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"The Wolverine" spielt nach der "X-Men"-Trilogie
Von Björn Becher — 25.10.2012 um 16:48
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"X-Men"-Fans, die sich bislang fragten, wie "The Wolverine" auf einer Zeitschiene mit den bisherigen Filmen des Franchises einzuordnen ist, bekommen nun von Regisseur James Mangold eine überraschende Antwort: Das neueste Abenteuer von Hugh Jackman als Logan spielt nach (!) der einst von Bryan Singer begründeten Filmreihe.

Obwohl die Comicvorlage von Chris Claremont und Frank Miller vor dem Zusammentreffen von Wolverine mit den anderen Mutanten der X-Men spielt, wird James Mangolds "The Wolverine" zeitlich weitestgehend nach allen bisherigen Filmen angesiedelt sein. Dies verriet Regisseur Mangold nun in einem Interview mit dem britischen Magazin Empire. Die zeitliche Platzierung scheint zudem Auswirkungen auf die Figur zu haben. "Jane Grey ist tot, die meisten der X-Men sind versprengt oder tot und damit gibt es ein gewaltiges Gefühl von Einsamkeit für ihn", beschreibt Mangold Logans Zustand.

Bekannt ist zudem bereits, dass einige Szenen des Films während des zweiten Weltkriegs spielen werden. Mit Spannung bleibt also zu abzuwarten, wie diese Szenen in die Hauptgeschichte, die Wolverine (erneut gespielt von Hugh Jackman) in Japan zeigt, eingewoben werden. Ein vom Empire Magazin veröffentlichtes Bild, dürfte aus diesen Weltkriegsszenen stammen, da Wolverines Krallen nur aus Knochen bestehen und nicht mit Adamantium überzogen sind:



James Mangold verriet zudem, dass es ihm sehr wichtig war, an einem festen Punkt in Logans Zeitlinie zu sein. Vor allem wollte er die Möglichkeit haben, die Geschichte zu erzählen, ohne darunter zu leiden, am Ende an einen bereits existierenden Film anschließen zu müssen. Außerdem spielt Unsterblichkeit in der Geschichte eine große Rolle, vor allem die Last, die diese für Logan bedeute.

"The Wolverine" soll am 25. Juli 2013 in die deutschen Kinos kommen.

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Kommentare
  • Maxeirl
    Aber Famke Janssen spielt mit? Das spricht doch sehr für die Zeitreise Thematik die alle Filme miteinander verbinden soll.
  • Horus
    Wenns gar nicht mehr geht: Zeitreise.Ein hoffentlich nicht zu aufgedrücktes, weil tragendes, Element.
  • Eugen Gense
    Seine knochenkrallen sehen immer noch lächerlich aus!
  • tim_pos
    Da hat wohl keiner Korrektur gelesen.
  • HardRocker1987
    Ist es nicht so in den Comics, dass Wolverine oder Cyclops das Grab von ihr besuchen gehen wollen und dieses dann plötzlích leer ist (weil Phönix auch unsterblich ist ect.)!?!
  • Modell-101
    Ich denke, wenn die Zeitreise aufgegriffen würde, dann würde es nicht zur Japanstory passen und dann wohl auch nicht nur Grey, sondern auch Prfessor X udw. auftauchen. Sie wird wohl eher als Erinnerung oder Traum erscheinen, oder so wie Liam Neeson in Batman 3. Aber das es nach der Trilogy spielt, wundert mich stark.... denn Wolverine sollte doch eine Amnesie haben oder nicht? Und 2. wollte er doch die Schule weiterführen, was hat er dann in Japan zu suchen??
  • sevastos-Geth
    mmhh ma schauen.... alle sprechen hier von Zeitreise?? Meint ihr eine richtige Zeitreise oder nur Flashbacks?? Ich halte Zeitreisen für zu kompliziert als sie in Filme zu packen. (siehe Zeitreise-Paradoxa die zu meist jegliche Logik im Film sprengen) Ich sag immer noch reboot und ab zur integration ins Marvel Cinematic Universe! :o) ...oder: doch Zeitreise -> diese erzeugt neue Zeitschiene und plötzlich sind Wolverine, Deadpool und noch ein paar andere gescheite X-Men figuren im MCU und können in Avengers2 mitmischen :D... die kriegen aber dennoch voher ihren eigenen Film..... ach währ das schön
  • Venom
    Ich blick kaum noch durch. Warum spielen die später? Eigentlich sind die Japan Stories chronologisch doch vor den Tod von Jean angesiedelt. Zeitreise fände ich nur sinnvoll wenn es einer wirklichen Story wie Age of Apocalypse dient. Generell hört sich der Film schon wieder ein wenig überladen an. Man hätte das durchaus als einzelne Episode ohne zu viel Bezug auf die X-Men bzw. die alten Filme angehen können. Als eigenständiges Werk wäre mehr erzählerische Freiheit möglich gewesen und man hätte die Miller-Vorlagen gut umsetzen können.
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