Filmstarts – "
The Texas Chainsaw Massacre", "
Freitag, der 13.", "
Halloween" oder "
My Bloody Valentine", Hollywood knüpft sich in letzter Zeit scheinbar jeden alten Horrorfilm für ein Remake vor. Nach diesen ganzen Slashern ist nun mal wieder ein Zombie-Film an der Reihe und dabei einer der ganz großen. Nachdem
Zack Snyder 2004 schon ein Remake von "
Dawn Of The Dead" in die Kinos brachte, ist nun dessen Vorgänger an der Reihe.
Simon West ("
Con Air", "
Lara Croft: Tomb Raider", "
Unbekannter Anrufer") produziert mit seiner Firma unter dem Titel "Night Of The Living Dead: Origins" das Remake von George A. Romeros Kultklassiker. Für die Regie wurde der Newcomer Zebediah DeSoto verpflichtet.
Da ein bloßes Remake schon lange nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist, sondern ein Horrorfilm heute auch in 3D sein sollte, wird auch das "
Night Of The Living Dead"-Remake in der neuen Technologie erstrahlen. Damit aber nicht genug: DeSoto hat mit seiner Effektfirma angeblich eine neue Technik erfunden, die für eine bessere Verzahnung von CG-Elementen und realen Schauspielern sorgen soll.
DeSoto strebt auch inhaltlich Veränderungen an. Er will sich mehr auf die Hintergrundgeschichten der Figuren konzentrieren.
Da "Night Of The Living" in den USA rechtefrei ist, stehen einem Remake keine juristischen Hindernisse im Weg. Schon 1990 inszenierte zum Beispiel Make-Up- & Spezialeffekt-Künstler
Tom Savini ("
From Dusk Till Dawn", "
Grindhouse") eine Neuversion, 2006 gab es sogar schon eine billige 3D-Version mit
Sid Haig ("
Haus der 1000 Leichen").