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    Oscars 2015: FILMSTARTS sagt die Nominierungen voraus
    Von Christoph Petersen — 13.01.2015 um 15:01
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    Am Donnerstag, den 15. Januar 2015 werden gegen 14.30 Uhr die Nominierungen für die Oscar-Verleihung bekanntgegeben. Aber allen, die nicht solange warten wollen, verraten wir jetzt schon, was bei der Verkündung (sehr wahrscheinlich) rauskommen wird.

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    Kommentare
    • Danny M.
      Bitte korrigieren: Patricia Arquette und nicht Rosanna Arquette.
    • Gravur 51
      Na zumindest in den technischen Kategorien mischt Interstellar mit. Beste Regie Christopher Nolan vermiss ich hier schmerzlich. Und den Score-Oscar wird er sich wahrscheinlich holen.
    • elduderino84
      Also ich fand ihn schon sehr gut, aber nicht gut genug, um ein großer Abräumer zu werden.Hat mich vom Hype her sehr an American Hustle erinnert. Auch den fand ich wirklich gut, hab mich aber nach der Sichtung schon gefragt, wo die ganzen Nomierungen herkommen.
    • niman7
      Wieso hat Planet der Affen nur keine Chance :( Mehr Drama geht doch nicht!
    • niman7
      Also Fincher für seinen perfekt inszenierten Film nicht zu nominieren ist meiner Meinung nach beleidigend für die Filmwelt.
    • Fain5
      Leute das sind geratene Nominationen. Es ist völlig sinnlos da jetzt schon pikiert zu diskutieren warum der oder der nicht auf der Liste steht.
    • emmerich6
      Boyhood ist wirklich ein sehr guter Film. Sicher auch ein würdiger Gewinner für den besten Film, auch wenn ich persönlich Interstellar präferiere. Die Art und Weise wie diese 12 Jahre mit den selben Darstelern verfilmt wurden ist schon bemerkenswert und einzigartig. Als Meisterwerk würde ich ihn aber nicht bezeichnen. Dafür ist mir die Erzählweise aufgrund der großen Zeitspanne machnmal zu sprunghaft und wirr.
    • Stefan L.
      Würde mich sehr wundern, wenn "American Sniper" bei den Nominierung komplett leer ausgehen sollte. Nominierungen für Robert Duvall und Meryl Streep? Da wäre ich mir nicht so sicher.
    • AbnerRavenwood
      Die meisten der Titel werden wir bei den Oscars wiedersehen. Und wie es jedes Jahr so ist, werden einige verdient und andere unverdient dabei sein. Was mich aber bei den Nominierungen immer wieder frustriert, ist, dass die "Lieblinge" der Academy (sowohl Namen auch als Themen) stets dabei sind und damit den wirklich innovativen, kreativen, unbequemen, nachdenklichen Filmen die Plätze rauben. Dieses Jahr dürften diese Platzfüller wohl "The Theory of Everything" und "The Imitation Game", sowie aufgrund der Zugkraft des Namens Clint Eastwood "American Sniper" sein. Damit will ich garnichts über die Filme an sich sagen: sie mögen als Filme funktionieren und ihren Wert haben; das Hawking-Biopic fand ich persönlich sehr gelungen. Die Frage ist nur, ob ein guter Film auch ein preiswürdiger Film ist. Die Acadamy hat schon unzählige Filme berücksichtigt, die nett waren oder gerade mal den Durchschnitt erreichten. Schade drum; hinter diesem Preis stecken zu viel Interessen und Geschäfte, als dass man noch von Kunst oder Filmverständnis sprechen könnte.Zwei meiner Lieblinge werden wohl kaum Beachtung in den Hauptkategorien finden: "Interstellar" und "Mr. Turner". Seltsam, dass Nolans Film so schnell an Zugkraft verloren hat; andererseits kann ich einige der Kritiken verstehen. Wofür ich allerdings überhaupt kein Verständnis habe, ist die konsequente Nichtberücksichtigung von "Mr Turner" in bezug auf Timothy Spall, Bester Film, Beste Regie. Noch wissen wir ja nicht, ob das bei den Oscars auch so sein wird, aber es deutet einiges darauf hin. Mike Leigh hat mit diesem Film sein Meisterstück abgeliefert. Und ich würde sofort Eddie Redmayne oder Jake Gyllenhaal gegen Spall eintauschen.
    • niman7
      Ich wäre eher überrascht wenn Streep nicht nominiert werden würde. Ich meine: eine Oscarverleihung ohne Streep? :D
    • niman7
      Das ist leider jedes Jahr so. Gewisse Filme haben nie eine Chance weil sie nun mal nicht ein bestimmtes Genre angehören. Die Acadamy ist da schon egoistisch.
    • sky_erosion
      Hätte ich Birdman nicht schon in der Sneak gesehen, ich hätte Jake Gyllenhaal sofort unterschrieben, wahnsinnige Leistung von ihm. Aber Keaton war wirklich noch einen Tick besser.
    • sky_erosion
      Ich war auch sehr begeistert von Spalls Leistung, ich würde ihn sofort gegen Redmayne eintauschen, Gyllenhaal aber nicht. Aber vielleicht passiert ja noch das Wunder und Spall wird nominiert. Filmstarts ist ja nun auch nicht allwissend. Übrigens würde ich Redmayne gegen so einige eintauschen, auch Bradley Cooper war in American Sniper besser. (Wenn es nach mir gingen würde, wäre auch Tom Hardy für Locke nominiert...)
    • sky_erosion
      Streiche Redmayne, Cumberbatch, Carell und Oyelowo, setze dafür Timothy Spall ein und du hättest meine Wunschliste ;)
    • Fain5
      Und vergessen wir nicht die Wahl von 12 years a slave zum besten Film des Jahres. Was für eine politisch motivierte Farce.
    • niman7
      Der Film hat den Preis völlig verdient! :D
    • Borsti
      Vom allgemeinen Tenor (Kritik + Publikum) aus betrachtet solltest du dir den Film auf jeden Fall mal anschauen und dir dein eigenes Bild machen. Für mich hat Boyhood aus seinen Möglichkeiten (12 Jahre Drehzeit usw.) viel zu wenig gemacht und ist kein guter Coming of Age Film geworden, da er viel zu einseitig und oberflächlich die Jugend abbildet und in dem ganzen Familiendrama völlig die Unbeschwertheit und der Spaß abhanden gekommen ist, der nunmal auch zum Leben dazugehört. Dazu finde ich einfach die Hauptfigur auch völlig uninteressant. Da hat kaum Charakterentwicklung stattgefunden. Nun kann man sicherlich diskutieren, ob Linklater überhaupt einen klassichen Coming of Age Film machen wollte und nicht viel mehr die Eltern die Stars des Films sind (was sie auch sind), aber dann hätte man den Film anders vermarkten müssen.Ich finde, dass Boyhood ähnlich wie vor einigen Jahren The Artist (der aber wenigstens noch ein sehr guter Film ist) sehr von seiner ungewöhnlichen Form profitiert und mehr über die Produktionsweise als die eigentliche Qualität des Filmes diskutiert wird. Ist zumindest mein Eindruck.
    • RKarras
      bin der gleichen Meinung wie Fain5, fand 12 years weder spektakulär noch oscarverdächtig.
    • RKarras
      Wieder einmal eine der spannendsten Kategorien, wenn auch nicht die wichtigste, sind die Spezialeffekte.Interstellar, Planet of the Apes und Guardians, ich könnte mich nicht entscheiden.
    • Borsti
      Also mir wird hier doch Redmaynes Leistung zu sehr unterschätzt. Alleine was der in der zweiten Filmhälfte anhand von Mimik oder seinen Augen an Emotionen transportiert hat, war für mich ganz große Klasse. Typische Oscarrolle hin oder her, die Performance ist einfach beeidruckend. Und mein Gott, bei den Hauptdarstellern kann man jedes Jahr mindestens ein Dutzend Top Kandidaten aufzählen, die den Preis verdient hätten. Da wird jeder Filmfan seinen eigenen Liebling haben (meiner wäre im übrigen Miles Teller aus Whiplash).Ich betrachte solche Preisverleihungen generell lieber aus der Perspektive. "Hat er/sie/es den Preis verdient", anstelle von, "hat nicht doch jemand anderes den Preis mehr verdient". Denn bis die Oscarjury mal alle Kategorien so bewertet, wie ich es gerne hätte, kann ich auch genauso gut auf einen 6er im Lotto warten. Macht so deutlich mehr Spaß.
    • P14INVI3VV
      Schade, dass Tom Hardy für "Locke" wahrscheinlich nicht berücksichtigt werden wird.
    • J?rg L.
      Bin da voll und ganz deiner Meinung. "Locke" zählt zu meinen absoluten Favoriten im Kinojahr 2014. Ich finde Toms Leistung mehr als nur herausragend. Es ist schon schwer einen ganzen Film alleine zu stemmen, da sich das Publikum voll und ganz nur auf die eine Person konzentriert.
    • Fain5
      Das Lachen irritiert. War das jetzt sarkastisch gemeint oder findest du es lustig anderer Meinung zu sein?^^
    • Jimmy V.
      Mich wundert, dass ihr Steve Carell nicht für "Foxcatcher" aufzählt. Das tut doch quasi jeder?! Und auch wenn er die Trophäe bestimmt nicht bekommen wird, wäre das so diese übliche Überraschungsnominierung.Bei einem Preis bin ich mir aber eigentlich schon 100% sicher: "Gone Girl" wird nicht nur nominiert werden, sondern auch das beste adaptierte Drehbuch gewinnen.
    • Jimmy V.
      Näh, näh. Der Film war sehr gut, ja. Aber dass Filmstarts dem Film ganze 5 Sterne verpasst hat, fand ich schon mehr als übertrieben. Sie hätten allerdings Eier, wenn Motion-Capture-Serkis mal eine Nominierung für Caesar bekäme, genauso wie Kebell für Koba.
    • Skidrow
      Boyhood war gut. Mehr aber auch nicht. Abgesehen von dem "Schauspieler altern in echt"-Bonus bietet der Film nicht mehr als andere Dramen. Interstellar hingegen hat mich total weggehauen. Verstehe die Liste nicht so ganz.
    • niman7
      Lies dir doch meine Kritik zum Film durch.
    • niman7
      Schade, dass er dir nicht so gut gefallen hat. Ich war wirklich überwältigt von Planet der Affen. Es hat wirklich alles gestimmt.
    • niman7
      Ich würde auch sehr gerne wissen, wieso Filmstarts ihn keine Chance einräumt.
    • Skidrow
      Interstellar hat mich total begeistert. Ich kann es nicht ändern. Boyhood war wie gesagt gut, aber letztendlich gab es gar keine Dramatik, kaum Spannung. Man schaut Kindern beim Erwachsenwerden zu. Ich sah nichts, was ich nicht schon kannte/wusste.
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