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"Ziemlich beste Freunde"-Remake: Quasselstrippe Chris Tucker rechnet sich Chancen aus
Von Annemarie Havran — 13.11.2012 um 21:21
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In Hollywood gibt es momentan zahlreiche Bewerber für die zweite Hauptrolle neben Colin Firth im Remake des hypererfolgreichen französischen Films "Ziemlich beste Freunde". Mit Chris Tucker steht ein neuer Kandidat auf der Bewerberliste.

Colin Firth ("The King's Speech") hat sich bereits sein Plätzchen in dem Prestige-Projekt der Weinstein Company, die mit dem Remake von "Ziemlich beste Freunde" einen europäischen Superhit für den amerikanischen Markt adaptieren will, gesichert. Firth wird den gelähmten Millionär spielen, der seit seinem Unfall auf den Rollstuhl und die Hilfe eines Pflegers angewiesen ist. Für den Part an Firths Seite und unter der Regie von Paul Feig ("Brautalarm") haben sich bereits u.a. Chris Rock, Jamie Foxx und Idris Elba beworben, wobei jedoch alle drei Schauspieler durch ihre aktuellen Projekte zeitlich nicht vollständig flexibel sind.

Ein weiterer Kandidat für die Rolle des lebensfrohen Ex-Häftlings Driss, der sich mit seinem gelähmten Arbeitgeber anfreundet, ist nun Chris Tucker ("Rush Hour", "Silver Linings"). Im Original spielte Omar Sy den Krankenpfleger und gewann für seine Darstellung zahlreiche Preise, u.a. den französischen César. In dem Remake mit dem Arbeitstitel "Untouchable" sieht nun Tucker einen Platz für sich, wie er gegenüber BlackFilm erwähnte: "Ich hab den Film gesehen und ja, ich habe mit den Produzenten bereits über eine Beteiligung gesprochen. Ich hoffe, es kommt was dabei raus, denn ich mag den Film wirklich sehr und Cast und Crew werden gerade zusammengestellt. Es ist also möglich, dass es geschieht."

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Kommentare
  • Cinekaholic
    Kann nicht verstehen warum man so einen wunderbaren Film remaken muss. Die spinnen doch die Amis! :D
  • jacksonfan
    Bitte nur nicht Chris Tucker. Der macht den Film mit seiner Art nur kaputt. Der passt nicht dazu. In Amerika haben Filme mit Untertitel kaum Chancen auf ein gutes Einspielergebnis. Bin mal gespannt was die Amis aus der tollen Vorlage machen.
  • ArnoNym
    Tucker brauch die Rolle unbedingt da er pleite ist. Also bringt er sich mal eben selbst ins Gespräch. Es ist kein Geheimniss dass er Schulden in Millionenhöhe hat, er hat sich damals bei Immobiliengeschäften verspekuliert. Seit Rush Hour 3 kein Film mehr , nein doch in Silver Linings Playbook sieht man ihn noch kurz in einer Nebenrolle aber man was ist der fett geworden...wenn er die Rolle des Driss wirklich haben will müssen noch 20 Kilo runter. Aber mal Ernsthaft ich denke Tucker wäre der richtige für die Rolle er würde Driss ganz anders anlegen als im Original und somit hätte das Remake auch einen eigenen Stempel und wäre keine glatte Kopie.
  • Grish
    @Cinekaholic Ist ganz einfach zu erklären. In den USA wird nichts synchronisiert. Es gibt sowas in den USA gar nicht. Daher haben Filme die nicht in englisch gedreht wurden so gut wie keine Chance auf dem amerikanischen Markt, allerhöchstens bei einem sehr kleinen Spartenpublikum. Deswegen werden sehr erfolgreiche ausländische Filme wie "Verblendung" oder eben "Ziemlich beste Freunde" relativ kurz nach dem Release remaked, um den amerikanischen Markt zu erreichen. Hat nichts mit amerikanischer Arroganz zu tun, zu meinen alles besser zu können ;-)
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