Filmstarts – "
Eclipse - Biss zum Abendrot", der dritte Teil der erfolgreichen Adaption von Stephenie Meyers Buchreihe "
Twilight", wird am 15. Juli in den deutschen Kinos starten. Nun gab der Produzent Wyck Godfrey bekannt, dass sich das Team hinter der "Twilight"-Reihe derzeit noch den Kopf über die Verfilmung des vierten Buches, "
Breaking Dawn", zerbrechen würde. Trotzdem möchte Godfrey bereits kommenden Herbst mit den Dreharbeiten in Vancouver beginnen. Das 2008 in Deutschland unter dem Titel "Bis(s) zum Ende der Nacht" erschienene Buch sorgte bereits damals für Kontroversen.
Die Fans reagierten sehr geteilt auf den Inhalt des in drei Teile geteilten und 750 Seiten schweren Buches:
Achtung Spoiler: Die soeben erst diplomierte 19-jährige Bella gebärt ein Mädchen, das halb Mensch, halb Vampir ist und den Namen Renesmee trägt. Es wächst viel schneller als andere Babys seines Alters und hat auch sonst noch einige besondere Eigenschaften seines Vampir-Papas Edward geerbt.
Derzeit soll die Drehbuchautorin
Melissa Rosenberg ("
serie,Dexter") an der Story arbeiten. Laut Godfrey sei es bisher noch nicht geklärt, ob die Adaption in ein oder zwei Teilen in den Kinos starten wird. Dies würde davon abhängen, "wie detailgetreu der Film sein wird" da in "Breaking Dawn auch "viele neue Vampire vorkommen" würden und "Jacob ein ganzer Abschnitt gewidmet ist". Darum würde es bei großer Detailtreue "ein sehr langer Einzelfilm werden".
Laut Godfrey sei es außerdem "sehr unwahrscheinlich", dass
Chris Weitz, der den zweiten Teil der "Twilight"-Reihe realisiert hat, erneut die Regie übernehmen wird. Die drei Hauptdarsteller,
Kristen Stewart,
Robert Pattinson und
Taylor Lautner, werden jedoch sicher wieder in ihre üblichen Rollen schlüpfen. Derzeit sei das Team auch auf der Suche nach einem geeigneten Regisseur: "Es ist aufgrund der vielen Emotionen und der Intensität der Liebesgeschichte ein so kompliziertes Buch, darum brauchen wir einen wunderbaren Regisseur für die Schauspieler. Außerdem ist es bereits ein schwieriger Film hinsichtlich der Action und der visuellen Effekte. Der Regisseur braucht daher Qualitäten in beiden Punkten".