127 Hours: Boyles Bergsteiger-Drama ohne Dialoge
Montag, 09.11.2009 | 11:03 Uhr
Filmstarts – Vor einigen Tagen hat Danny Boyle ("28 Days Later", "Sunshine") sein nächstes Projekt bekanntgegeben. "127 Hours" behandelt die wahre Geschichte des Bergsteigers Aron Ralston, der seinen rechten Unterarm bei einer Klettertour unter einem Felsblock einklemmte und fünf Tage brauchte, um ihn mit einem stumpfen Messer zu amputieren.
Nun gibt es einige neue Details zu dem Projekt: Laut Boyle hat Autor Simon Beaufoy ("Slumdog Millionär") noch nicht mit dem Schreiben des Skripts begonnen, aber er selbst hätte bereits ein fertiges Treatment verfasst. Und obwohl die Dreharbeiten bereits im März 2010 beginnen sollen, hat das Projekt laut dem Regisseur "weder ein grünes Licht noch ein Budget".
Boyle fügte außerdem hinzu, dass es in der ersten Stunde des Films keinen Dialog geben würde, weil Ralston ja nun mal alleine unterwegs war. Erst nach der erfolgreichen Amputation erklimmt Ralston eine senkrechte 65-Fuß-Wand, bevor er auf eine Familie trifft und schließlich mit einem Hubschrauber ausgeflogen wird.





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