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    Guillermo del Toro präsentiert die Kurzfilm-Vorlage zum Horrorfilm "Mamá"
    Von Moritz Stock — 30.12.2012 um 08:53
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    Am 18. April 2013 kommt mit dem spanisch-kanadischen Horrorthriller "Mamá" ein von "Hellboy"-Regisseur Guillermo del Toro produzierter kleiner Schocker in die Kinos, dessen Ursprung in einem Kurzfilm liegt, welcher bei Youtube vor geraumer Zeit für mächtig Furore sorgte. Eben jenen Kurzfilm können wir euch jetzt präsentieren, inklusive eines Vorwortes von del Toro höchstpersönlich.

    Guillermo del Toro bezeichnet den spanischen Horror-Kurzfilm "Mamá" als eines der unheimlichsten filmischen Erzeugnisse, die er je gesehen und entschloss sich deshalb dazu, die Entwicklung eines gleichnamigen Langfilm-Remakes zu unterstützen. Die Hauptrolle in dem düsteren Horrorschocker spielt "Zero Dark Thirty"-Star Jessica Chastain.

    Im Mittelpunkt des Langfilms stehen die Schwestern Victoria (Megan Charpentier) und Lilly (Isabelle Nélisse), die fünf lange Jahre verwahrlost in einem Wald lebten nachdem ihre Mutter von ihrem Vater ermordet wurde. Als sie schließlich in einer Hütte gefunden werden, kommen sie sofort in die Obhut ihres Onkels Lucas (Nikolaj Coster-Waldau) und dessen Freundin Annabel (Jessica Chastain), die versuchen liebevolle Ersatzeltern zu sein. Doch mit den Mädchen scheint auch eine dunkle Macht in das Haus eingedrungen zu sein, die von Lilly und Victoria nur Mamá genannt wird.

    Für die Regie und das Drehbuch zeichnet sich der spanische Newcomer Andres Muschietti verantwortlich, der auch bereits den Kurzfilm inszenierte, den wir euch hier nun zusammen mit ein paar einleitenden Worten des Produzenten Guillermo del Toro präsentieren. Dieser sehr stimmungsvoll inszenierte unheilvolle Kurzfilm bietet eine ansprechende Grundlage für einen klassischen Gruselschocker. Die deutschen Kinozuschauer können sich ab dem 18. April 2013 selbst ein Bild von der wenig fürsorglichen Mutter machen, denn dann kommt "Mamá" auch bei uns in die Kinos.

    Hier nun der Kurzfilm mit einer Einleitung von Guillermo del Toro:

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