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    Ewan McGregor löst Phillip Noyce als Regisseur von "American Pastoral" ab und gibt damit sein Regiedebüt
    Von Maike Johnston — 20.02.2015 um 16:55
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    Nachdem "Salt"-Regisseur Phillip Noyce sich seit über einem Jahrzehnt um eine filmische Umsetzung des Phillip-Roth-Romans "American Pastoral" bemühte, wird seinen Job nun Ewan McGregor übernehmen und damit gleichzeitig sein Regiedebüt geben.

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    Seit der Bekanntgabe im Jahr 2014, dass die Verfilmung "American Pastoral" nach dem mit dem Pulitzer-Preis bedachten Roman von Philip Roth nun nach Jahren der Planung endlich auf die große Leinwand kommen solle, schien es in Stein gemeißelt zu sein, dass Phillip Noyce das Projekt als Regisseur auch leite. Umso überraschender ist es nun, dass dies nicht mehr der Fall ist. Laut Deadline soll nun kein Geringerer als Ewan McGregor, der selbst auch die Hauptrolle in der Verfilmung spielt, die Regie übernehmen. 

    Die Vorlage (hierzulande unter dem Titel "Amerikanisches Idyll" bekannt) handelt von Seymour "Swede" Levov, einem jüdischen Geschäftsmann aus Newark in New Jersey, dessen gesittetes Leben während der 1960er Jahre in den politischen Wirren unter der Präsidentschaft von Lyndon B. Johnson aus den Fugen gerät.

    Neben Ewan McGregor werden in weiteren Rollen unter anderem Jennifer Connelly als Levovs Ehefrau und ehemalige Schönheitskönigin und Dakota Fanning als rebellische Tochter der beiden zu sehen sein. Das Drehbuch für die Adaption stammt aus der Feder von John Romano ("Der Mandant"). Die Dreharbeiten sollen im September 2015 beginnen.

    Am 14. April 2014 erscheint McGregors jüngstes Projekt "Son of a Gun - Jeder kriegt das was er verdient" bei uns auf Blu-ray und DVD.





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    Kommentare
    • Jimmy V.
      Ich finde es auch gut. Zumal Noyce jetzt vielleicht auch gar nicht so auf das Profil des Romans passt? Mal schauen, was der noch so gemacht hat...
    • WhiteNightFalcon
      Noyce hat ja mit Todesstille, Die Stunde der Patrioten oder Salt schon einige sehr gute Streifen gedreht. Das ist mutig, einen Profi gegen einen Debütanten zu wechseln. Aber wenn McGregor so gut ist, wie als Schauspieler, könnte das was werden.
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