Filmstarts – Nachdem am Dienstag bekannt wurde, dass
Paul Greengrass ("
Flug 93", "
Bloody Sunday") beim
vierten Teil der "Bourne"-Reihe nicht Regie führen wird, erklärt der Filmemacher einen Tag später in einem ausführlichen Statement die Gründe für seinen überraschenden Ausstieg. "Ich werde ewig dankbar sein, mit '
Die Bourne Verschwörung' und '
Das Bourne Ultimatum' einen Beitrag zum Franchise geleistet haben zu dürfen. Ich bin sehr stolz auf diese Filme. Meine Entscheidung, nicht zum dritten Mal Regie zu führen, liegt einfach daran, dass ich eine neue Herausforderung suche", so Greengrass.
Die Gerüchte, dass er sich mit dem produzierenden Studio Universal zerstritten habe und beleidigt gewesen sei, dass der Major ihn nicht darüber informiert habe, dass ein neues Drehbuch in Auftrag gegeben wurde, wies Greengrass indes zurück. "Es gibt keinen Streit mit Universal Pictures. Die Chance passieren zu lassen, ein weiteres Mal mit der Bourne-Familie zusammen zu arbeiten, war schwierig. Aber wir haben dies gemeinsam ausdiskutiert, sie waren unglaublich verständnisvoll. Ich war in der glücklichen Lage, bereits vier Filme mit Universal gemacht zu haben und unsere Zusammenarbeit wird in Zukunft fortgesetzt." Jason Bourne habe vor ihm existiert und werde auch nach ihm weiterbestehen.
Worstpreviews spekuliert auch schon über einen Nachfolger.
George Nolfi, der das Drehbuch zu "Bourne 4" schreibt, wäre eine logische Option, da er für Universal gerade an seinem Regiedebüt "The Adjustment Bureau", ebenfalls mit
Matt Damon, arbeite.