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127 Hours: Boyles Bergsteiger-Drama ohne Dialoge
Montag, 09.11.2009 | 11:03 Uhr

Filmstarts – Vor einigen Tagen hat Danny Boyle ("28 Days Later", "Sunshine") sein nächstes Projekt bekanntgegeben. "127 Hours" behandelt die wahre Geschichte des Bergsteigers Aron Ralston, der seinen rechten Unterarm bei einer Klettertour unter einem Felsblock einklemmte und fünf Tage brauchte, um ihn mit einem stumpfen Messer zu amputieren.

Nun gibt es einige neue Details zu dem Projekt: Laut Boyle hat Autor Simon Beaufoy ("Slumdog Millionär") noch nicht mit dem Schreiben des Skripts begonnen, aber er selbst hätte bereits ein fertiges Treatment verfasst. Und obwohl die Dreharbeiten bereits im März 2010 beginnen sollen, hat das Projekt laut dem Regisseur "weder ein grünes Licht noch ein Budget".

Boyle fügte außerdem hinzu, dass es in der ersten Stunde des Films keinen Dialog geben würde, weil Ralston ja nun mal alleine unterwegs war. Erst nach der erfolgreichen Amputation erklimmt Ralston eine senkrechte 65-Fuß-Wand, bevor er auf eine Familie trifft und schließlich mit einem Hubschrauber ausgeflogen wird.
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Bisher sind 10 Beiträge vorhanden.
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Verfasser:
stonyrue
09.11.2009 | 11:11 Uhr
nach dem erfolg von slumdog millionär, ist es wohl wenig warscheinlich, dass der film kein grünes licht bekommen sollte.
Verfasser:
Sgt.Angel
09.11.2009 | 14:05 Uhr
Am besten, er dreht noch "127 Hours" in Echtzeit.
Verfasser:
Prestige
09.11.2009 | 17:42 Uhr
Ich glaube er will etwas Neues mit dem Film ausprobieren. Zumindest hört es sich interessant an.
Verfasser:
Jack O´Neill
09.11.2009 | 18:01 Uhr
offentlich ist der schauspieler gut, den sich boyle aussucht (wer will nicht mit nem aktuellen oskargewinner zusammenarbeiten). denn dieser film steht und fällt mit dem darsteller. mein tipp: viggo mortensen (wenn er nicht aufhört)
Verfasser:
skullcoke
09.11.2009 | 18:03 Uhr
hört sich interessant an, mehr nicht, aber wall-e entzückte auch mit den ersten 40 minuten ohne einen vollständigen satz gesprochen zu haben!
Verfasser:
The Cinemaniac
09.11.2009 | 18:46 Uhr
Ich habe so langsam das Gefühl, ich bin der Einzige, der "Wall-E" nicht mochte.:cry:
Verfasser:
skullcoke
09.11.2009 | 19:19 Uhr
ja wall-e ist aber auch eher geschmackssache, ich fand ihn lieb und sehr gut animiert, sicher so um die 8/10.
Verfasser:
Ed Wood
09.11.2009 | 22:33 Uhr
erinnert ihr euch an "There will be blood"- da haben in den ersten 15 Minuten auch alle den Rand gehalten und so eine geniale Stimmung erzeugt!
Verfasser:
Devlin
10.11.2009 | 19:52 Uhr
zwei stunden einem bergsteiger zuzusehen, wie er seinen arm amputiert? da werden sich die saw-macher aber ärgern, dass sie nicht darauf gekommen sind. anspruchsvoller ekelbrech ganz ohne durchgeknallte apparate - am besten in 3-d.
Verfasser:
Kopfkrampf
10.11.2009 | 19:55 Uhr
Hi.
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