Filmstarts –
Tyler Perry bleibt in den USA ein Phänomen. Der schwarze Regisseur und Schauspieler macht Filme für die afroamerikanische US-Bevölkerung und hat sich damit in einer Marktlücke eingerichtet. Auch seine neueste Komödie "
Tyler Perry’s I Can Do Bad All By Myself" eroberte mit einem Einspiel von 24,1 Millionen Dollar mühelos die Spitzenposition der US-Kinocharts. 80 Prozent der Einnahmen stammten dabei aus der afroamerikanischen Zielgruppe.
Platz zwei sicherte sich der von
Tim Burton und
Timur Bekmambetov produzierte Animationsfilm "
9" (10,9 Mio Dollar). Dahinter richtete sich Quentin Tarantinos "
Inglourious Basterds" (6,6 Mio. Dollar/gesamt: 104,3 Mio. Dollar) ein. Die Kriegs-Groteske ist damit nach "
Pulp Fiction" (108 Mio. Dollar) der zweite Film Tarantinos, der die 100-Millionen-Dollar-Einspielgrenze durchbrochen hat. Nachdem
Sandra Bullock mit „
Selbst ist die Braut“ in diesem Jahr schon einen kolossalen Box-Office-Erfolg feierte, musste sie mit der Komödie "
Verrückt nach Steve" (5,8 Mio. Dollar/21,8 Mio. Dollar) einen Flop hinnehmen. Der Spitzenreiter der Vorwoche, der Horror-Thriller "
Final Destination 4" (5,5 Mio. Dollar/58,3 Mio. Dollar), fiel von Rang eins auf fünf ab.
Enttäuschend verlief das Abschneiden des Horror-Thrillers "
Sorority Row" (5,3 Mio. Dollar) mit
Rumer Willis und des Thrillers "
Whiteout" (5,1 Mio. Dollar) mit
Kate Beckinsale auf Rang sechs und sieben.
Am Freitag starten in den USA die Animationskomödie "
Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen", das Romantik-Drama "
Love Happens" mit
Jennifer Aniston und
Aaron Eckhart, die Horror-Komödie "
Jennifer’s Body" mit
Megan Fox sowie limitiert Steven Soderberghs Thriller-Komödie "
The Informant" mit
Matt Damon.