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Bei Erfolg von "Superman: Man Of Steel" soll Zack Snyder auch "Justice League" inszenieren

Montag, 4. Februar 2013 - Nachrichten - In Produktion

Bekanntermaßen will Warner den Erfolg von "Superman: Man Of Steel" abwarten, bevor man in die heiße Produktionsphase von "Justice League" eintreten wird. Doch die Studiobosse scheinen weiter optimistisch und bereiten daher ein sensationelles Angebot für "Man of Steel"-Regisseur Zack Snyder vor, der nach dem Wunsch der Studiobosse nun auch "Justice League" übernehmen soll.

Laut eines Berichts von cosmicbooknews.com, die sich auf eine Quelle bei Comic-Gigant DC berufen, bereite man bei Warner bereits ein sehr lukratives Angebotspaket vor, das Zack Snyder dazu bewegen soll, nach "Man Of Steel" auch den nächsten Auftritt von Superman in "Justice League" zu inszenieren. Sollte "Man Of Steel" erfolgreich starten, könnte es eine offizielle Mitteilung kurz danach geben.

Zu einem möglichen Engagement von Snyder passt auch die kürzlich kursierende Meldung, dass "Man Of Steel"-Autor David S. Goyer das Skript zu "Justice League" überarbeiten soll. Auch hierzu gibt es neue Informationen: Bei Warner sei man mit dem Drehbuch von "Gangster Squad"-Autor Will Beall sehr zufrieden. Dieses berücksichtige aber nicht Henry Cavills Darstellung Supermans in "Man Of Steel". Daher soll David S. Goyer noch einmal Hand anlegen, um beide Filme stärker zu verknüpfen. Sein Überarbeitungsauftrag beschränke sich ausschließlich auf diesen Aspekt.

"Superman: Man Of Steel" kommt am 20. Juni 2013 in die deutschen Kinos. "Justice League" soll 2015 oder 2016 erscheinen.


Beitrag von: Björn Becher

Erfahre mehr:  Zack Snyder , Man Of Steel , Justice League

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  • WhiteFalcon

    Klingt doch sehr gut. Denke mal bei dem Duo Snyder, Goyer kann nix schief gehen. Die beste Nachricht zu dem Projekt bisher.

  • Horus

    Okay, der letzte Streifen "Superman Returns" mal in ("bescheidenen" Zahlen):

    Kosten: $270 Millionen
    Einnahmen (weltweit): $391 Millionen (davon alleine in den USA: $200 Millionen)
    ...

    So - wie viel kostet der aktuelle "Man of Steel"?
    ...

  • WhiteFalcon

    @ Horus der der ist mit 175 Mio. Dollar veranschlagt.

    Im Vergleich zu 250 Mio. für The Lone Ranger, Iron Man 3, 230 Mio für The dark knight rises und natürlich Superman Returns mit den 270 Mio. recht "günstig"

    In Deutschland war Superman Returns ebenfalls ein Flop mit 453.857 Zuschauern. Das bedeutete damals Platz 70 in den Jahrescharts.

  • Modell-101

    Hätte man aber Superman Returns genauso wie er ist, heute gedreht, hätte der nicht so viel gekostet

  • Da HouseCat

    hoffentlich merkt man noch den dreckigen stil eines snyders.

    einen punisher film würd ich gern mal von ihm sehen.

  • WhiteFalcon

    @ Model 101. Snyder hatte halt damals völlig freie Hand aufgrund seiner X-Men Erfolge.

    @ DaHouseCat das stimme ich zu. Ich mag die beiden letzten Punisher-Filme zwar auf ihre Art, aber ein Snyder-Punisher im düsteren Sucker Punch Look wäre was.

  • HalJordan

    @WhiteFalcon: Also laut Filmstarts ;-) kostet der Film ca. 225 Mio. Dollar. Superman Returns war u. a. auch deshalb so teuer, da sich die Dreharbeiten um Längen gezogen haben.
    Im Gegensatz zu Superman Returns wird Man of Steel sicher ein Erfolg. Superman Returns war ja nur ein Aufguss der "alten" Filme und wenn das Autorenteam Goyer/Nolan nur ansatzweise die Arbeit abgeliefert hat, wie bei der Dark Knight Triologie, wird dieser Film der Hammer. Bin auch auf die mögliche Verknüpfung mit der Justice League gespannt....

  • WhiteFalcon

    @ HalJordan ich hatte bei insidekino geschaut. Bin mal diplomatisch und sagte die Kosten werden wohl irgendwo in der Mitte liegen. :-))

  • Eugen Gense

    uhhhhh....war ja klar das wiedermal nolan erwähnt wird....dudes...Der Macker Produziert nur. Soweit ich weis ist nur Goyer für´s drehbuch verantwortlich. Und da wäre ich mit dem "wird bestimmt nen Erfolg" n bischen vorsichtiger. Ich hab nähmlich das gefühl das der aspekt des films zu sehr auf die frage hinausläuft "wie realistisch werden die menschen das superalien bei sich aufnehmen"....da ist doch das drama vorprogrammiert. Man braucht sich ja nur den Trailer anzusehen. Jede menge blabla und 10 sec Action....

  • HalJordan

    @Eugen Gense: Nolan habe ich deshalb erwähnt, da er MEHR als nur produziert. Er hat gemeinsam mit David Goyer am Drehbuch geschrieben und war auch derjenige der Snyder mit an Bord geholt hat. Ursprünglich wollte Snyder den Film nämlich nicht inszenieren! Also, immer locker bleiben!
    Und gerade dieser Aspekt wird meiner Meinung nach dafür sorgen, dass der Film einschlagen wird. Eine über zweistündige Effektschlacht brauche ich hier nicht, dann könnten die Verantwortlichen sich den Reboot sparen. Gerade die Tatsache, dass hier ein (für Superman) völlig neuer Ansatz gewählt wird, steigert doch das Interesse ungemein. Die Kinobesucher werden sehen wollen, wie Snyder DEN Superhelden schlechthin auf die Leinwand zaubert. Natürlich ist das alles keine Garantie, ob der Film letztendlich ein Erfolg werden wird, aber ich bin mal optimistisch :-)

  • Merdan C.

    Ja super, das ist auch mein Wunschregisseur gewesen, besser gehts nicht. Das heißt wohl auch das " M.O.S " bei den Studiobossen gut ankam : ) .

  • Eugen Gense

    ne 2 stündige effektschlacht brauch ich auch nicht. Ich verlange nur eine. Jedenfalls hab ich kein bock auf TDKR-Style ala joaaaa....Sups ist nur in 3 scenen zu sehen....alles dazwischen ist nur Charakteraufbau....und so ne scheisse....

  • HalJordan

    NUR Charakteraufbau ist gut. Das ist doch genau der Punkt, wo sich die Dark Knight-Triologie so schön von der Marvel-Konkurrenz abhebt. Die Avengers sind klasse, keine Frage. Aber die letzten drei Batman-Filme spielen schon in einer eigenen Liga.
    Klar möchte auch ich Henry Cavill möglichst oft in seinem Superman-Outfit sehen, aber was spricht denn gegen etwas Charakterprofil? Und dass Snyder für so einen Film wie geschaffen ist, hat er mit Watchmen bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

  • ChiliPalmer

    Ich hab nichts dagegen wenns TDK like wird... Im Gegenteil ich wünschte es würde in die gleiche Richtung gehen... Das macht die ganze Sache doch erst interessant, wenn ein bisschen mehr Philosophie im Film steckt... Natürlich darf Superman = Action nicht zu kurz kommen... Time will tell...

  • Danny Haberditzl

    @WhiteFalcon Du verwechselt da was. Snyder hat nicht X-Men inszeniert, du meinst Bryan Singer. Snyder hat sich einen Namen mit dem Remake "Dawn of the Dead", "300" und dem kongenialen "Watchmen" gemacht. Und Superman Returns war soooo dermaßen schlecht. Das einzig positive war Kevin Spacey als Lex Luthor.

    Und zu dem Nolan-Batman Thema zu kommen. "Batman Begins" war richtig stark und der beste Batman-Film bis jetzt, "The Dark Knight" war bzw. ist Heath Ledger´s Joker, aber genauso wie "The Dark Knight rises" war er für mich kein Batman-Film. Es waren erstklassige Thriller, aber keine Comic-Filme. Beim letzten hatte ich sogar das Gefühl Nolan musste Batman irgendwie einbauen. Sein Hang zum Realismus hat mich am Schluss doch etwas enttäuscht. Ich fand, er hat Batman seinen Comic-Ursprung genommen. Bei Superman bin ich trotzdem gespannt.

  • Barbaros

    @HalJordan

    Soweit ich weiß, ist Jonathan Nolan zusammen mit Goyer für das Drehbuck verantwortlich.
    Genauso wie bei der Dark Knight Trilogie. Christopher Nolan hat aber bestimmt auch wieder etwas dazu beigetragen :D

    @Thema

    Ich hoffe das der Film grandios wird.
    Wenn man sich Watchmen anschaut, weiß man, dass Snyder sowohl Superman, als auch JL stemmen kann. Eigentlich wünsche ich mir sogar, dass Snyder zusammen mit den Nolan Brüdern, Goyer und Beall alle DC verfilmungen übernimmt.
    Ein richtig guter Film über The Flash ist schon längst überfällig :D

  • HalJordan

    @Danny Haberditzl: Für mich ist The Dark Knight der beste Batman-Film. Da stimmte einfach alles. Kann den Kritikpunkt, der ja auch von Herrn Becher in seiner Filmstarts-Kritik geäußert wurde, nicht teilen. Natürlich war TDKR ein Film bei dem Christian Bale eher selten die Batman-Maske trug, aber das diente lediglich dazu, um die Story voranzutreiben. Für die Kernaussage der Triologie wird ohnehin kein Kostüm benötigt. Das sollte ja auch die Botschaft sein.
    Kann auch nicht deinen Kritikpunkt teilen, dass Chris Nolan Batman seinen Comic-Ursprung genommen hat. Natürlich hat er eigene Elemente miteingebaut, aber es gibt soviele Referenzen und Hinweise auf die Comics und das gilt für die gesamte Triologie. Da haben sich die Herren Burton und Schumacher viel weiter davon distanziert. Die Dinge, die Nolan geändert bzw. angepasst hat, fallen unter den Aspekt der künstlerischen Freiheit.

    @Barbaros: Soweit ich weiß, hat Jonathan Nolan mit dem Superman-Reboot nichts am Hut, zumindest wurde sein Name in diesem Zusammenhang bisher nicht erwähnt.

  • Danny Haberditzl

    @HalJordan

    Das ist deine Meinung die ich respektiere. Aber wie gesagt, ich seh das anders. Ich bin mit Batman praktisch aufgewachsen, hab auch etliche Comics verschlungen. Nolan hat wie du sagst eigene künstlerische Freiheiten eingebaut. Nolan hat nur vorgefertige Storylines hergenommen und so umgeschrieben wer er es haben wollte. Ja das sind vielleicht Hinweise auf die Comics. Aber mehr auch nicht. Ich sage nicht, dass die Filme schlecht sind und wie bereits erwähnt war "Batman Begins" der beste der Reihe für mich. Was ich allerdings Nolan nie verzeihen werde ist das Gotham City aus TDK und TDKR. Gotham war schon immer der heimliche Hauptdarsteller des Batman-Universums. In "Batman Begins" schafft es sogar Nolan noch ein dreckiges und düstereres Moloch entstehen zu lassen, allein die Narrows waren top. Doch das Gotham in Teil 2 und 3 ist einfach nur austauschbar und einfältig. Und das ist nur ein Beispiel was ich mit "Nolan hat Batman seinen Comic-Ursprung genommen" gemeint habe.

  • HalJordan

    @Danny Haberditzl: Zum Glück sind Geschmäcker verschieden. Ich bin auch mit Batman aufgewachsen. Habe die Serie mit Adam West geradezu verschlungen. Und als dann der erste düstere Batman-Streifen von Tim Burton herauskam, war ich hellauf begeistert. Ich respektiere ebenfalls deine Meinung, auch wenn ich ein paar Punkte nicht wirklich nachvollziehen kann. Ich meine, auf der einen Seite schreibst du, Nolan habe Batman von seinem Comic-Ursprung beraubt, aber auf der anderen Seite schreibst du von vorgefertigten Storylines. Letzteres klingt für mich, wie ein klarer Auszug/Verweis aus den Comics. Würde nicht sagen, dass Nolan vorgefertigte Storylines genommen und diese umgeschrieben hat. Natürlich hat Batman Begins und vor allem auch The Dark Knight Rises etliche Stellen, bei denen man unweigerlich an die verschiedenen Comics (z. B. The Long Halloween, The Dark Knight Returns, die Knightfall-Saga usw.) denken muss, aber Nolan & Co. haben es geschafft, den Filmen genügend Originalität zu geben. Vor allem bei The Dark Knight erkenne ich nichts, was in irgendeiner Weise abgekupfert sein soll.
    Mir gefiel Gotham City in Batman Begins auch sehr gut, allerdings waren die Möglichkeiten bei diesem GC eher beschränkt. Schau dir doch die spektakuläre Szene aus The Dark Knight an, bei der Seile gespannt wurden und sich der LKW überschlug. Das wäre mit einem kleinen Set so nicht möglich gewesen.
    Finde sowieso dass gerade eine Stadt, wie Gotham City sich stets verändern kann. Zum einen pumpte die Wayne-Familie selbst viel Geld in die Stadt, zum anderen lagen zwischen TDK und Rises zeitlich gesehen 8 Jahre. Genug, um ein paar Stadtteile aus Gotham zu verändern. Abgesehen davon, kann die unterschiedliche Optik auch damit begründet werden, dass verschiedene Ecken aus GC gefilmt wurden.

  • DoctorWu

    @Danny Haberditzl & HalJordan
    Also ich muss Danny recht geben, TDK & TDKR waren gute Thriller welche sich von Batman inspirieren lieén, aber keine Batman und schon gar keine Comic Filme.
    Dafür wurde zu viel verzehrt oder dämlich dagestellt und Charaktere/Bösewichte verheißt und ebenfalls verzehrt
    (z.B. erst keine Bathöhle, dann ne Höhle, aber seine Gadgets werden in der City gelagert.
    Oder der Tumbler...hat Wayne Enterprises kopien vom "Batmobil" ans Millitär verkauf, oder woher kamen die Camouflage Versionen? Zudem sind "Tumbler" und "The Bat" Designtechnisch totale Fehlgriffe, im Bezug zu Batman.
    Dazu noch das Ende, Talia ist die Mutter von Bruce´Sohn, naja jetzt halt nicht mehr usw.
    Da hätte Nolan lieber The Dark Knight Returns verfilmen sollen, so lässt man Batman enden!)

    Puh, lange Klammer Aussage :)
    Sind trotzdem gute Thriller!

    @Thema
    Bin ich voll für Snyder & JL und freue mich sehr auf Man of Steel!
    Was da die ganze Nolan kontroverse angeht, glaub ich das Nolan noch weniger mit dem Film zu tun hat, als einige denken. Denke eher das der Name zu gut zieht momentan und er deshalb mit dem Projekt in verbindung gebracht wird, bzw hoffe ich das er mit dem Film so viel zu tun hat wie JJ Abrams mit dem Lost Finale

  • HalJordan

    @DoctorWu: Ansichtssache. Ich finde sehr wohl, dass die gesamte Triologie Comicverfilmungen waren, allerdings mit einem hohen Realismus-Anteil. Bin schon so lange Batman-Fan und ich finde Nolan & Co. haben einen grandiosen Job gemacht. Natürlich fand ich auch nicht alles toll. Mit dem Tumbler konnte ich beispielsweise ebenfalls nicht wirklich viel anfangen. Kann auch die Meinung nicht teilen, dass zu viel verzerrt wurde. Das fällt unter den Aspekt der künstlerischen Freiheit. Hätte Nolan "nur" die Comicvorlagen abgekupfert, wäre das doch wenig kreativ gewesen. Weiß auch nicht, was du unter einer dämlichen Darstellung verstehst. Die Triologie war vieles, nur nicht dämlich. Auch wen TDKR der schwächste Teil der Triologie war, fand ich das Ende grandios. Bin froh, dass Nolan NICHT The Dark Knight Returns verfilmt hat. Denn sein Ende war episch.
    Bin mir sicher, dass Man of Steel Snyder´s Film sein wird, aber Nolan hat zusammen mit Goyer das Drehbuch geschrieben und damit eine gewisse Richtung vorgegeben. Freu mich auf jeden Fall riesig auf Man of Steel.

  • DoctorWu

    @HalJordan
    Mag sein das mir der hohe Realismus Gehalt ab TDK zu übel aufstieß, dann noch den blitz auftritt von Two-Face (ich mag den Two-Face & nicht Harvey Dent Charakter).
    Ach ja und was Danny Haberditzl schon schrieb, das Gotham aus TDK & TDKR kommt nicht an den Charme von Batman Begins ran.

    Aber wie Du sagst Anschts- und Geschmacksache!

    Nolan schrieb zu Man of Steel nur die Geschichte mit Goyer zusammen und ist Produzent, das Drehbuch ist nur von Goyer. Ist zwar Haarspalterei, aber... ;-)

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