit ich da richtig informiert bin, werden in 'Dollhouse' in eben jenem Dollhouse irgendwelche Leute so programmiert, dass sie für irgenwelche Firmen dann Jobs übernehmen und nach Beednigung des Jobs wird dann diese Programmierung und die Erinnerung wieder gelöscht.
Kannst Du jetzt nachvollziehen, was ich mit Parallelen meine?

Ich habe im Übrigen die Serie noch nicht gesehen und urteile nur anhand dessen, was ich bisher darüber gelesen habe.


Ok, das war aus der Angabe hier in der News nicht herauszulesen. Klingt doch recht interessant.
Wobei nämlich die Grundidee von Pacheck ja nicht so schlecht war, nur hat sich John Woo wieder mal in sinnloser Action verloren statt einen tollen Thriller daraus zu machen.
Verfasser:
El Duderino
04.08.2009 | 18:45 Uhr
Zitat von MikeRofone:

Wobei nämlich die Grundidee von Pacheck ja nicht so schlecht war, nur hat sich John Woo wieder mal in sinnloser Action verloren statt einen tollen Thriller daraus zu machen.


Ehrlich gesagt fand ich die Grundidee ziemlich hanebüchen. Warum sollten sich Ingenieure die Erinnerungen an ihre Entwicklungen löschen lassen? Die Unternehmen wollen ihr geistiges Eigentum schützen? Für sowas gibts Patente. Und die Ingenieure würden durch sowas nicht grad ihr Know-How erhöhen, was neue Entwicklungen verlangsamen würde. Außerdem bringt das ganze ja sowieso nichts, da die Leute dann laut dem Film die Konkurrenzprodukte auseinander nehmen und anhand dessen verbesserte Produkte entwickeln. Der Film widerspricht sich da also meiner Ansicht nach selbst.
Interessant an dem Film war nur die Idee, dass wenn die Menschheit in die Zukunft sehen könnte das im Prinzip nur zu selbsterfüllenden Prophezeiungen führen und die Menschheit sich dadurch zu Grunde richten würde. Aber das spielt ja in dem Film nur eine untergeordnete Rolle...
Würde man allerdings eine sinnvolle Begründung finden, warum sich Menschen die Erinnerung löschen lassen sollten, hätte das wohl durchaus Potential für eine glaubwürdige Story.
Verfasser:
C4rter
04.08.2009 | 19:19 Uhr
Zitat:
"Dollhouse" handelt von einer begabten jungen Frau namens Echo (Eliza Dushku) und weiteren Menschen mit besonderen Fähigkeiten


lol? Die können ohne Erinnerungsprogramm doch gar nix. Von begabt kann da keine Rede sein
Verfasser:
MikeRofone
05.08.2009 | 11:11 Uhr
Zitat von El Duderino:

Ehrlich gesagt fand ich die Grundidee ziemlich hanebüchen. Warum sollten sich Ingenieure die Erinnerungen an ihre Entwicklungen löschen lassen? Die Unternehmen wollen ihr geistiges Eigentum schützen? Für sowas gibts Patente. Und die Ingenieure würden durch sowas nicht grad ihr Know-How erhöhen, was neue Entwicklungen verlangsamen würde. Außerdem bringt das ganze ja sowieso nichts, da die Leute dann laut dem Film die Konkurrenzprodukte auseinander nehmen und anhand dessen verbesserte Produkte entwickeln. Der Film widerspricht sich da also meiner Ansicht nach selbst.
Interessant an dem Film war nur die Idee, dass wenn die Menschheit in die Zukunft sehen könnte das im Prinzip nur zu selbsterfüllenden Prophezeiungen führen und die Menschheit sich dadurch zu Grunde richten würde. Aber das spielt ja in dem Film nur eine untergeordnete Rolle...
Würde man allerdings eine sinnvolle Begründung finden, warum sich Menschen die Erinnerung löschen lassen sollten, hätte das wohl durchaus Potential für eine glaubwürdige Story.

Das meinte ich mit einer nicht so schlechten Grundidee, leider strotzt der gesamte Film nur so von Logiklöchern.
Verfasser:
El Duderino
05.08.2009 | 12:13 Uhr
Zitat von MikeRofone:

Das meinte ich mit einer nicht so schlechten Grundidee, leider strotzt der gesamte Film nur so von Logiklöchern.


Was jetzt? Das Erinnerungen-Löschen allgemein oder das In-Die-Zukunft-Sehen?

Und ja, der Film ist ein einziges Logikloch. Das wäre eigtl nicht soo schlimm, da dies ja ein Actionfilm sein soll, allerdings ist leider die auch nicht wirklich mitreissend inszeniert.
Verfasser:
Trip.
05.08.2009 | 12:59 Uhr
Ich war sehr überrascht, dass die Serie trotz ihrer niedrigen Quoten gerade bei Fox nicht abgesetzt wurde. Dort schmierte man dann allenthalben Honig um Mäuler, indem man meinte, setzte man eine Whedon-Serie ab, könne man mit ungeahnten Proteststürmen rechnen. Ich denke aber, dass die Theorie, dass Fox als Mitproduzent der Serie gerne weiter verdienen möchte, glaubwürdiger ist :)
Verfasser:
19chris87a
05.08.2009 | 15:52 Uhr
Fox hat vielleicht immer noch Grauen vor den Serenity Fans.
Verfasser:
chris))((
05.08.2009 | 17:36 Uhr
Zitat von 19chris87a:
Fox hat vielleicht immer noch Grauen vor den Serenity Fans.

Ich hoffe, sie wachen jede Nacht schweißgebadet auf.:twisted:
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