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    Surreale Bilderwelt im deutschen Trailer zu Ryan Goslings "Lost River"

    Die Zusammenarbeit mit Nicolas Winding Refn hat offenbar Spuren hinterlassen – auch die Bildersprache im ersten deutschen Trailer zu Ryan Goslings Regiedebüt "Lost River" erinnert an die Werke "Drive" und "Only God Forgives".

    Zu den Klängen von Chromatics-Mastermind Johnny Jewel, der auch schon am Soundtrack zu Nicolas Winding Refn "Drive" beteiligt war, entwirft Ryan Gosling in seiner ersten Regiearbeit "Lost River" eine dystopisch surreale Bilderwelt in den verwaisten Straßen von Detroit. In dieser endzeitlichen urbanen Welt von "Lost River" lebt die alleinerziehende Mutter Billy (Christina Hendricks) mit ihren zwei Söhnen Bones (Iain De Caestecker) und Franky (Landyn Stewart). Zu Zeiten der Immobilienkrise sind viele Anwohner bereits vertrieben und Billy lässt sich mit dem Banker Dave (Ben Mendelsohn) ein, um ihr Heim zu retten. Bei der Arbeit in einem Nachtclub lernt sie die geheimnisvolle Cat (Eva Mendes) kennen. Während sie immer mehr in die düstere Welt des Nachtlebens abtaucht, gerät ihr Sohn Bones mit dem Brutalen Bully (Matt Smith) aneinander. Der hat es nicht nur auf ihn, sondern auch auf die freundliche Rat (Saoirse Ronan) abgesehen.

    Aufgrund der sehr verhaltenen US-Kritiken, die Gosling vor allem einen Mangel an Originalität und Imitation, insbesondere der Stile von Nicolas Winding Refn und David Lynch, vorwarfen, wurde der US-Kinostart zunächst abgesagt. Während der Film nun doch im April 2015 in ausgewählten US-Kinos gezeigt wird, startet der Fantasy-Thriller hierzulande am 28. Mai 2015.

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