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    US-Charts: "Evil Dead" erklimmt den Thron, "G.I. Joe: Die Abrechnung" gibt sich geschlagen
    Von Sandro Schlaugat — 08.04.2013 um 06:18
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    Zum dritten Mal in Folge haben wir einen neuen Film an der Spitze der wöchentlichen US-Charts. Nachdem vergangene Woche "G.I. Joe: Die Abrechnung" den Animationsfilm "Die Croods" auf Platz 1 ablöste, ist es nun an dem Horrorfilm "Evil Dead", sich die Krone zu holen und seine beiden Konkurrenten auf die hinteren Plätze zu verweisen.

    Die "Evil Dead" zugrunde liegende Originalreihe vereint eine treue Anhängerschaft hinter sich. Dieser könnte es zu verdanken sein, dass sich der Horror-Schocker nun an die Spitze der US-Kinocharts gesetzt hat. Der Neueinsteiger spielte in seiner ersten Woche ganze 26 Millionen Dollar ein und macht bei einem Budget von 17 Millionen Dollar bereits schwarze Zahlen. "G.I. Joe 2: Die Abrechnung" muss sich geschlagen geben, obwohl die Soldaten ihr möglichstes taten und immerhin weitere 21,1 Millionen Dollar in die Kassen spülten. Zusammen mit den Einnahmen aus der Startwoche beläuft sich das bisherige Einspielergebnis damit auf 86,7 Millionen Dollar. Das Animations-Abenteuer "Die Croods" reiht sich dahinter auf Platz Drei ein und konnte ebenso wie die G.I. Joes weitere 21,1 Millionen Dollar generieren. Bei Gesamteinnahmen von 125,8 Millionen Dollar hat Nicolas Cage, der den Steinzeitmenschen Grug spricht, damit endlich wieder einen echten Kino-Erfolg vorzuweisen.

    "Jurassic Park 3D", die 3D-Wiederaufführung von Steven Spielbergs Dino-Kino-Hits, verpasst knapp das Treppchen und muss sich mit dem vierten Platz zufrieden geben. Die Einnahmen von 18,2 Millionen Dollar mögen zwar nicht spektakulär erscheinen, die Konvertierung des Originalsfilms in 3D kostete aber nur knapp 20 Millionen Dollar und könnte zudem eine gute Werbung für den 2014 anlaufenden "Jurassic Park 4" sein. Auf Rang Fünf befindet sich der stark besetzte Actionfilm "Olympus Has Fallen". Die Star-Power von Gerard Butler, Aaron Eckhart und Morgan Freeman sorgte für weitere 10 Millionen Dollar, die die Gesamteinnahmen auf 71,1 Millionen Dollar anheben.

    Knapp dahinter liegt "Tyler Perry's Temptation" mit 10 Millionen Dollar Einnahmen in dieser Woche (insgesamt 38,4) auf dem sechsten Platz, gefolgt von dem 3D-Fantasymärchen "Die fantastische Welt von Oz" auf dem Siebten, mit 8,2 Millionen Dollar Einspielergebnis (insgesamt 212,8). "Seelen", die Verfilmung des Romans von "Twilight"-Autorin Stephenie Meyer, platziert sich auf Rang Acht und kann auch mit weiteren 5,2 Millionen Dollar das enttäuschende Gesamt-Einspielergebnis von 19,7 Millionen Dollar nur marginal aufwerten. Den Abschluss bilden "The Call - Leg nicht auf!" mit 3,5 Millionen Dollar (45,5 insgesamt) und "Admission" mit 2,1 Millionen Dollar (15,4 insgesamt) – beide Filme sind mit 13 Millionen Dollar budgetiert und schreiben damit schwarze Zahlen.

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