Filmstarts –
Roland Emmerich ("
10.000 BC", "
The Day After Tomorrow") scheint im Rahmen seiner "
2012"-Promotiontour ständig bekräftigen zu wollen, dass er an seinen Sequel-Plänen festhält. Nachdem er Anfang der Woche gegenüber
LatinoReview (
wir berichteten) verlauteten ließ, noch immer "liebend gern" ein Sequel zu "
Independence Day" realisieren zu wollen sprach er nun mit
Sci-Fi Wire über eine Fortsetzung von "
Stargate". Demnach habe er noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dass es ein Sequel zu seinem Sci-Fi-Actioner aus dem Jahr 1994 geben werde.
Emmerich erklärte, er spreche noch immer ständig mit Drehbuchautor
Dean Devlin darüber. Ein Sequel zu "Stargate" würde ebenso im Raum stehen wie jenes zu "Independence Day". Verkomplizieren könnte die Fortsetzung die auf dem Film basierende Fernsehserie "Stargate SG-1", die von 1997 bis 2007 produziert wurde, sowie deren zahlreiche Spin-Offs. Die Langlebigkeit der Serie ging auf Kosten der Story, die im Laufe der Jahre immer verworrener wurde. Vor drei Jahren sagte Devlin daher, dass sie einfach die Serie ignorieren müssten und die Geschichte des ersten Films fortsetzen würden, da sie "Stargate" sowieso immer als Trilogie geplant hatten.
Emmerichs Endzeitdrama "2012" startet am 12. November in den deutschen Kinos. Derzeit entwickelt er auch den Sci-Fi-Film "
Fantastic Voyage" in dem ein schwer kranker Wissenschaftler seine Kollegen und ein Raumschiff miniaturisiert, damit sie in seinem Blutkreislauf die Krankheit bekämpfen.