US-Charts: Emmerich meldet sich mit "2012" zurück
Montag, 16.11.2009 | 10:49 Uhr
Filmstarts – Mit "10.000 BC" hatte sich Deutschlands Hollywood-Export Roland Emmerich blamiert, nur Hohn und Spott geerntet. Die Flopkrise ist für Deutschlands Hollywood-Export Roland Emmerich beendet. Wenn der Schwabe ein Katastrophenszenario aufbaut, klingelt es an den Kassen. In den USA setzte sich sein 200 Millionen Dollar teurer Endzeit-Action-Thriller "2012" mit eingespielten 65,2 Millionen Dollar an die Spitze der Charts. Damit bleibt Emmerich allerdings ein wenig hinter dem vergleichbaren Quasi-Vorgänger "The Day After Tomorrow" zurück, der 2004 am ersten Wochenende 68,7 Millionen Dollar (ohne Inflationsbereinigung) einspielte.
Charts
Auf Rang zwei hält sich Robert Zemeckis‘ "Disneys Eine Weihnachtsgeschichte" (22,3 Mio. Dollar/63,3 Mio. Dollar) gut, verlor nur 25 Prozent gegenüber dem Vorwochenende, während die Satire "Männer die auf Ziegen starren" mit George Clooney (5,9 Mio. Dollar/23,1 Mio. Dollar) auf Platz drei um 51 Prozent nachgab. Auf Rang drei verbesserte sich das Independent-Drama "Precious" (5,9 Mio. Dollar/8,7 Mio. Dollar), das allerdings nur in 174 Kinos lief. Kenny Ortegas Konzert-Doku "Michael Jackson's This Is It" (5,1 Mio. Dollar /67,2 Mio. Dollar) rutschte von Position zwei auf fünf ab.
In dieser Woche starten in den USA die Sci-Fi-Animationskomödie "Planet 51", das "Twilight"-Sequel "New Moon", das Sportler-Drama "The Blind Side" mit Sandra Bullock sowie Pedro Almodovars "Zerrissene Umarmungen" und John Woos "Red Cliff".






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