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"Interstellar" ist ein Film über Vaterschaft – und emotionaler als Christopher Nolans andere Werke
Von Tobias Mayer — 20.10.2014 um 10:27
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Christopher Nolan und Weggefährten wie seine Ehefrau bzw. Produzentin Emma Thomas haben mit Entertainment Weekly über das kommende Weltraumabenteuer "Interstellar" gesprochen. Offenbar erwarten uns in der Tiefe des Alls viele väterliche Gefühle.

Warner Bros. France
"Interstellar" hat erst kürzlich das Attribut "wunderschön" verpasst bekommen – Christopher Nolans Regiekollege Paul Thomas Anderson ("The Master") bezog sich damit aber wohl auf die optischen Qualitäten des Sci-Fi-Films. Gegenüber Entertainment Weekly haben Produzentin und Nolan-Ehefrau Emma Thomas, Hauptdarstellerin Jessica Chastain, Komponist Hans Zimmer und Christopher Nolan selbst nun die emotionale Seite "Interstellars" hervorgehoben. Es scheint, als sei insbesondere die Vater-Tochter-Geschichte ein zentrales Element.

"Wann immer ich lese, Chris' Filme seien gefühllos, stimme ich nicht zu. 'Interstellar' aber ist besonders emotional", so Emma Thomas. Jessica Chastain ergänzt: "Der Film ist ein Brief an Chris' Tochter." Und Nolans Stammkomponist, der etwa auch den Soundtrack zu "The Dark Knight" schrieb, zitiert eine Passage aus einem Brief, in dem der Regisseur Anweisungen zur Musik von "Interstellar" machte: "Sobald wie Eltern werden, können wir nicht anders als uns durch die Augen unserer Kinder zu sehen." Christopher Nolan selbst fasst es wie folgt zusammen: "Für mich geht es in dem Film darum, was es heißt, Vater zu sein."

In "Interstellar" muss der Wissenschaftler Cooper (Matthew McConaughey) seine kleine Tochter (Mackenzie Foy) auf der Erde zurücklassen, um einen Weltraumtrip ins Ungewisse zu unternehmen. Irgendwo hinter Wurmlöchern könnte eine neue Chance für die Menschheit warten, der zuhause die Ressourcen ausgehen…

"Interstellar" startet am 6. November 2014 in den deutschen Kinos.




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Kommentare
  • ach-herr-je
    ich freu mich auf den film, ich werde ihn mir im kino anschauen aber die trailer sind echt mies
  • Janos V.
    Ich finde die Trailer ziemlich fantastisch. Endlich mal kein hektisches Schnitt-Stakkato mit ohrenbetäubender Musikuntermalung, in dem schon die Hälfte der Story verraten wird. Fangen einfach die Stimmung des Films schon recht gut ein, denke ich, aber man weiß trotzdem nicht so recht was einen erwartet. Genau so mag ich das.
  • Cinergie
    Ich schliesse mich Janos V. an, ich finde die Trailer überaus gelungen! Das wird ja wahrscheinlich auch kein hektischer SciFi-Film. Freue mich ehr auf den Film und denke auch, dass er im Kino wohl seine grösste Wirkung erzielt!
  • Modell-101
    klingt weniger nach Sci-Fi als nach einer Psychoreise mit Philosophie und Ethik. Ich hab zwar nichts dagegen, wenn darauf zum Teil oder Ansatzweise gegriffen wird, aber wenn der Film nur oder hauptsächlich daraus bestehen soll, dann hemmt das meine Freude. Mich interessiert eher die Reise an sich und wohin sie führt. Vater/Kinder Filme habe ich schon Unmenge von gesehen. Kleiner Tipp: Stallone in "Over the Top"
  • PaddyBear
    Ich denke im Kino wirken die meisten Filme anders als Zuhause. Da kann man noch so ein tolles System besitzen, ans echt Kinoerlebnis kommt das eh nicht ran.
  • PaddyBear
    Ich fand die Trailer gar nicht mal so schlecht. Nicht überragend aber sie haben mein Interesse geweckt. Aber ich hab auch nur die ersten beiden Trailer gesehen. Kann natürlich sein, dass die anderen kompletter Mist sind. Ich mochte jedenfalls die musikalische Untermalung. Außerdem ist das schon einer der Filme von denen ich mir viel erwarte auch wenn ich nicht so lächerlich optimistisch bin und hier Wunder von Nolan erwarte.
  • emmerich6
    Wunder mich auch oft, wenn ich sowas lese, dass seinen Filmen die Emotionalität fehlt. Ich denke eher er bekommt eine perfekte Mischung hin zwischen Spannung, Action, Unterhaltung und Emotionalität. Und diese wird von Film zu Film besser. Seine ersten Filme waren sicher zunächst mehr auf die Story konzentriert, aber keineswegs unemotional. Eine Steigerung kam dann bereits mit The Dark Knight und eine weitere mit Inception. Bei letzteren muss man als einzigen Schwachpunkt anmerken, dass nur die Di Caprio und Cotillard den emotionalen Part des Films trugen. Die übrigen Figuren standen da noch etwas im Hintergrund und waren nur von einer Grundemotionalität gezeichnet. Bei TDKR dann machte er für mich bis dato seinen emotionalsten Film. Hier haben auch die Nebencharaktere einen großen Anteil an einem gefühlsstarken Action-Blockbuster. Bin überzeugt, dass er das mit Interstellar noch toppen wird und die Mischung zwischen Action und Emotionen noch perfekter hinkriegen wird. Und dann ist vielleicht auch mal der Oscar drin.
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