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Nachricht

"Stargate"-Sequel: Roland Emmerich gibt Hoffnung nicht auf
James Spader und Kurt Russell in "Stargate"
Mittwoch, 14.10.2009 | 11:46 Uhr

Filmstarts – Roland Emmerich ("10.000 BC", "The Day After Tomorrow") scheint im Rahmen seiner "2012"-Promotiontour ständig bekräftigen zu wollen, dass er an seinen Sequel-Plänen festhält. Nachdem er Anfang der Woche gegenüber LatinoReview (wir berichteten) verlauteten ließ, noch immer "liebend gern" ein Sequel zu "Independence Day" realisieren zu wollen sprach er nun mit Sci-Fi Wire über eine Fortsetzung von "Stargate". Demnach habe er noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dass es ein Sequel zu seinem Sci-Fi-Actioner aus dem Jahr 1994 geben werde.

Emmerich erklärte, er spreche noch immer ständig mit Drehbuchautor Dean Devlin darüber. Ein Sequel zu "Stargate" würde ebenso im Raum stehen wie jenes zu "Independence Day". Verkomplizieren könnte die Fortsetzung die auf dem Film basierende Fernsehserie "Stargate SG-1", die von 1997 bis 2007 produziert wurde, sowie deren zahlreiche Spin-Offs. Die Langlebigkeit der Serie ging auf Kosten der Story, die im Laufe der Jahre immer verworrener wurde. Vor drei Jahren sagte Devlin daher, dass sie einfach die Serie ignorieren müssten und die Geschichte des ersten Films fortsetzen würden, da sie "Stargate" sowieso immer als Trilogie geplant hatten.

Emmerichs Endzeitdrama "2012" startet am 12. November in den deutschen Kinos. Derzeit entwickelt er auch den Sci-Fi-Film "Fantastic Voyage" in dem ein schwer kranker Wissenschaftler seine Kollegen und ein Raumschiff miniaturisiert, damit sie in seinem Blutkreislauf die Krankheit bekämpfen.
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Bisher sind 32 Beiträge vorhanden.
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Verfasser:
The Cinemaniac
14.10.2009 | 11:49 Uhr
Anstatt an Sequels zu denken, sollte Emmerich lieber darüber nachdenken, einen anderen Berufsweg einzuschlagen.
Verfasser:
skullcoke
14.10.2009 | 11:51 Uhr
haha geiles kommentar!
er ist irgendwie wie michael bay, nur gefallen mir nicht diese endzeit-thriller, es gibt natürlich auch gute aber seine sind halt schnelle einmalige solide unterhaltung.
Verfasser:
Matellan
14.10.2009 | 12:01 Uhr
Wenn Richard Dean Anderson mitspielen darf....
Verfasser:
mrcndr
14.10.2009 | 12:11 Uhr
also auch wenn stargate überall schlecht abgeschnitten hat, ich mag das franchise.
sowohl die serie als auch den film.
bei nem sequel wäre nur die frage, ob es die serie berücksichtig oder nicht.
Verfasser:
Kopfkrampf
14.10.2009 | 12:15 Uhr
Der erste Teil war Mist; die Serie ist Mist...

Was wird aus dem Sequel?
Verfasser:
Stereotyp
14.10.2009 | 12:45 Uhr
:?
Verfasser:
Trip.
14.10.2009 | 12:57 Uhr
Zitat von mrcndr:

bei nem sequel wäre nur die frage, ob es die serie berücksichtig oder nicht.

Lies die Nachricht einfach nochmal ;)

Also zu der Nachricht an sich: Die Spin-Offs sind zwei an der Zahl, das würde ich jetzt nicht "zahlreich" nennen, da kann man gerade noch mitzählen ;). Und verworren würde ich die Geschichte auch nicht nennen, aber na ja. Die Story, die Devlin und Emmerich vorhatten, nämlich dass sie irgendwann alle Mythologien der Erde mit den Außerirdischen verbinden wollten, ist wirklich hanebüchen.
Verfasser:
Stormblade
14.10.2009 | 13:41 Uhr
Naja, die Story der Serie fand ich ehrlich gesagt nicht wirklich verworren. Höchstens "umfangreich", was aber auch klar ist nach 10 Staffeln + Spinn Offs. Vielleicht hat der Autor ja die Direct-to-DVD Filme mitgezählt bei den Spinn Offs, dann könnte man dazu vielleicht "zahlreich" sagen ;-)

Aber abgesehen davon: Die Story die Emmerich da geplant hatte war doch total überzogen und da nunmal jetzt die Serie gedreht wurde, werden zumindest die Fans der Serie nicht gerade erfreut sein, wenn sie komplett ignoriert werden...
Verfasser:
Hoss!
14.10.2009 | 14:04 Uhr
Ich finds ja immer interessant, welche Filme immer "als Dreiteiler geplant" waren. Fände die Formulierung "jetzt als Geldesel geplant" irgendwie besser und vor allem ehrlicher....
Verfasser:
Prestige
14.10.2009 | 14:11 Uhr
Der gute Roland soll lieber mal ein paar neue Ideen verfilmen, als Sequels zu ID oder Stargate. Zu Stargate kann ich aber eigentlich nichts sagen, da ich weder Film noch Serie geschauht habe, hat mich irgendwie immer kalt gelassen.
14.10.2009 | 14:32 Uhr
Ich will ein Godzilla Sequel wo Godzilla gegen Destroyer oder King Ghidorah kämpft :D
Verfasser:
skullcoke
14.10.2009 | 14:49 Uhr
das einzige was am film gut war ist KURT RUSSEL
Verfasser:
Kopfkrampf
14.10.2009 | 14:51 Uhr
Zitat von skullcoke:
das einzige was am film gut war ist KURT RUSSEL


Und selbst der hatte kaum was zu bieten.
Verfasser:
skullcoke
14.10.2009 | 15:22 Uhr
ja leider...
Verfasser:
Gambit
14.10.2009 | 16:00 Uhr
James Spader > Kurt Russel
Verfasser:
DeathShark
14.10.2009 | 16:24 Uhr
ich mag Emmerich nicht, genau so wenig wie seine Filme. Lediglich Independence Day konnte ich ein wenig Unterhaltung abgewinnen.
Verfasser:
skullcoke
14.10.2009 | 16:27 Uhr
da kann ich dir auch nur zustimmen! aber der film ist auch nicht so gut das es jetzt ein sequel geben muss!
Verfasser:
Trip.
14.10.2009 | 16:31 Uhr
Zitat von Hoss!:
Fände die Formulierung "jetzt als Geldesel geplant" irgendwie besser und vor allem ehrlicher....

Wahrere Worte wurden selten gesprochen, sehr gut :)
Verfasser:
19chris87a
14.10.2009 | 16:39 Uhr
Wer brauch schon Michael Bay wenns das original noch gibt?

Das Risiko eines Flops wäre sehr groß aufgrund dessen,dass Stargate als Serienfranchise viel erfolgreicher und populärer ist. Wer würde sich denn da noch alles aus der Erinnerung löschen um bei dem alten FIlm wieder anzufangen? Und wenn sich die Trilogie einzig auf die Goa'uld stürzt sollte es auch möglich sein, diese Prequelgeschichte mit einem der Serienautoren abzustimmen, sodass der Film auch zur Serie passt und trotzdem sein eigenes Kapitel erzählt. Anders würd ich als Serienkenner den Film etwas lächerlich finden, da man die Goa'uld als böse Übermacht und Hauptgegner jetzt kaum noch ernst nehmen kann.
Verfasser:
Phex
14.10.2009 | 16:51 Uhr
Ajo, der einzige Goa'uld der irgendwie Respekt erzeugt hat war Anubis. Und der ist immerhin auch nicht tot.
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