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Action-Ikone Arnold Schwarzenegger spricht über seine nächsten vier Filme
Von Mathias Will — 08.03.2012 um 09:37
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Action-Ikone Arnold Schwarzenegger redet über seine nächsten Filmprojekte "Last Stand", "The Expendables 2", "The Unknown Soldier" und verrät, was den Gefängnisausbruch für ihn und Kollege Sylvester Stallone in "The Tomb" so schwierig macht.

He'll be back: Nach seiner Zeit als Gouverneur von Kalifornien startet der "Last Action Hero" Arnold Schwarzenegger nun gleich mit vier Filmen voll durch. Die Fan-Seite TheArnoldFans hatte kürzlich die Chance, ihm einige Infos über diese zu entlocken. Den Anfang macht das Action-Star-Vehikel "The Expendables 2" mit Sylvester Stallone, Jean-Claude Van Damme, Dolph Lundgren, Chuck Norris und vielen anderen. Die Dreharbeiten, für die Arnie ein paar Tage nach Bulgarien flog und dort arbeitete, seien fantastisch gewesen. Besonders dass, wie Schwarzenegger es ausdrückt "jeder Action-Held im Alter von 30 bis 100 Jahren" an dem Film mitwirkt, die alle "sehr lustige Kerle und Meister ihres Fachs" sind, sorgte für eine tolle Zeit am Set. Der Österreicher sagt auch, dass der Film die "besten Schießereien [biggest shootouts]" hätte.

Danach stand er in New Mexico von Oktober bis Dezember für "Last Stand" vor der Kamera, an dessen Schnitt und visuellen Effekten derzeit gearbeitet wird und der am 31. Januar 2013 in Deutschland erscheint. Den Dreh bezeichnet Arnold als "wunderbare Erfahrung".

Über den nächsten Film, an dem er wieder mit Stallone arbeitet, ist "The Tomb". Zu dem Ausbruchs-Thriller gab der "Terminator" die neue Info preis, dass das Gefängnis, in dem die beiden Action-Oldies einsitzen, deswegen so sicher sei, weil es ein "riesiges Schiff im Ozean" ist, so dass man eigentlich nicht entkommen kann. "Aber natürlich finden wir einen Weg", verrät Schwarzenegger wenig überraschend und mit einem Lächeln auf den Lippen.

Über "The Unknown Soldier", der ab Juni gedreht wird, freut sich Schwarzenegger, weil die angeheuerten Regisseure Scott Waugh und Mike McCoy kürzlich mit "Act of Valor" bewiesen hätten, dass sie trotz eines geringen Budgets (vier Millionen Dollar) einen Film geschaffen hätten, "der aussieht wie ein 100-Millionen-Dollar-Film". Er hofft zum Drehstart seine Schulteroperation (FILMSTARTS berichtete) auskuriert zu haben, damit er die Stunts machen kann.

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