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    "Star Wars 7": Brad Bird offiziell aus dem Rennen um Regie

    Seit dem Verkauf von Lucasfilm an Disney und der Ankündigung einer neuen "Star Wars"-Trilogie gibt es kein heißeres Thema, als die Diskussion um den begehrten Regieplatz. Zumindest einer der gehandelten Kandidaten hat sich nun offiziell aus dem Rennen verabschiedet. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll"-Regisseur Brad Bird hat verlauten lassen, dass er nicht Regie bei einem neuen "Krieg der Sterne"-Ableger führen werde.

    Kein Tag ohne neue "Star Wars"-Nachrichten. Nachdem wir gestern (17.11.2012) schon über eine mögliche Rückkehr von "Prinzessin Leia"-Carrie Fisher und Billy Dee Williams berichteten, geht es in der aktuellen Nachricht allerdings um ein offizielles Dementi und kein undurchschaubares Gerücht. Regisseur Brad Bird ("Der Gigant aus dem All") hat sich nämlich selbst aus dem Rennen um den derzeit begehrtesten Regieposten in ganz Hollywood verabschiedet. Er bestätigte auf seiner Twitter-Seite, dass er nicht an "Star Wars 7" beteiligt sein wird.

    Ob es jemals wirklich Gespräche zwischen Disney und Bird zu diesem Thema gegeben hat, lässt sich nicht sagen. Zumindest aber beendet er mit seinem Statement nun schon länger kursierende Gerüchte, die ihn als potentiellen Regisseur eines neuesten Teils sahen. Auch von Seiten der Fans war der "Ratatouille"-Macher ein großer Favorit auf den Posten.

    Wenn man die Fakten rund um seine Person betrachtet, war Brad Bird auch keine abwegige Wahl, denn es sprachen ein paar logische Gründe für eine Beteiligung seinerseits. So verbindet ihn mit Disney eine besondere Beziehung, nachdem der Großkonzern die Animationsschmiede Pixar im Jahr 2006 aufgekauft hatte. Auch die Bestätigung von Michael Arndt ("Toy Story 3") als Drehbuchautor für den neuesten "Krieg der Sterne"-Teil bürgte eine gewisse Verbindung zu Bird in sich. Und dann war noch bekannt, dass der Regisseur für Disney momentan an dem geheimen Sci-Fi-Projekt "1952" arbeite. Es kamen daher Gerüchte auf, dass der Titel nur ein Deckname für einen siebten Teil der Sternenkrieg-Saga gewesen sei.

    Jedoch untermauerte Bird in seinem Twitter-Rundumschlag, dass "1952" definitiv sein nächstes Projekt ist, es sich dabei aber nicht um "Star Wars" handele. Er bestätigte, dass es sich um einen Science-Fiction-Film handelt und dass dieser "cool sein werde", so der Regisseur in einer seiner Antworten auf einen Tweet. Über "1952" ist bisher noch nicht viel bekannt. Angeblich geht es um einen Mann, der Kontakt zu außerirdischem Leben herstellt. Für die Hauptrolle war in letzter Zeit immer wieder George Clooney ("Oceans Eleven") im Gespräch.

    Nach der Absage des Pixar-Veteranen heißt es nun abwarten, welcher Name für den Regieposten wohl als nächstes in den Ring geworfen wird.

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