Filmstarts – Mit "
10.000 BC" hatte sich Deutschlands Hollywood-Export
Roland Emmerich blamiert, nur Hohn und Spott geerntet. Die Flopkrise ist für Deutschlands Hollywood-Export
Roland Emmerich beendet. Wenn der Schwabe ein Katastrophenszenario aufbaut, klingelt es an den Kassen. In den USA setzte sich sein 200 Millionen Dollar teurer Endzeit-Action-Thriller "
2012" mit eingespielten 65,2 Millionen Dollar an die Spitze der Charts. Damit bleibt Emmerich allerdings ein wenig hinter dem vergleichbaren Quasi-Vorgänger "
The Day After Tomorrow" zurück, der 2004 am ersten Wochenende 68,7 Millionen Dollar (ohne Inflationsbereinigung) einspielte.
Auf Rang zwei hält sich Robert Zemeckis‘ "
Disneys Eine Weihnachtsgeschichte" (22,3 Mio. Dollar/63,3 Mio. Dollar) gut, verlor nur 25 Prozent gegenüber dem Vorwochenende, während die Satire "
Männer die auf Ziegen starren" mit
George Clooney (5,9 Mio. Dollar/23,1 Mio. Dollar) auf Platz drei um 51 Prozent nachgab. Auf Rang drei verbesserte sich das Independent-Drama "
Precious" (5,9 Mio. Dollar/8,7 Mio. Dollar), das allerdings nur in 174 Kinos lief. Kenny Ortegas Konzert-Doku "
Michael Jackson's This Is It" (5,1 Mio. Dollar /67,2 Mio. Dollar) rutschte von Position zwei auf fünf ab.
In dieser Woche starten in den USA die Sci-Fi-Animationskomödie "
Planet 51", das "
Twilight"-Sequel "
New Moon", das Sportler-Drama "
The Blind Side" mit
Sandra Bullock sowie Pedro Almodovars "
Zerrissene Umarmungen" und John Woos "
Red Cliff".